
Viele Lehrer gehen in Pension – doch bislang ist unklar, wie die Hauptstadt den Mangel in den Griff kriegen soll. Bildungssenatorin Günther-Wünsch (CDU) setzt auf Ein-Fach-Lehrkräfte.

Viele Lehrer gehen in Pension – doch bislang ist unklar, wie die Hauptstadt den Mangel in den Griff kriegen soll. Bildungssenatorin Günther-Wünsch (CDU) setzt auf Ein-Fach-Lehrkräfte.

Altersbedingte Abgänge, kaum Absolventen: In den kommenden Schuljahren wird sich der Lehrermangel in Berlin verschärfen. Das zeigt eine Prognose der Bildungsverwaltung.

Das Versprechen, die Probleme binnen kurzer Zeit zu lösen, war ein schwerer Fehler. Wiedergutmachung gelingt nur gemeinsam.

Bis Ende 2023 wollte Regierungschef Kai Wegner (CDU) den Terminmangel an Berlins Bürgerämtern beenden. Ein leeres Versprechen.

Başay-Yıldız war dem Vernehmen nach der CDU nicht vermittelbar. Die Einigung auf ein Gesamttableau steht wohl unmittelbar bevor.

Jugendhilfe-Träger kämpfen mit Personal- und Platzmangel. Vermehrt werden schwierige Kinder an den Notdienst „abgeschoben“. Nun geht die Jugendverwaltung einen drastischen Schritt.

Angesichts Tausender fehlender Plätze für Geflüchtete warnt Behördenchef Mark Seibert vor dramatischen Folgen. Sein Appell richtet sich vor allem an die Bezirke.

Um das Technik-Wirrwarr in der Verwaltung beheben, sollen alle Angestellten einen Standard-PC bekommen. Doch die Umstellung kommt nicht voran – und gefährdet so die Datensicherheit.

Drogenkonsum zählt in Berlin zum Alltag – mit all seinen Begleiterscheinungen. Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann will Süchtige und Kieze gleichermaßen in den Blick nehmen.

Berlin muss dringend sparen. In der CDU mehren sich deshalb die Stimmen, beim kostenlosen Mittagessen in den Schulen zu sparen. SPD-Fraktionschef Raed Saleh verbittet sich eine Debatte darüber.

Um den weiter wachsenden Bedarf an Plätzen für Geflüchtete zu stillen, mietet das Land neue Unterkünfte in drei Bezirken an. Die Kosten sind immens.

Bis zum Jahresende braucht es weitere 6000 Plätze für Geflüchtete in Berlin. Bei einem Besuch des Senats im Bezirk Lichtenberg wird deutlich, dass die Standortsuche schwierig werden dürfte.

Die SPD in Berlin-Lichtenberg will vor den Wahlen endlich Ruhe: Ihr Stadtrat Kevin Hönicke wird wohl abgewählt. Einen gesichtswahrenden Rückzug lehnte er ab.

Die CDU-Bildungsverwaltung wollte einen „Kulturwandel“ in der Antisemitismusprävention. Nun gibt es Streit um Fördergelder. Einrichtungen werfen der Verwaltung vor, Judenhass zu stärken.

Nach dem 7. Oktober hat Berlin zusätzliche Mittel für den Kampf gegen Antisemitismus bereitgestellt. Doch nur ein Bruchteil wurde bislang ausgegeben. Die SPD attackiert deshalb die Verwaltung.

Bei der Europawahl brechen die Linken in ihren einstigen Hochburgen ein. Dass die Wagenknecht-Abspaltung die Hauptstadt-Linken weniger treffe, könnte sich als Trugschluss erweisen.

Weil der Senat den Zaun gegen den Willen des Bezirks errichten will, klagt dieser vor dem Verwaltungsgericht. Er betritt damit rechtliches Neuland.

Inhaltlich sind sich der Regierende Kai Wegner und Bezirkschefin Clara Herrmann selten einig. Ein gemeinsamer Garteneinsatz zeigt: Politisch und persönlich lassen sich anscheinend trennen.

Land und Bezirke wollen Aufgaben und Finanzen in der Hauptstadt neu ordnen. Doch acht Monate nach dem Start des Projekts sind die wichtigsten Themen weiter offen.

Iris Spranger (SPD) habe Afghanistan und Syrien „versehentlich“ als sicher bezeichnet, korrigiert die Innenverwaltung. Einzelne Abgeordnete reagierten empört.

Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts droht Tausenden Honorarlehrkräften an Musik- und Volkshochschulen das Aus. Kultursenator Joe Chialo (CDU) will eine Lösung finden.

570 Millionen Euro muss Berlin allein in diesem Jahr sparen, 2025 werden es noch deutlich mehr. Wie das gehen soll, debattiert am Donnerstag das Abgeordnetenhaus.

Seit Jahren steigt die Zahl von Menschen, die staatlich untergebracht werden müssen. In Berlin erwägt der Senat nun die Gründung eines landeseigenen Sozialunternehmens.

An über 600 Stellen spart der Berliner Senat Geld, das er eigentlich ausgeben wollte. Betroffen sind alle Ressorts. Auf den größten Betrag müssen die Universitäten verzichten.
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