
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg hat seine Kulturwelle kräftig reformiert. In der Morgenstrecke präsentiert ein Moderator vier Stunden Feuilleton.

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg hat seine Kulturwelle kräftig reformiert. In der Morgenstrecke präsentiert ein Moderator vier Stunden Feuilleton.

Die Fortsetzung konnte nicht ausbleiben: Aber bei der neuen „Lost in Fuseta“-Verfilmung steht mehr der Kriminalfall als der Asperger-Kommissar im Zentrum.

Das RBB-Programm ist auf dem Zenit seines Erfolgs. Das hat Gründe – gute und schlechte.

Die Intendantin Ulrike Demmer leitet aus einer neuen Imagestudie einen „Motivationsschub“ ab. Doch zwischen den Zielgruppen besteht eine Kluft.

In der letzten deutschen Eigenproduktion von Sky wird Helgoland während einer globalen Pandemie zum Refugium für gesunde Menschen. Wird ein neuer geboren, muss ein anderer sterben.

In seinem Podcast „Fest & Flauschig“ holt Jan Böhmermann gegen den Imker aus Sachsen aus. Der Rechtsstreit geht in die zweite Runde. Heinzig hat mehr als 52.000 Euro an Spenden für den nächsten Prozess eingesammelt. Das ZDF steckt derweil den Kopf in den Sand.

Next on Netflix: Das Streaming-Portal setzt bei seinen deutschen Produktionen auf die Vielfalt der Genres.

Was hatte Coco Chanel mit den Nazis zu schaffen? Wem ist bei Vergewaltigung vor Gericht zu glauben? Was sie sagt, was er sagt und was wir sagen, lesen Sie hier.

Prime Video will auch 2024 an der Spitze der Streamingdienste in Deutschland bleiben - mit „LOL“, Reality-TV, Fitzek-Schocker und Wimbledon-Tennis.

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg wird von der Rundfunkpolitik geschnitten. Auch sonst kann von einer echten Beziehung nur bei Radio Eins und der „Abendschau“ die Rede sein.

Der Beitrag für die öffentlich-rechtlichen Sender kann stabil bei monatlich 18,36 Euro bleiben, wenn ihnen die Rundfunkpolitik endlich Vorgaben beim Auftrag macht, die in 18,36 Euro passen.

Die amerikanisch-japanische Neo-Noir-Serie „Tokyo Vice“ kombiniert Ober- und Unterwelt in Japans Metropole. Und bringt auch noch die Backstreet Boys ins Spiel.

Im „ZDF Magazin Royale“ greift Böhmermann zur Nazi-Keule. Prompt schwappt die Empörung hoch - und das ZDF schweigt.

Draußen demonstrieren Hunderttausende gegen die AfD, aber im ZDF-Studio sitzt Beatrix von Storch.

Der RBB muss sparen und veranstaltet deswegen Hörfunk im TV. Klingt verwegen, funktioniert aber.

Aber es gibt Grauzonen und Zweifelsfälle. Was immer hilft, ist die Transparenz der verwendeten Quellen.

Immer weniger Zuschauer, immer weniger interessante Spiele - die ARD-Sendung zur Bundesliga ist aus der Zeit gefallen.

Die ARD-Talkshow gibt es zwei Mal: live in der ARD am Montag, aufgearbeitet in der Mediathek am Dienstag.

Kai Gniffke, ARD-Vorsitzender, spricht im Interview über den Umgang mit der AfD, Reformen im öffentlich-rechtlichen System, den Rundfunkbeitrag – und das eigene Gehalt.

Der zentrale Gast der Premierensendung des neuen ARD-Talks von und mit Caren Miosga war CDU-Chef Friedrich Merz. Doch dessen Partei war weniger Thema als die AfD.

Beim ARD-Krimi aus Stuttgart mussten die Zuschauer sich beim Start erst mal aufs Lippenlesen konzentrieren. Die Reaktionen auf die jüngste „Tatort“-Folge fallen gemischt aus.

Ob von Bayerns Ministerpräsident Söder oder dem Zukunftsrat: ARD, ZDF und Deutschlandradio brauchen Druck, wenn es mit den Reformen was werden soll.

Bei der machtvollen Bauern-, Lkw- und Handwerkerdemo am Montag stach besonders ein Banner ins Auge.

Programmdirektorin Martina Zöllner setzt mit weniger Geld auf mehr Regionalität im gesamten RBB Fernsehen und auf Filmkurator Ulli Zelle. Die im Staatsvertrag geforderte Auseinanderschaltung für Berlin und Brandenburg lässt auf sich warten, dafür steht das Kulturradio vor einem Neustart.
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