Kultur : Der lange Marsch in die Mitte

Heute wird der 25. Berliner Christopher Street Day gefeiert. Zwei Schwule, die von Anfang an dabei waren, sind heute verheiratet – und in der Gesellschaft angekommen

Matthias Oloew

Es war einer dieser durchwachsenen Tage, an denen sich das Wetter nicht entscheiden konnte, ob schon Sommer oder noch Frühling ist. Sonne und Wolken wechselten sich am 30. Juni 1979 in schöner Regelmäßigkeit ab, es waren nicht mehr als 20 Grad im Schatten – ideales Wetter zum Einkaufen also. Die Läden und Kaufhäuser am Kurfürstendamm waren voll, das Grüppchen Demonstranten, hauptsächlich Männer, fiel eigentlich nicht weiter auf. Einige von ihnen trugen Masken. Sie waren nicht gewaltbereit und im Begriff, Steine zu schmeißen, sondern sie konnten noch nicht öffentlich zu ihrer Homosexualität stehen. Die rund 400 Demonstranten, die mitten im Einkaufstrubel den Kurfürstendamm hinunterzogen, forderten das Ende der Diskriminierung von Lesben und Schwulen. Aber vor allem war der Marsch ein Appell an die anderen Homosexuellen. Der wichtigste Sprechchor: „Raus aus euren Löchern, alleine werdet ihr verknöchern.“ Es war die erste Demonstration zum Christopher Street Day in Berlin.

Die erste Demo

Das erste Mal, „ich kann mich nicht mehr daran erinnern“, sagt Karl Kreile, und trocknet sich die vom Salatzupfen nassen Hände ab. „Nur ganz verschwommen“, ergänzt Bodo Mende, und schneidet Cocktailtomaten sorgsam in Hälften.

Es war für die beiden Jung-Schwulen von damals, die gerade ihr Leben in der Provinz hinter sich gelassen hatten und neu in Berlin waren, also kein bleibendes Erlebnis. Sie waren jedenfalls dabei, in Jeans und T-Shirt, eine leichte Jacke vielleicht noch drüber, kein besonderer Aufwand also. Aber dennoch sollte der Tag und dieser Zug durch die City von West-Berlin der Beginn einer neuen Tradition werden.

Anknüpfend an die Gay-Pride-Paraden in den USA wollten auch die deutschen Lesben und Schwulen alljährlich auf die Straße, um für ihre Rechte zu demonstrieren. „Damals waren die USA für uns ja so etwas wie ein Vorbild“, sagt Kreile und deckt den Tisch, „leider gucken wir heute eher mit Bedauern nach Amerika.“ Den Anlass für die Demonstration bildete der Jahrestag einer Revolte in der New Yorker Christopher Street. 1969 setzten sich erstmals Schwule gegen eine Polizeirazzia zu Wehr. Es war der Auftakt einer neuen Welle der Homosexuellen-Bewegung, zunächst in Amerika, dann in Europa und Deutschland.

Nicht nur Karl Kreile und Bodo Mende können sich kaum noch an die erste Demonstration in Berlin erinnern. Auch in den Archiven der Zeitungen finden sich keine Hinweise darauf. Bis in die Mitte der 80er Jahre hinein ist selbst großen Teilen der Homoszene nicht klar gewesen, was sie mit dem Christopher Street Day eigentlich verband. Doch im Gegensatz zu früheren, sporadischen Demonstrationen, wurde der Aufruf einiger unabhängiger Homosexueller zum Christopher Street Day von vielen Wirten der schwulen Subkultur mit ihren Bars, Kneipen und Saunen unterstützt – und das war neu.

„Das Problem des Christopher Street Day in den ersten Jahren war, dass die hübschen und geilen Jungs nachts in den Bars standen und die politisch korrekten, aber langweiligen, mittags zur Demonstration gingen“, sagt Karl Kreile und nimmt den Rucola aus der Salatschleuder.

