
Es gibt allerdings zwei Bedingungen. Formuliert wurden sie von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke.

Es gibt allerdings zwei Bedingungen. Formuliert wurden sie von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke.
Flughafenchef Karsten Mühlenfeld legt sich fest: In zwei Jahren startet der BER. Im September wurde der Termin fast verschoben

Der Zeitplan ist eng: 2016 soll der BER-Bau fertig sein, 2017 ist die Eröffnung geplant. An diesem Plan hält Karsten Mühlenfeld fest.

Die Kabeltrassen sind zu 99 Prozent fertig, ansonsten sind auf der BER-Baustelle aber erst 55 Prozent der Arbeiten erledigt - statt geplanter 70. Eröffnung soll 2017 sein.

Unternehmen hat mehr als 2000 Mitarbeiter und fällt damit unter das Mitwirkungsgesetz. Verdi macht seit Wochen Druck
Er war über Jahre einer der einflussreichsten und prägendsten Politiker in Brandenburg – und ein political animal. Nun ist Klaus Ness im Alter von nur 53 Jahren gestorben. Ein Nachruf

Er war über Jahre einer der einflussreichsten und prägendsten Politiker in Brandenburg – und ein political animal, Kettenraucher. Nun ist Klaus Ness im Alter von nur 53 Jahren gestorben. Ein Nachruf.

Weil die Flughafengesellschaft wächst, kommen Arbeitnehmer in den Aufsichtsrat. Und das Unternehmen hat Ärger mit der Bahn.

Ohne ihn ging nichts, er war ja immer da, mit klarer Meinung: Der Brandenburger SPD-Fraktionschef Klaus Ness ist tot. Ein Nachruf.

Weil die Flughafengesellschaft wächst, kommen Arbeitnehmer in den Aufsichtsrat. Und das Unternehmen hat Ärger mit der Bahn.

Ohne ihn ging nichts, er war ja immer da, mit klarer Meinung: Der Brandenburger SPD-Fraktionschef Klaus Ness ist tot. Ein Nachruf.
Ingenieure und Architekten halten geplante neue Bauordnung für Abkehr vom Verbraucherschutz
Potsdam - Am BER fällt die nächste Terminverschiebung, es wäre die fünfte seit 2011, erst einmal aus: Trotz der Rückstände auf der Baustelle des neuen Berliner Flughafens von „drei bis vier“ Monaten wird es bei der für 2017 geplanten Eröffnung bleiben, wenn der Aufsichtsrat sich am heutigen Freitag in Tegel trifft. Zum letzten Mal in diesem Jahr – unter dem Vorsitz des Berliner Regierenden Michael Müller (SPD).

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts korrigiert Brandenburgs Justiz, Regierung und Landtag: DDR-Altanschließer müssen nicht nachträglich zahlen. Was das für Brandenburg bedeuten könnte.

Dass Grundstückbesitzer für Abwasseranschlüsse aus DDR-Zeiten noch deutlich nach der Wende zahlen mussten, ist eine typische Geschichte für Brandenburg, meint Thorsten Metzner. Ein alter Kommentar aus dem Mai 2009, der trotzdem hochaktuell ist.

Das neue Jahr wird entscheidend für den BER. Das alte endet mit schlechten Nachrichten. Es geht um viel Geld und um Macht. Ein Überblick
Die öffentliche Hand darf nach dem Willen der EU-Kommission noch weitere 2,2 Milliarden Euro in den Berliner Flughafen stecken – keinen Euro mehr. Das wären 400 Millionen weniger als beantragt.

Die EU sieht beim BER die Schmerzgrenze erreicht. Das ist eine gute Nachricht. Ein Kommentar

Während Berlin mit dem Lageso-Chaos als Schlusslicht in der Flüchtlingskrise dasteht, gelingt Brandenburg es besser, die Situation zu meistern, meint Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) auf der ersten Integrationskonferenz in Potsdam. Und damit steht er nicht alleine da.

Auf der Weltklima-Konferenz in Paris verständigten sich die Teilnehmer unter anderem auf den Abschied von der Kohle-Industrie. Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) hält aber nichts von einem schnelleren Kohle-Ausstieg in der Lausitz.

Angebot von Bahnchef Grube: Brandenburg kann den Standort Eberswalde haben – sonst ist 2016 Schluss.

Am Freitag kommt es zum Spitzentreffen bei Bahnchef Rüdiger Grube zum bedrohten Bahnwerk in Eberswalde. Nach PNN-Informationen könnte eine endgültige Entscheidung erneut vertagt werden.

Der BER öffnet und Tegel macht trotzdem nicht dicht - wäre das sinnvoll? Ein entsprechendes Volksbegehren ist gestartet. Die Thesen sind kernig, nicht alles ist aber ganz so einfach. Der Faktencheck.
Brandenburgs dienstältester Landrat, Burkhard Schröder, geht vorzeitig in den Ruhestand. Und er mahnt trotz Turbulenzen die SPD weiter zu einem anderen Umgang mit der AfD und den Ängsten der Bürger.
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