
Kai Gniffke ist nicht nur Intendant der zweitgrößten ARD-Anstalt, sondern auch ARD-Vorsitzender.

Kai Gniffke ist nicht nur Intendant der zweitgrößten ARD-Anstalt, sondern auch ARD-Vorsitzender.

An dem Verdacht, Aiwanger habe in seiner Jugend ein antisemitisches Flugblatt verfasst, habe öffentliches Interesse bestanden, urteilt das Selbstkontrollorgan der Presse.

Als Ziel gibt die künftige ARD-Talkerin an: „Politik besser verstehen und verständlich machen“.

Der von Europäischen Parlament, Rat und Kommission diskutierte „AI Act“ soll am Mittwoch beschlossen werden. Er setzt auf Selbstregulierung statt auf Transparenz. Was zu kurz greift.

MDR verlängert Vertrag mit Florian Silbereisen für 2024.

Um die „aufgeheizte Diskussion zu versachlichen“, wurde „Deutsche Schuld - Namibia und der Völkermord“ aus der ARD-Mediathek entfernt.

Zum Ende einer Ära im ARD-Talk lobt Wirtschaftsminister Robert Habeck Gastgeberin Anne Will in deren letzter Talksendung. Vorher diskutierte die intellektuelle Runde über die Welt in Unordnung.

Mehr Lebenswirklichkeiten, mehr Jugend, mehr Diversität bei der Einladungspraxis: Die politische Talkshow braucht Veränderung.

Super RTL und RTL+ arbeiten an einem Ableger der erfolgreichen daily soap.

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann sieht es als Kompliment, in die ARD-Talkshow eingeladen zu sein.

ARD-Intendanten sehen Reform auf Kurs: digital, regional und mehr gemeinsam.

Eigentlich nur für einen Einsatz gedacht, wurde der kleine Kobold zu einem Star im „Sandmännchen“-Ensemble.

Was der Prozess in Leipzig zeigt: Der Kampf gegen den Antisemitismus ist auch ein Kampf um die Wahrheit.

Was läuft wo und wenn, dann gegen Bezahlung: Die Übertragung der Frauen- und Männerturniere ist kompliziert.

Mit „Thadeusz und die Beobachter“ probt der Sender die öffentlich-rechtliche Revolution – und spart dabei auch noch Geld.

Sender, Streamer und Produzenten sind wieder an der Klagemauer, weil die staatliche Förderung von Serien sinkt. Sie haben sich an die süße Droge gewöhnt, anstatt nach Alternativen zu suchen.

Talksendung geht ins RBB-Kulturradio, wird gestreamt und zeitversetzt im RBB-Fernsehen gezeigt.

Der Sender kündigt auf der Plattform X einen „Weltspiegel“-Beitrag zum „Austausch von Geiseln zwischen Israel und Hamas“ an. Es folgen heftige Kritik und ein neuer Post.

Bei der finalen Show am Samstagabend haben 12,13 Millionen Menschen eingeschaltet. Das stellt dem Sender schwierige Fragen nach der Zukunft der Show und deren Moderation.

Mehr als 100.000 Wettideen sind im Laufe der Geschichte von „Wetten, dass …?“ eingereicht worden. Nadine Kerstan, Teamleiterin Primetime in der ZDF-Showredaktion, hat viele von ihnen ausgewählt.

Was mit Julian Reichelt auf die Marke „Bild“ einzahlen sollte, kam nie auf Flughöhe. Jetzt ist mit Bild-TV am Jahresende Schluss.

Thomas Gottschalk gab den Deutschen, wovon sie selber gerne mehr hätten: Leichtigkeit. Am Samstag verabschiedet er sich von „Wetten, dass..?“.

Das Jüdische Berlin Museum geht wieder auf Tour - dieses Mal geht es nach Thüringen. Gut so, dem Antisemitismus muss die Stirn geboten werden.

Noch ist nichts entschieden, aber die Front gegen ein Beitragsplus wächst.
öffnet in neuem Tab oder Fenster