
Ein Berliner Palliativarzt soll sich als Herr über Leben und Tod geriert haben. Wegen Mordes an 15 Patienten steht er vor Gericht. Ein Mann, der in seinem Team „gelobt und geliebt“ wurde.

Ein Berliner Palliativarzt soll sich als Herr über Leben und Tod geriert haben. Wegen Mordes an 15 Patienten steht er vor Gericht. Ein Mann, der in seinem Team „gelobt und geliebt“ wurde.

Propalästinensische Aktivisten besetzen einen FU-Hörsaal. Die Stimmung ist aufgeheizt. An der Tür kommt es zu Schubsereien, nicht jedem wird Einlass gewährt. Nun urteilte ein Strafgericht.

Ein Palliativarzt steht im Verdacht, in Berlin Patienten getötet zu haben. Wegen 15 Fällen sitzt er nun vor Gericht. Doch es könnte deutlich mehr Opfer geben.

Mindestens 15 Patienten soll Johannes M. getötet haben. Ermittler prüfen zahlreiche weitere Verdachtsfälle. Ist der Arzt einer der größten Serienmörder der deutschen Nachkriegsgeschichte?

Im Prozess um Vergewaltigung einer bewusstlosen Abiturientin wurde Marvin S. zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Er hatte die Vorwürfe bestritten. Inzwischen gibt es weitere Verfahren gegen ihn.

Zwei Männer aus Berlin nehmen an einer Segel-Regatta vor Norwegen teil. Auf dem Rückweg sollen die langjährigen Freunde in einen tödlichen Streit geraten sein. War es Mord?

Am Dienstag wurde hinter verschlossenen Türen verhandelt. Die Vorstellungen vom Strafmaß sind bei Staatsanwaltschaft und Verteidiger sehr unterschiedlich.

Eine 38-Jährige schlief, als ihr Mann sie in Berlin-Moabit mit einem Küchenmesser angriff. Die gemeinsamen Kinder verhinderten noch Schlimmeres. Das Gericht sprach den Vater des versuchten Mordes schuldig.

Eine Touristin und ihr vierjähriger Sohn wurden auf der Leipziger Straße von einem Auto getötet, als sie die Straße überqueren wollten. Der Fahrer Peter R. ist nun verurteilt worden.

Ein 21-Jähriger schlug nach einem Unfall, bei dem seine Schwester verletzt wurde, auf eine 24-Jährige am Steuer eines Einsatzwagens ein. Er erhielt zehn Monate Haft auf Bewährung.

Ein 24-Jähriger soll an einer Bushaltestelle in Schöneberg zwei Männer attackiert und rot-weiße Schals des 1. FC Union sowie ein Trikot erbeutet haben. Damals war er Anhänger des BFC.

Eine Mutter ließ im Stadtbad von Berlin-Lankwitz ihr vierjähriges Kind allein. Es musste vor dem Ertrinken gerettet werden. Weil die 23-Jährige ihre Fürsorgepflicht verletzt haben soll, steht sie nun vor Gericht.

Eine Mutter und ihr vierjähriges Kind wurden auf der Leipziger Straße von einem Autofahrer getötet. Auch ein Jahr später ist der Mann, der Frau und Kind verlor, arbeitsunfähig. Nun hat der Prozess begonnen.

Mehr als ein Jahr nach dem tödlichen Unfall auf der Leipziger Straße muss sich ein 84-Jähriger ab Mittwoch wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Bei dem Crash starben eine Frau und ihr vierjähriges Kind.

Literweise Benzin schüttet ein Mann gegen die Wohnungstür eines Nachbarn. Die Polizei wird alarmiert, der Verdächtige festgenommen. War es ein versuchter Mord aus rassistischem Motiv?

Der Mediziner Wolfgang Conzelmann stirbt in seiner Praxis. Die Obduktion bestätigt den Verdacht eines Verbrechens. Gerade erst stand der Arzt wegen eines Facebook-Posts über Robert Habeck vor Gericht.

Jahrelang erhielt eine Mitarbeiterin des Deutschen Archäologischen Instituts Auslandszuschläge, obwohl sie in Berlin lebte. Jetzt stand die vor Gericht.

Ein Serbe steht mehr als fünf Jahre nach einem fehlgeschlagenen Auftragsmord vor Gericht. Ermittler halten ihn für eine Führungsperson des Balkan-Kartells.

Als das Model von einer Reise zurückkam, war die Wohnungstür aufgesägt. Drei Jahre später hörte der Angeklagte das Urteil – und pöbelte.

Gegen eine 90-Jährige wird wegen versuchten Totschlags verhandelt – allerdings in ihrer Abwesenheit. Die Frau soll an Demenz leiden.

Ein 38-Jähriger soll eine junge Frau in seiner Berliner Wohnung mit Drogen betäubt und schwer misshandelt haben. Kurz vor der Schlussphase äußert sich Martin S. zum Hergang.

Im Prozess um Vergewaltigung und schwere Körperverletzung einer Schülerin denken die Verteidiger über eine Aussage ihres Mandanten nach. Der Angeklagte zeigt sich amüsiert.

Marvin S. soll eine Schülerin in seine Wohnung gelockt, ihr Drogen verabreicht und die bewusstlose Frau vergewaltigt und misshandelt haben. Fast drei Jahre später soll ein Urteil fallen.

Die Archäologin soll über Jahre hinweg Zuschläge für einen dienstlichen Aufenthalt im Ausland erhalten haben, obwohl sie längst in Berlin weilte. Nun wird ihr Betrug durch Unterlassen vorgeworfen.
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