Berlin-Pankow : Rassistische Beleidigung vor Flüchtlingsheim

Unbekannte haben die Sicherheitsdienst eines Flüchtlingsheims fremdenfeindlich beleidigt.

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SymbolbildFoto: dpa/Patrick Pleul

Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernahm nach einer fremdenfeindlichen Beleidigung gestern Abend in Buch die Ermittlungen. Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes war gegen 20.30 Uhr mit seinem Hund auf dem eingezäunten Gelände einer im Bau befindlichen Flüchtlingsunterkunft in der Wolfgang-Heinz-Straße unterwegs, als er zwei Männer an dem Zaun bemerkte. Einer der Männer soll sich dann an dem Zaun hochgezogen haben. Daraufhin sprach der 32-Jährige den Mann an und es kam zwischen beiden zu einer Diskussion, in deren Verlauf der Unbekannte den Wachschutzmitarbeiter fremdenfeindlich beschimpft und ihm gedroht haben soll, ihm das Genick zu brechen. Dies hörten auch zwei Passanten, die daraufhin die Polizei riefen. Als der Unbekannte die Passanten bemerkte, flüchtete er mit seinem Begleiter in Richtung S-Bahnhof Buch. Die Suche nach den beiden Männern verlief erfolglos.

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