Bodo Mende schneidet das Baguette in Scheiben: „Trotzdem waren wir bislang fast jedes Jahr dabei.“

„Nur ein einziges Mal nicht.“

„Da sind wir just an dem Tag in den Urlaub gefahren.“

„Irgendwann Mitte der 80er war das.“

„Ich habe mich richtig schlecht gefühlt, weil es mir wie ein Verrat an der Sache vorkam, die wenigen demonstrierenden Schwulen und Lesben auch noch allein zu lassen.“

„Danach haben wir beschlossen, wir lassen, wenn möglich, nie wieder einen Christopher Street Day aus.“

So ist es gekommen. Karl Kreile und Bodo Mende sind seither immer dabei gewesen. Die Geschichte des Berliner Christopher Street Days ist auch ihre Geschichte. Aber nicht ihrer gemeinsamen Geschichte. Denn im Juni 1979 waren die beiden noch nicht zusammen. Dazu kam es erst zwei Wochen später. Es trafen sich zwei mit ganz ähnlichen Vorstellungen. Beziehung: ja, Monogamie: nein. „Das entsprach nie meinem Bedürfnis“, sagt Kreile. Und Mende: „Ich wollte immer von jetzt auf gleich sagen können: tschüss, das war’s.“ Subkultur: ganz wichtig, politische Aktivität: noch wichtiger. „Mein erster Weg in Berlin führte nicht in die Homobar, sondern in die HAW („Homosexuelle Aktion Westberlin“)“, sagt Kreile. Mende war schon da: „Ich wollte damals unbedingt an den Diskussionen innerhalb der Homobewegung teilnehmen.“ Und diese Diskussion kulminierte in der Berliner HAW.

Die Kernfrage: Ist Homosexualität an sich so revolutionär, dass sie die Gesellschaft sprengt, oder ist Homosexualität als Phänomen in Einklang mit einer reformierten Gesellschaft zu bringen? Wie jede Bewegung, die etwas auf sich hält, spalteten sich auch die Homosexuellen, weil kein Konsens möglich war. Die als „bürgerlich“ verschrieenen, wie Bodo Mende, die an die Reformierbarkeit der Gesellschaft glaubten, gründeten schließlich die aha, die „Allgemeine homosexuelle Arbeitsgemeinschaft“. Diese Gruppe gibt es noch heute, in Kreuzberg. Sie betont ihre links-alternative Ausrichtung in Abgrenzung zu anderen Vereinen und Gruppen. Die HAW indes ist lange Geschichte.

Evolution oder Revolution

Nicht so der Christopher Street Day. Heute feiern, tanzen und demonstrieren die Teilnehmer zum 25. Mal in Berlin. Statt maskierter Männer gibt es viel nackte Haut, statt politischer Losungen auf Transparenten wird Sexualität in allen Facetten demonstrativ zur Schau gestellt und macht heute das Erkennungszeichen aus. Nicht jedem Zaungast gefällt das. „Das kann aber nicht anders sein“, erklärt Mende, „der Christopher Street Day muss ein Stachel bleiben, der ein bisschen wehtut.“ Seine Augen wandern über den üppig gedeckten Abendbrottisch.

„Es darf nicht einfach nur ein schön anzuschauender Zug sein“, sagt Kreile und lädt sich mit dem Salatbesteck den Teller voll.

„Sonst verkommt der Christopher Street Day zu einem reinen Volksfest, und das darf nicht sein.“

„Wir dürfen uns nicht durch die Zuschauer fremdbestimmen lassen.“

Die beiden sind sich einmal mehr einig.

