• Justizminister und Schauspielerin: Gerüchte um Heiko Maas und Natalia Wörner

Justizminister und Schauspielerin : Gerüchte um Heiko Maas und Natalia Wörner

Erst am Mittwoch hatte Heiko Maas das Ende seiner Ehe bekanntgegeben. Wie die Bild-Zeitung berichtet, war die Schauspielerin Natalia Wörner der Grund für die Trennung.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD).
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD).Foto: dpa

Laut bild.de hat Heiko Maas eine Affäre mit der Schauspielerin Natalia Wörner. Der Justizminister habe seiner Ehefrau vor wenigen Wochen davon erzählt. Laut Informationen der Zeitung haben sich der 49-jährige Politiker und die 48-jährige Wörner 2014 auf dem Treffen des Schauspielerverbandes kennengelernt. Beide seien sich gleich sympathisch gewesen.

Erst am Mittwoch hatte Maas über seinen Anwalt mitteilen lassen, dass er und seine Ehefrau Corinna nach jahrelanger Beziehung getrennte Wege gehen werden. „Heiko und Corinna Maas haben sich einvernehmlich und in Freundschaft getrennt“, teilten die beiden über ihren Anwalt mit. Beide würden sich weiterhin gemeinsam um die zwei Söhne kümmern. Das Paar bittet, die Privatsphäre strikt zu respektieren.

Der 49-jährige Maas ist einer der populärsten SPD-Politiker. Das Männer-Magazin „GQ“ kürte den Triathleten unlängst zum bestangezogenen Mann Deutschlands. Im Saarland hatte Maas eine steile Karriere hingelegt, für den erhofften Ministerpräsidentenjob reichte es aber nie. Seit 2000 ist er SPD-Landeschef. Ende 2013 kam überraschend der Anruf von SPD-Chef Sigmar Gabriel. Maas wurde in der schwarz-roten Koalition Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz.

Schauspielerin Natalia Wörner.
Schauspielerin Natalia Wörner.Foto: dpa

Für die Familie Maas war der Umzug nach Berlin keine leichte Entscheidung. Sie suchten sich ein Haus in Potsdam. „Potsdam ist für uns jetzt Zuhause, aber meine Heimat bleibt weiter das Saarland“, sagte Maas im vergangenen Sommer der „Bild“-Zeitung. Er erzählte auch, wie sein ältester Sohn, der damals 13 war, sich immer mehr für Politik interessiere.

Sein Eindruck sei aber gewesen, dass der Junge nie in der Schule oder im Fußballverein unter einer Entscheidung des prominenten Vaters gelitten habe. „Dennoch ist es immer eine Gratwanderung, wie sehr ich zulasse, dass mein Beruf unser Familienleben beeinträchtigt. Wir versuchen deshalb, sehr viel mit unseren Kindern zu reden.“ (dpa, rok)

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