
Ein 88-Jähriger wurde in seiner Wohnung betäubt, dann ausgeraubt. Er starb an den Folgen. Die vier Täterinnen gehen einem „dreckigen, niederträchtigen“ Geschäft nach, sagte der Vorsitzende Richter.

Ein 88-Jähriger wurde in seiner Wohnung betäubt, dann ausgeraubt. Er starb an den Folgen. Die vier Täterinnen gehen einem „dreckigen, niederträchtigen“ Geschäft nach, sagte der Vorsitzende Richter.

Fast ein Jahr lang behielt er Sendungen für sich: Ein ehemaliger Zusteller der Deutschen Post soll 66 Pakete unterschlagen haben. Vor Gericht schweigt er.

Ein 78-Jähriger soll bei einer Vollnarkose vor rund fünf Jahren Fehler gemacht haben. Eine 59-jährige Frau starb. Vor Gericht schwieg der Mann zunächst.

Ein Vater soll vor rund 20 Jahren seine Tochter und später seine Nichte missbraucht haben. Er schiebt es vor Gericht auf eine „Foto-Macke“.

Ein Mann soll die Begeisterung eines Elfjährigen für die Eisenbahn ausgenutzt und ihn missbraucht haben. 25 Jahre später sitzen sie sich als mutmaßlicher Täter und Opfer gegenüber.

Eine blutige Fehde in Istanbul gipfelte in der Tötung eines 18-Jährigen in Berlin. Einer der Täter erhielt eine lebenslange Freiheitsstrafe.

Ein Mann zieht in einem Einkaufszentrum in Berlin-Köpenick eine Waffe. In einem Imbiss schießt er dem Inhaber in den Oberkörper. Anschließend fallen Schüsse in einem zweiten Imbiss. Eine Tat im Wahn?

Nach einem lebensgefährlichen Angriff auf eine 58-Jährige steht ihr Sohn in Berlin vor Gericht. Er soll während der Tat unter einer akuten Psychose gelitten haben.

Ein neunjähriges Mädchen wird auf einer Erotik-Plattform mehrmals zum Missbrauch angeboten. Einen Monat später kommt es in Berlin zur Festnahme eines dreifachen Vaters. Nun begann der Prozess.

Mustafa A. hat aus antisemitischen Motiven seinen jüdischen Kommilitonen Lahav Shapira angegriffen, stand für das Gericht fest. Die deutliche Strafe sei auch aus generalpräventiven Gründen geboten.

Als sie am frühen Morgen auf dem Heimweg ist, wird eine junge Frau von hinten angegriffen und missbraucht. Bilder von Überwachungskameras führen auf die Spur des mutmaßlichen Sexualstraftäters.

In einem Reinickendorfer Pflegeheim soll ein 75-Jähriger seine Tochter beinahe mit einer Machete getötet haben. Nun beginnt der Prozess wegen versuchten Mordes – ohne den Angeklagten.

Atallah Younes schoss Silvester-Feuerwerk in eine Wohnung in Neukölln. Das Landgericht sprach ihn nun der Sachbeschädigung schuldig. Es blieb deutlich unter dem Antrag des Staatsanwalts.

Matthias J. tötete seine Partnerin und die beiden gemeinsamen Töchter. Nun ordnete das Landgericht seine dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Die Aktion in der Silvesternacht wurde millionenfach angeklickt in Sozialen Medien. Nach anfänglichem Schweigen äußert sich der Influencer nun vor Gericht.

Eine Frau wird mit 28 Stich- und Schnittverletzungen im Hausflur eines Mehrfamilienhauses entdeckt. Zuvor hatte ihr Ex-Partner ihr nachgestellt.

Das Video aus der Silvesternacht wurde in sozialen Medien millionenfach angeklickt. Der Anklage zufolge wollte der Mann genau diese Aufmerksamkeit erzielen. Vor Gericht hält er sich zurück.

Ein 42-Jähriger strandete im Berliner Hauptbahnhof. Zwei Wochen später brachte er einen anderen obdachlosen Mann um. Nun fiel ein Urteil.

1995 planten mutmaßliche Linksextremisten einen Anschlag auf einen Gefängnisbau in Berlin. Sie flogen auf und flohen für 30 Jahre. Im Prozess gestehen zwei von ihnen.

Der Senior öffnet arglos die Tür. Doch bewaffnete Täter haben es auf sein Geld abgesehen. Drei Schüsse in den Kopf überlebt er nur knapp, wird zum Pflegefall.

Brutal wurden eine Mutter und ihre beiden kleinen Töchter getötet. Der angeklagte Partner und Vater hat vor Gericht überraschend sein Schweigen gebrochen.

Drei Brüder griffen einen Arzt und einen Pfleger in einer Klinik an, weil sie warten sollten. „Absolut unverständlich“, hieß es nun im Urteil gegen zwei der Männer.

Ein junger Mann soll in eine Bar gelockt und dort in einem Toilettenraum brutal attackiert worden sein – aus Rache. Der erste Prozessanlauf aber scheiterte.

Dreieinhalb Monate lebt ein angeblicher Top-Manager in Saus und Braus – auf Kosten seines Arbeitgebers. Er habe das Unternehmen in Existenznot gebracht, hieß es im Urteil.
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