Und deshalb werden sie heute vermutlich wieder ihre Fetische tragen statt wie damals Jeans und T-Shirt. Also Gummi, Leder und Armeeklamotten, auf dass es so richtig was zu gucken gibt. Mende: „Dadurch, dass die Leute jedes Mal mit großen Augen zuschauen, dass inzwischen ganze Familien zur Parade kommen, schafft der Christopher Street Day einen wichtigen Beitrag, die Gesellschaft zu öffnen und zu verändern.“

Das war in den ersten zehn Jahren nicht so. Nach dem kaum beachteten Beginn 1979 schwächte Aids die Homobewegung, stärkte aber zugleich das Bewusstsein für das Thema Homosexualität in der Gesellschaft. Die Diskussion um Ansteckungswege und geeignete Gegenmaßnahmen, zwischen den Vorschlägen eines Peter Gauweiler und der Linie von Rita Süssmuth, schaffte für das Thema Homosexualität eine Aufmerksamkeit, wie sie die Bewegung durch alle ihre Aktionen nie erreicht hatte. Kaum eine Talkshow kam ohne einen Aids-Kranken aus. Aber: „Es war ein unglaublich hoher Blutzoll“, resümiert Mende.

Für den Christopher Street Day blieben da keine Impulse übrig. „Als Schwuler war man viel zu sehr in die Ecke gedrängt, glaubte, sich für alles jederzeit rechtfertigen zu müssen“, sagt Kreile.

„Das war nicht die Zeit, um Selbstbewusstsein zu demonstrieren.“

„Trotzdem hat uns Aids gezeigt, dass wir Krisen nicht nur überstehen, sondern auch gestärkt daraus hervorgehen können.“

Gestärkt, weil sich Deutschland nicht für Gauweiler, sondern für Süssmuth, also für Aufklärung und Prävention statt für Verbot und Repression, entschied. Und weil der Christopher Street Day, statt nach außen gesellschaftsverändernd, vor allem nach innen, auf die Teilnehmer wirkte: Er verstärkte das Gefühl, zu einer Schicksalsgemeinschaft zu gehören.

Für die westdeutschen Homosexuellen war Aids, so makaber es klingt, ein wichtiger Schub in Richtung gesellschaftlicher Akzeptanz. Heute ist die alljährliche Aids-Gala in der Deutschen Oper eines der größten gesellschaftlichen Ereignisse der Stadt. Ein Beleg dafür, dass sich die Gesellschaft in der Bundesrepublik und West-Berlin innerhalb der Ära Kohl schleichend für das Thema Homosexualität öffnete. So hatte sich der Ex-Kanzler seine geistig-moralische Wende sicher nicht vorgestellt. „Die 1982 angekündigte Wende“, sagt Mende, „hat in Wirklichkeit nie stattgefunden.“ Schrittweise kamen für Lesben und Schwule immer mehr Freiheiten hinzu.

Der Christopher Street Day war hingegen am Ende der 80er Jahre, als der zehnte Zug über den Kurfürstendamm führte, noch immer nicht das, was man eine Groß-Demonstration nennen würde. Knapp 4000 Teilnehmer sollen es damals gewesen sein. Das änderte sich erst mit dem Fall der Berliner Mauer. Sprunghaft stiegen die Teilnehmerzahlen an. 1990 waren es 15000, 1992 schon 25000. Und auch den größten Schritt für die individuelle Freiheit haben die Schwulen zwar dem alljährlichen Christopher Street Day, vor allem aber der deutschen Einheit zu verdanken: der Paragraf 175 wurde aus dem Strafgesetzbuch gestrichen.

Der 175er stellte Sex zwischen einem erwachsenen Mann und einem Unter-18-Jährigen unter Strafe. Und zwar nur für Männer. Heterosexuelle betraf das nicht. Der 175er galt auch deshalb als Diskriminierungsparagraf, weil er im Dritten Reich verschärft und in dieser Form unverändert bis 1969 angewandt worden war. Sein Ende kam auf Raten. Die DDR hatte einen gleich lautenden Paragrafen bereits 1988 ersatzlos gestrichen, im Einigungsvertrag mit der Bundesrepublik jedoch festgeschrieben, dass der 175er nach der Einheit nicht in Ostdeutschland und Ost-Berlin gelten darf. Zweierlei Recht, sogar innerhalb der Stadtgrenzen Berlins, das war nicht lange durchzuhalten. 1991 beschloss das Bundeskabinett die Streichung, 1994 schließlich war er weg, der Paragraf 175.

