
Wo waren eigentlich die Inspektoren vergangenes Jahr? Anscheinend nicht im Nordosten. Zwei würdige Neuzugänge gibt es hier trotzdem.

Wo waren eigentlich die Inspektoren vergangenes Jahr? Anscheinend nicht im Nordosten. Zwei würdige Neuzugänge gibt es hier trotzdem.

Seit 1991 besteht die Städtepartnerschaft mit Moskau. Eine Geschichte voller Höhen und Tiefen.

Seit zwei Jahren herrscht fast durchgehend der Corona-Ausnahmezustand. Mal restriktiver, mal lockerer. Wie hat sich das auf die Stadt ausgewirkt?

Krause Glucke, konfierte Forelle oder lieber Rockefeller-Austern? Diese neuen Restaurants sind perfekt für alle Lebenslagen.

Im März spielt Gysi an drei Tagen den Erzähler in der „Rocky Horror Show“. Zuvor hat er aber noch eine Entscheidung zu treffen. Eine Glosse.

Regional, gemüsebetont, modern: Zwei Berliner haben die Vattenfall-Betriebsrestaurants auf 100 Prozent Bio umgestellt. Ein Modell für die Zukunft?

Italienische Küche mit asiatischen Elementen – eine kulinarische Lücke. Richtig überzeugend füllt Tim Mälzer sie im „Chiaro“ aber noch nicht.

„Nose to tail“ heißt, auch Kutteln, Niere, Zunge und Thymusdrüse zu verwerten. Ein vernünftiger Ansatz, aber eine Delikatesse? Nur ein inneres Organ liegt gerade wirklich im Trend bei Spitzenköchen.

Klima- und Tierschutz wirken sich auch auf unsere Lebensmittel und ihre Herstellung aus. Schon in ein paar Jahren werden wir völlig anders essen.

Neue U-Bahnhöfe, Gorilla-Nachwuchs, Michelin-Sterne: Nicht alles war 2021 schlecht. Eine recht persönliche Bilanz.

Krümeliges Risotto, konfuser Service: Das „Baret“ im Humboldt Forum war angetreten, die darbende Berliner Museumsgastronomie zu retten. So klappt das nicht.

Für etwas Entspannung in der Vorweihnachtszeit: Den neuen Marketing-Gag der BVG kann man zwar nicht rauchen, anknabbern aber schon. Eine Glosse.

Michael Scheibe bringt mit seinem „Kontor“ in Werder Premium-Kaffee und Kaffeehauskultur in die Havelstadt. Es geht ihm dabei nicht nur um die Bohne.

„Orania“-Chef Philipp Vogel zeigt, wie man den Feiertagsklassiker asiatisch zubereitet. Ohne Saucen, mit scharfer Brühe und Soba-Nudeln als Finale.

Acht Jahre lang war Monika Herrmann Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg. Nun ist Schluss. Ganz unglücklich wirkt sie nicht. Eine Glosse.

„Wellenbrecher“ - das Wort des Jahres 2021 hat etwas Zupackendes, man sieht aufgekrempelte Ärmel: Gebrochen seist du, Schurke! Eine Glosse.

Asiatische Dumplings, ostafrikanische Familienrezepte, österreichische Wirtshausküche: Diese Bücher haben das Zeug zum Hausfreund.

Wo einst das „Grosz“ vor Anwohnern und dem Ordnungsamt flüchtete, versorgt nun das „Cumberland“ Gäste mit Wein, Lunch und Dinner.

Spitzenkoch Hendrik Otto will künftig in Krankenhäusern die Kulinarik mitentwickeln. Auch andere Köche aus Berlin engagieren sich für bessere Krankenhauskost.

Seit 20 Jahren 60: Berlins ehemaliger CDU-Regierender Eberhard Diepgen hat Geburtstag. Im Wahlkampf hielt er sich zurück, zur Coronakrise redet er nun Klartext.

Lange garen, länger beizen? Weg mit überholten Klischees! Junge Wild-Gourmets und ihre Kochbücher zeigen, wie man Reh, Hirsch und Wildschwein ganz neu entdeckt.

Was macht der Fernsehkoch im Grandhotel? Wo gibt’s einen Cinemascope-Blick auf den Sonnenuntergang? Wer serviert den besten Fisch? Die Antworten haben diese Restaurants.

Beim letzten Besuch verließ Bernd Matthies das „Rutz“ ziemlich irritiert, jetzt war er wieder da. Sind die drei Michelin-Sterne für Marco Müller verdient?

Maske tragen, Impfnachweis vorzeigen, alles inzwischen Routine. Doch mit steigenden Inzidenzen wächst auch das Unbehagen in der Hauptstadt.
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