Berlin-Spandau : Wasserfreunde denken an eigene Halle in Spandau

Die Wasserballer sind Meister, spielen aber in Schöneberg. Spandaus Bürgermeister Kleebank würde Rückkehr begrüßen - aber ...

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Sieg in Hannover: die Wasserballer aus Spandau, die gar nicht in Spandau spielen.
Sieg in Hannover: die Wasserballer aus Spandau, die gar nicht in Spandau spielen.Foto: imago/Camera 4

Neue Wasserball-Halle in Spandau? Der Wasserball-Meister spielt mangels Alternative in Schöneberg. Der Bezirksverordnete Tommy Tabor (AfD) wollte jetzt wissen, ob der Bezirk die Wasserfreunde bei der Umsetzung nach einem eigenen Schwimmbad unterstützt. Bezirkschef Helmut Kleebank (SPD) dazu: Es existiert seit zwei Jahren der Vorschlag – verfasst von „einem verdienten Vereinsmitglied“ in Abstimmung mit dem Verein -, eine Halle auf der Wiese neben dem Schwimmbad an der Gatower Straße zu bauen. "Hierzu wurden Skizzen, Pläne und grobe Kostenschätzungen beigefügt." Aber: „Dem Bezirk liegt aber bis heute kein offizieller Bauantrag des Vereins vor“, sagt Kleebank. Spandau begrüße die Idee und unterstütze sie „angemessen“ – letztendlich ist es aber eine Angelegenheit von Land und Bäderbetrieben. Denen gehört das Grundstück nämlich. Quelle: Antwort von Kleebank auf Kleine Anfrage (PDF).

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