„Und was machen wir – ein dürre Presseerklärung mit dem Tenor: ,wir begrüßen, und so weiter’“, erinnert sich Mende, schüttelt den Kopf und muss darüber lachen. Denn: „Die Gesellschaft war einfach schon weiter und der Paragraf interessierte niemanden mehr.“

Und Kreile: „Die Sache war einfach schon gegessen.“ Stattdessen wird der Christopher Street Day, obwohl seine wichtigste Forderung endlich erfüllt war, wesentlich größer: 1995 kamen 50000 nach Berlin, im Jahr darauf 70000.

Mit den 90er Jahren erstarkte die Homobewegung wieder, auch das eine Folge des Mauerfalls. Der 1990 in Leipzig gegründete heutige Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) brachte neuen Wind in die Diskussionen. „Davor war Stillstand“, sagt Bodo Mende. Er muss es sagen. Denn im gleichen Jahr wurde er zum Vorstand im Berliner Landesverband. Den Posten hat er bis heute inne. Wichtigstes Thema des Verbands war die Forderung nach einer Ehe für Lesben und Schwule. Das größte Aufsehen erregte die „Aktion Standesamt“ von 1992. Vor allem in Berlin gingen hunderte Lesben und Schwule auf die Standesämter und bestellten Aufgebote – damals vergeblich.

Die Regenbogenfahne

Ein Streit entstand um die vom LSVD initiierte Aktion Regenbogenfahne. Berliner Bezirkspolitiker hissten das Symbol der Homosexuellenbewegung anlässlich des Christopher Street Days vor den Rathäusern – sehr zum Ärger des damaligen CDU-Innensenators Jörg Schönbohm. Er forderte Konsequenzen, ließ eine Senatsvorlage erarbeiten, um die Regenbogen-Politiker aus dem Amt zu drängen, und erreichte, dass noch mehr Bezirkspolitiker, vor allem von PDS und Grünen, nachzogen. Die breite Öffentlichkeit schüttelte über den Streit den Kopf. Insignien der Homobewegung taugten außerhalb des Senats längst nicht mehr als Aufreger. Heute weht die Regenbogenfahne sogar am Roten Rathaus, gehisst vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit persönlich. Und keiner Zeitung, keinem Sender, war das noch einen größeren Beitrag wert – Ausdruck der Normalität.

Anders das Interesse am Christopher Street Day. Ende der 90er schnellten die Teilnehmerzahlen noch einmal in die Höhe: 1998 kamen 125000, im Jahr darauf bereits 200000, keine Zeitung lässt den Christopher Street Day aus, die Tagesschau berichtet und der RBB sendet stundenlang live. Mit dem Boom hat sich der öffentliche Umgang mit dem Thema Homosexualität geändert. Der Christopher Street Day ist heute ein bunter Marsch der Lebensfreude, an dem längst nicht mehr nur Homosexuelle teilnehmen. Allerdings: Das Motto des Zuges kennen die meisten Teilnehmer nicht und auch die zahlreichen Punkte im Forderungskatalog sind längst nicht allen bekannt.

