
Vor einem Jahr übernahm der Manager Karsten Mühlenfeld die schwierigste Baustelle in Deutschland. Hat der Berliner am BER etwas bewegt? Eine Bilanz.

Vor einem Jahr übernahm der Manager Karsten Mühlenfeld die schwierigste Baustelle in Deutschland. Hat der Berliner am BER etwas bewegt? Eine Bilanz.

Im Havelland, das an Sachsen-Anhalt grenzt, wird in vier Wochen ein neuer Landrat gewählt. Bei Brandenburgs Parteien wächst die Sorge vor einem Triumph der AfD. Warum gerade hier?
Flughafenchef Karsten Mühlenfeld hält weiter an Eröffnung 2017 fest: „Wir geben den Termin nicht zu früh auf“.

Flughafenchef Mühlenfeld will den BER weiterhin 2017 eröffnen: "Wir geben den Termin nicht zu früh auf". Eine Task Force Brandschutz soll wieder eingerichtet werden.

Der Eröffnungstermin des Flughafens BER im Jahr 2017 wird immer unwahrscheinlicher. Jetzt wartet das Brandenburger Parlament auf Erklärungen.
Schönefeld - Die Rückstände am unvollendeten Hauptstadtflughafen BER sind deutlich größer als bisher bekannt und von den Verantwortlichen eingestanden. Ein PNN-Bericht aus der vergangenen Woche, wonach eine BER-Eröffnung bis Ende 2017 längst extrem unwahrscheinlich geworden und eine Verschiebung auf 2018 wohl unvermeidbar ist, wird durch einen publik gewordenen internen Bericht der BER-Bauüberwacher gestützt.

In einem internen Bericht erwarten Experten den Bauabschluss am BER erst Ende 2016. Die Eröffnung 2017 wird so immer unwahrscheinlicher.

Alle Verantwortlichen halten offiziell am Eröffnungsjahr 2017 fest – mit teils erstaunlichen Argumenten

Alle Verantwortlichen halten offiziell am Eröffnungsjahr 2017 fest – mit teils erstaunlichen Argumenten. Wann der BER eröffnet, steht allerdings erst im April fest.

Der BER soll weiterhin 2017 eröffnet werden. Laut Flughafenchef Karsten Mühlenfeld gebe es noch die Chance, dies zu schaffen. Klarheit gibt es allerdings erst bei der nächsten Aufsichtsratssitzung im April.

Der BER-Aufsichtsrat tagt, die Themen: Eröffnung möglicherweise erst 2018, Probleme drohen auch bei Erweiterungsbauten. Aber es gibt auch gute Nachrichten.
Der BER-Aufsichtsrat trifft sich am Freitag zur Krisensitzung: Die Eröffnung klappt wohl erst 2018, Probleme drohen auch bei den Erweiterungsbauten.

Der neue Berliner Flughafen wird wohl auch im nächsten Jahr nicht eröffnen. Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen zu Hintergründen und Folgen.

Der Bund fordert Aufklärung von der Flughafengesellschaft - und sogar der eigene Koalitionspartner fordert Klarheit von Senatschef Michael Müller. Alle Entwicklungen zum BER im Newsblog.

Der neue Rückschlag bei der Entrauchungsanlage beschert der Flughafengesellschaft viel Arbeit. Der Technikchef fordert Pragmatismus, eine Eröffnung in 2017 ist so gut wie unmöglich.

Der neue Rückschlag bei der Entrauchungsanlage beschert der Flughafengesellschaft viel Arbeit. Der Technikchef fordert jetzt Pragmatismus

Weil eine Behörde Nachbesserungen an den Entrauchungsanlagen fordert, ist laut Tagesspiegel-Informationen eine Eröffnung des Flughafens im Jahr 2017 unmöglich geworden.

Flughafenchef Karsten Mühlenfeld geht weiter davon aus, dass der BER im Oktober 2017 eröffnet werden kann. Der Umzug von Tegel nach Schönefeld soll dann abgeschlossen sein.
Der BER-Start soll nicht bloß symbolisch sein
Wissenschaftsministerin Sabine Kunst hat um ihre Entlassung gebeten, denn sie ist neue Präsidentin der Berliner Humboldt-Universität. Nun holt Regierungschef Dietmar Woidke die Ex-Bildungsministerin Martina Münch ins Kabinett. Gegen alle Warnungen. Aber warum?

Die oberste Finanzkontrollbehörde Deutschlands warnt in einem internen Bericht vor einer Verschiebung der Eröffnung auf 2018. Das geht aus einem aktuellen Prüfbericht hervor.

Die oberste Finanzkontrollbehörde Deutschlands warnt in einem internen Bericht vor einer Verschiebung der Eröffnung auf 2018. Das geht aus einem aktuellen Prüfbericht hervor.

Es ist das schlechteste Wahlergebnis für einen Landesvorsitzenden der Linkspartei in Brandenburg seit Jahren. Was das für Christian Görke, seine Rolle als Finanzminister und die Partei bedeutet.

Im Herbst angekündigt, jetzt ausgeschrieben: Für 200 Millionen Euro soll der Pier Nord verlängert werden. Und die FDP kippt Häme aus
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