
Sie befördere den Rechtsruck, kritisierte ein FU-Mitarbeiter seine Uni öffentlich. Der Gewerkschafter kassierte eine Abmahnung – zu Unrecht, entschied nun das Arbeitsgericht.

Sie befördere den Rechtsruck, kritisierte ein FU-Mitarbeiter seine Uni öffentlich. Der Gewerkschafter kassierte eine Abmahnung – zu Unrecht, entschied nun das Arbeitsgericht.

Die USA gelten als Sehnsuchtsort der Wissenschaft, doch seit die Trump-Regierung den Druck auf Unis und Forschende verstärkt, verlieren sie an Attraktivität. Ob Deutschland davon profitieren kann, ist umstritten.

Berlin hat nur noch fünf statt sieben Exzellenzcluster: Die Stimmung in der Wissenschaft ist nach der großen Entscheidung entsprechend mäßig. Die Forscher hätten geliefert, ist zu hören. Sind die Kürzungen schuld?

Zur Sparsumme für die Berliner Hochschulen gibt es nun erstmals eine Zahl, wie groß das Minus im laufenden Jahr werden soll. Sie liegt deutlich über dem bisher bekannten Betrag von 107 Millionen.

Mit zehn Projekten gingen Berlins Unis ins Rennen um neue Millionenförderungen, gewonnen haben fünf. Bislang war die Hauptstadt mit sieben solcher Exzellenzcluster Spitze. Nun wurde sie von drei Standorten überholt.

Die Welt ertrinkt in billig produzierter Kleidung. Ein Berliner Forschungsprojekt mit Ausstellung regt zum Nachdenken an: Was wäre, wenn den Menschen Textilien mehr bedeuten würden?

Die Berliner Mathematiker sind international gefragt, etwa für KI-Anwendungen. Doch ob sie weiter Millionen an Exzellenzgeldern bekommen, hängt nicht nur von der Qualität der Forschung ab.

Forschungsinstitute, Universitäten und Startup-Inkubatoren aus Berlin, von der Ostsee und aus dem Leipziger Raum haben Großes vor: Sie wollen die deutsche Chemieindustrie auf Nachhaltigkeit trimmen.

Bierbrauen ist Wissenschaft und in Berlin kann man sie studieren. Besonders bei der Hefe offenbart sich eine ungeahnte Komplexität, die auch die Forschung in der Stadt beschäftigt.

Mit Krypto sollte alles besser werden als mit Banken. Doch diese Ideale gelten nicht mehr, argumentieren Berliner Politikwissenschaftler. Sie fragen: Muss man die Digitalwährungen ins Finanzsystem integrieren?

Eine Chemotherapie hat starke Nebenwirkungen, weil diese auch die gesunden Zellen der Krebspatienten angreift. Nun entwickelt ein Team der TU Berlin Wirkstoffe, die erst im Tumor aktiv werden.

An der Berliner Hochschule für Technik sollten Spezialisten für die Herzmedizin ausgebildet werden. Die Hochschule will das Studium umbauen, doch es bleiben viele Fragen offen.

Wissenschaftler aus Potsdam und Berlin haben funktionstüchtige Solarzellen aus Mondstaub hergestellt. Das unreine Material ist besonders widerstandsfähig.

Eine Initiative von Berliner Forschern möchte Solarbesitzer erreichen. Ihre Botschaft: Stellt eure Anlage intelligenter ein! Es sind beträchtliche Einsparungen möglich.

Studis in Berlin müssen für ihr Semesterticket auf die App der Berliner S-Bahn umsteigen. Informatikstudierende haben an Software und Verfahren einiges auszusetzen – die Bahn antwortet.

Gewerkschaften und Berliner Universitäten können sich wegen der Hauptstadtzulage für Uni-Beschäftigte nicht einigen. Eine Feststellungsklage soll nun Sicherheit schaffen.

Lange wussten die Hochschulen nicht, wie viel sie 2025 wegen der Haushaltskürzungen Berlins sparen müssen. Nun hat die FU einen Betrag genannt bekommen und verkündet, was die Folgen sind.

Markus Hilgert übernimmt die Universität der Künste in der Krise: Berlin spart massiv an Kultur und Wissenschaft. Im Gespräch sagt er, wie er die UdK verändern will – und warum auch Unis und Museen auf den Kriegsfall vorbereitet sein sollten.

Die Studierenden der Berliner TU sind die Ersten, die mit der Raumfahrerin Rabea Rogge im All sprechen konnten – über Amateurfunk. Wir haben die ersten Funksprüche mitgehört.

Manchmal ist es gut, ein kleines Volk zu sein: Kulturwissenschaftler verfolgen aufmerksam den digitalen Wandel bei den Sorben. So wollen sie analysieren, was digitale Gesellschaft ausmacht.

Ob die Ergebnisse von KI-Systemen stimmen, ist oft nicht vorhersehbar: Die Programme sehen Zusammenhänge, wo es keine gibt. Das deckte ein Berliner Forscherteam nun auf.

Was da so kreucht und fleucht, hat Namen – würden Sie häufige Tier- und Pflanzenarten erkennen? Machen Sie den Test und vergleichen Sie sich mit Berliner Jugendlichen.

Junge Menschen können auf Bildern auch häufige einheimische Arten nicht identifizieren. Darunter leidet auch die Bereitschaft, sich für Natur einzusetzen, stellen die Studienautoren fest.

Ein ESA-Astronaut besucht Berlin und spielt eine fiktive Reise zum Mond durch: Bald könnte Matthias Maurer selbst an einer Mondmission teilnehmen.
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