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Was erlaubt ist : „Die Regeln müssen überarbeitet werden.“

Juraprofessorin Dagmar Coester Waltjen über die gesetzlichen Regeln zur Fortpflanzungsmedizin

Foto: Universität Göttingen
Foto: Universität Göttingen

Welche Techniken gegen Unfruchtbarkeit sind in Deutschland zulässig?

Um eine Schwangerschaft herbeizuführen, ist die Samenspende und die Verwendung des Spermas zur Befruchtung einer Eizelle erlaubt. Die Eizellen dürfen aufbewahrt und eingefroren werden.

Welche Praktiken verbietet das Embryonenschutzgesetz?

Das Gesetz verbietet sowohl die Eizellspende als auch die Leihmutterschaft. Außerdem dürfen nicht mehr Embryonen erzeugt und vorrätig gehalten werden, als für eine Schwangerschaft benötigt werden. Keimzellen dürfen nicht zu anderen Zwecken als zur Zeugung eines Kindes befruchtet werden. Ein Eingriff in die Erbinformationen der Keimzellen ist untersagt.

Ist ein Austausch von Mitochondrien, wie in England diskutiert, hier möglich?

Die Regeln, die Eingriffe in die Keimbahn verhindern sollen, müssen überarbeitet werden. Es ist fraglich, ob das Embryonenschutzgesetz beim Spindel-Transfer greift, da der Eingriff vor der Befruchtung stattfindet. Man könnte argumentieren, dass der bloße Austausch der Mitochondrien keine Veränderung des Erbguts im Sinne des Gesetzes ist. Angesichts des großen Leids, das durch den Spindel-Transfer verhindert werden könnte, würde ich mir die Akzeptanz dieses Vorgangs wünschen.

Die Fragen stellte Sascha Karberg.

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