
Der Chef der Brandenburger Linken sieht sich als „Antreiber“ der SPD im rot-roten Bündnis - doch die Wahl verlief nicht nur für ihn unerfreulich.

Der Chef der Brandenburger Linken sieht sich als „Antreiber“ der SPD im rot-roten Bündnis - doch die Wahl verlief nicht nur für ihn unerfreulich.

Wegen des Regierungsairport tagt der Aufsichtsrat in einer Sondersitzung am 11. März. Verkehrsminister Dobrindt wirft Flughafenchef Mühlenfeld vor, nicht richtig informiert zu haben.
Potsdam - Und wieder einmal streiten am BER die Kesselflicker: Diesmal ist es der Krach um den neuen Regierungsairport, der in die nächste Runde geht. Der vom Regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller (SPD), geführte Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes wird nun doch kommenden Freitag zu einer Sondersitzung zusammenkommen.
Bangen um Jobs bei Bombardier und beim Bahnwerk Eberswalde: Minister Gerber spricht im Ausschuss über aktuelle Brennpunkte

Nach den Urteilen über Altanschließer in Brandenburg lenkt nun auch die Landesregierung ein. Offene Forderungen sollen nicht mehr vollstreckt, betroffene Abwasserverbände könnten finanziell unterstützt werden.

Der BER-Start soll 2017 trotz monatelangen Verzugs doch noch gelingen. Um Platzecks Gedächtnislücken gibt es weiter Streit.

Verkehrsminister Dobrindt wirft dem BER vor, von der Kündigung des Schönefelder Terminals überrascht worden zu sein. Dabei wusste die Regierung schon lange von den Plänen.
Der Bund beklagt die Kündigung des Schönefelder Terminals, wusste aber Bescheid. Neues Interims-Regierungsterminal geplant

Nichts hören, nichts sagen, nichts wissen: Brandenburgs ehemaliger Ministerpräsident Matthias Platzeck enttäuschte im BER-Untersuchungsausschuss.

Beim BER-Untersuchungsausschuss wird heute ein wichtiger Zeuge vernommen: Matthias Platzeck, ehemaliger Ministerpräsident Brandenburgs und Vorsitzender des Aufsichtsrats. Bislang äußerte er sich zu seiner Verantwortung am BER-Debakel nur zögerlich.

Der Rechnungshof untersuchte die Vorgänge am BER ganz genau und hielt die Ergebnisse in einem Bericht fest. Der Flughafenchef Karsten Mühlenfeld wollte dessen Veröffentlichung vermeiden und drohte dem Rechnungshofpräsidenten.

Um den Regierungsflughafen gibt es wieder Streit. Der Verkehrsminister will den Aufsichtsrat einberufen. Laut Flughafenchef gibt es bereits eine Lösung.

Um den Regierungsflughafen in Schönefeld gibt es wieder Streit: Wie lange bleibt das alte Terminal? Der Bundesverkehrsminister will sogar den Aufsichtsrat einberufen. Brandenburg bringt Tegel ins Spiel
Die Flüchtlingskrise führt Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) nach Brüssel. Er nimmt sein ganzes Kabinett mit. Lohnt das?

Brandenburgs Regierungschef Dietmar Woidke war am Dienstag in Brüssel, um die europäische Flüchtlingspolitik voranzutreiben. Zum BER schwieg er.

Brandenburgs Landesregierung macht heute einen Ausflug ins Ausland. In Brüssel geht's um Flüchtlinge. Und dann ist da noch die Sache mit dem Flughafen.
Horrorbilanz auf den Straßen Brandenburgs: Im vorigen Jahr sind 179 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen - prozentual mehr als in jedem anderen Bundesland.

Horrorbilanz auf den Straßen Brandenburgs: Im vorigen Jahr sind 179 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen - prozentual mehr als in jedem anderen Bundesland.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke spricht im Interview über die Verantwortung der Kanzlerin für die Flüchtlingskrise, einen SPD-Kanzlerkandidaten und Konflikte mit dem Land Berlin.

Flüchtlinge aus Berlin in den Selchower Messehallen unterbringen? Das hält Brandenburgs Ministerpräsident Woidke für Unfug. Auch mit der Kanzlerin ist er unzufrieden.
Urteil des Verfassungsgerichtes: Der Landtag darf AfD-Kandidaten für die Geheimdienst-Kontrollkommission ablehnen
Grüne machen in Brandenburg und Berlin Druck, Regress gegen Alt-Aufsichtsrat zu prüfen

Am Donnerstag endet das Volksbegehren gegen die dritte BER-Startbahn. Ob die 80.000 Unterschriften zusammen kommen, ist unklar. Vor einer Woche waren es etwa ein Drittel.

Es geht um fast zwei Millionen Euro und angebliche Scheinrechnungen. Nun haben Spezialisten die Ermittlungen übernommen. Die Politik erhöht den Druck auf Siemens.
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