
6000 Menschen ziehen am Internationalen Frauentag durch Kreuzberg, um für Gleichstellung und gegen sexuelle Gewalt zu protestieren. Bei anderen Demonstrationen gab es Konflikte.

6000 Menschen ziehen am Internationalen Frauentag durch Kreuzberg, um für Gleichstellung und gegen sexuelle Gewalt zu protestieren. Bei anderen Demonstrationen gab es Konflikte.

Am Samstag findet in Kreuzberg eine Demonstration zur Unterstützung Untergetauchter und Gefangener statt. Dazu zählen auch die früheren RAF-Mitglieder Klette, Staub und Garweg.

Seit der Verhaftung Daniela Klettes und der Veröffentlichung neuer Bilder von Burkhard Garweg gehen die Ermittler vielen Spuren nach. Schon mehrfach rückten Spezialkräfte aus.

Die dritte Generation beendete die Geschichte der RAF. Ihre Taten und Motive unterschieden sich von denen ihrer Vorgänger. Zeitzeugen und Experten über die Lost Generation.

Langsam verblasst die blutige Realität der RAF. Ein tieferer Blick auf die Opfer, die unbekannten Komplizen und die ungebrochene Solidarität, die das Erbe der Terrororganisation am Leben erhält.

Seit Jahrzehnten leben drei frühere RAF-Terroristen im Untergrund. Mit Überfällen überwiegend in Niedersachsen sichern sie sich den Lebensunterhalt.

Nur wenige Meter Autobahn trennen in Berlin-Pankow die Gebiete Buch-West, Karow und Französisch Buchholz. Doch was sie scheidet, ist nicht nur geografisch, sondern auch politisch.

Viele Spitzensportler leiden unter psychischem und physischem Druck durch ihre Trainer. Die Stelle „Anlauf gegen Gewalt“ bietet Hilfe. 75 Prozent der Betroffenen berichten auch von Gewalt.

Weil Plätze für eine Psychotherapie fehlen, rufen immer mehr Menschen bei der Telefonseelsorge an. Deren Ehrenamtler sind damit heillos überfordert – mit fatalen Folgen.

Lehrer, die sich hinterfragen und vor der Klasse entschuldigen: Mit einem israelischen Konzept will die Wedding-Schule ein besseres Verhältnis zu den Schülern aufbauen. Kann das gelingen?

Das Tierheim in Berlin ist das größte in Europa, aber trotzdem an der Kapazitätsgrenze. Privat abgegebene Hunde werden nicht angenommen.

Tierheime sind in einer prekären Lage: Bundesweit sind zwei Drittel der Einrichtungen voll belegt. Die Bundes-Tierschutzbeauftragte schlägt Lösungsmöglichkeiten vor.

Um Fledermäusen ein Winterquartier zu schaffen, haben Nabu-Mitglieder in Spandau harte Arbeit in einer Ruine verrichtet. Das wurde durch eine besondere Entdeckung belohnt.

Das Familienzentrum „Die Brücke“ in Lichtenberg kümmert sich mit hohem ehrenamtlichen Engagement auch um geflüchtete Familien. Diese Arbeit wird jetzt mit einem Preis gewürdigt.

Besondere Aktion des Roten Kreuzes: Wer rund um den Valentinstag in Begleitung zum Blutspenden kommt, erhält einen Kinogutschein.

Damit todkranke Menschen in Würde ihre letzte Lebensphase erleben können, sucht die Caritas Ehrenamtler für die Hospizarbeit. Jetzt kann man sich anmelden.

Die Bezirke sollen sparen. Was es bedeutet, soziale Projekte zu schließen, zeigt sich am Familienzentrum in Moabit-Süd: Hier kümmern sich Mitarbeiter um Kinder und überforderte Eltern.

Die Sozialpädagogin führt jetzt die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs. Diese kümmert sich intensiv um die Opfer sexualisierter Gewalt.

240 Menschen sind im vergangenen Jahr in Neukölln einsam gestorben. Bei einer Gedenkfeier wurden vor fremden Besuchern ihre Namen verlesen.

7000 Hertha-Fans nehmen am Trauermarsch für den verstorbenen Hertha-Präsidenten Kay Bernstein teil. Für viele hat das Heimspiel seine emotionale Bedeutung verloren.

Tausende Menschen haben bei einem Trauermarsch des Hertha-Präsidenten Kay Bernstein gedacht. Im Olympiastadion wurde es nach einer Andacht und beim Song „Imagine“ richtig emotional.

Verkehrsverstöße werden härter bestraft als früher. Die Folge: Berlin verzeichnet dadurch so viele Einnahmen wie nie zuvor.

Trauermarsch, Gottesdienst, schwarzes Outfit, kleine Choreographie in der Ostkurve: Das Hertha-Spiel gegen Düsseldorf steht ganz im Zeichen der Trauer um Kay Bernstein.

Ein mehr als 80 Jahre alter Mann lag unbemerkt lange in seiner Wohnung in Schöneberg. Wegen extremen Verwesungsgeruchs wurde die Polizei alarmiert.
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