Die 90er waren „wunderbare Jahre“, sagt Karl Kreile. Er, wie sein Mann, hatten sich für das Beamtentum entschieden. Kreile war bereits 1984 Finanzbeamter geworden: „Ich wollte etwas Sicheres, wo ich keinen Anzug tragen muss und es kein Problem ist, dass ich schwul bin.“ Bodo Mende entschied sich nach dem Studium von Soziologie und Jura für den höheren Dienst in der Berliner Landesverwaltung. „Ich wollte in meinem Job gestalten, und als Richter oder Anwalt kann man nicht gestalten.“ Für beide zählte: „Wir hatten die Bereitschaft zum Beamtendasein.“

Die Trauung

In ihrer Beziehung hat sich nichts geändert. Bis heute wohnen sie nicht zusammen (Mende: „ökonomisch völliger Blödsinn“) und sehen sich doch fast täglich, gemeinsame Abendessen, wie heute, eingeschlossen. Ein Gegensatz zwischen ihrer Promiskuität und einer festen Partnerschaft hat für beide nie existiert. Die Homosexualität, die beim Herausbilden gesellschaftlicher Rollenmuster immer außen vor blieb, machte es einfacher, weil, so Mende, „es keine Traditionen für eine monogame Beziehung gibt. Und wo es keine Traditionen gibt, sind die Freiheiten viel größer.“ Und dennoch sind die beiden nach 24 Jahren Gemeinsamkeit das beste Gegenbeispiel für die lange geäußerte These, dass Homosexuelle nicht beziehungsfähig seien.

Dass sie einmal vor einem Standesbeamten stehen würden, um ja zueinander zu sagen, auf die Idee wären sie in ihren Jugendjahren nicht einmal in einer Champagnerlaune gekommen. Und dann war es vor knapp einem Jahr doch so weit. Die eingetragene Lebenspartnerschaft, eine zentrale Forderung des LSVD und des Christopher Street Days, war zu geltendem Recht geworden. Nicht irgendwo wollten die beiden daher den Bund schließen, sondern im Roten Rathaus, mit großer Zeremonie, hunderten geladenen Gästen, und einer riesigen Party am Abend in Kreuzberg. Ihre Liebe wollten sie durch die eingetragene Partnerschaft nicht staatlich zertifizieren lassen, auch das Zueinanderstehen bedurfte keiner Bestätigung. Warum dann der Schritt?

„Weil wir jetzt sagen können: Seht her, wir sind im Recht“, sagt Mende. Und seine Augen leuchten.

„Nach 23 Jahren ist ja klar, dass man nicht einfach auf dem Absatz kehrt machen kann“, sagt Kreile und schenkt Wein nach.

„Es war uns wichtig, weil der Staat mit der Eingetragenen Partnerschaft unser Lebensmodell endlich akzeptiert, und somit auch die Gesellschaft das akzeptiert.“

Weil es staatlich besiegelt ist?

„Weil es Recht ist, und wenn es Recht ist, ist die gesellschaftliche Veränderung da. Und wenn die Gesellschaft es akzeptiert hat, dann kann niemand mehr zurück. Auch ein Edmund Stoiber nicht.“

Der Salat ist alle, der Wein getrunken.

Ist alles erreicht?

Heute werden Karl Kreile und Bodo Mende wieder dabei sein, beim langen Marsch über den Kurfürstendamm und durch den Tiergarten. Das Wetter wird so ähnlich wie beim ersten Mal, ein Sonne-Wolken-Mix, allerdings mit stärkerer Tendenz zum Sommer. Aus dem Zug der wenigen hundert wird wieder einer der hunderttausenden werden – der Christopher Street Day ist in Berlin tatsächlich zur Tradition gereift. Noch dazu zu einer, die ihre wichtigsten Forderungen und Ziele von ehedem erreicht hat. Lesben und Schwule sind heraus aus den Löchern, die überschaubare Schicksalsgemeinschaft aus den 80er Jahren ist zu einer vielschichtigen großen Gruppe gewachsen, die eingetragene Lebenspartnerschaft seit fast zwei Jahren praktiziertes Recht. Die Frage, welche Position Homosexuelle in der Gesellschaft einnehmen werden, ist jedoch noch immer nicht beantwortet. Irgendwo zwischen „toleriert“ und „akzeptiert“ stehen sie jetzt – in der Mitte der Gesellschaft.

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