
Im Haushaltsausschuss des Landtages bombardierte die Opposition den BSW-Finanzminister mit Fragen. Die Antworten blieben unkonkret.

Im Haushaltsausschuss des Landtages bombardierte die Opposition den BSW-Finanzminister mit Fragen. Die Antworten blieben unkonkret.

Brandenburgs Ministerpräsident fordert eine Lösung der PCK-Eigentümerfrage. Staatssekretär Kellner erwartet einen zügigen Verkaufsabschluss bei der Rosneft Deutschland.

Diphtherie ist eine Erkrankung, der durch Impfungen vorgebeugt werden kann. Viele Brandenburger vergessen aber, ihren Schutz auffrischen zu lassen. Deshalb seien regelmäßige Aufforderungen nötig, sagt ein Experte.

Für Brandenburgs Gesundheitsversorgung ist die Krankenhausreform eine gewaltige Herausforderung. Erschwert wird die Transformation durch den Fachkräftemangel.

Ein neues Gremium der Landesregierung soll helfen, die Bürokratie in Brandenburg einzudämmen. Aus der CDU ist scharfe Kritik zu hören.

Die CDU-Landtagsabgeordnete Saskia Ludwig kritisiert die schlechte medizinische Versorgung von Strafgefangenen. Sie spricht von „desolaten Verhältnissen“ in Brandenburg.

Ulrike Trautwein war im Dezember in den Ruhestand gegangen. Die Wahl für ihre Nachfolge soll am 30. März stattfinden.

Die Warnungen vor der weiteren Verschleppung der Filmförderreform werden immer lauter. Vor der Berlinale meldet sich Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller (SPD) zu Wort.

Priesterinnen, die auch homosexuelle Paare trauen und eine Kirche, die den Papst nicht für unfehlbar hält – viele Katholiken träumen davon. Bei Berlins Altkatholiken ist all das schon lange Praxis.

Mitgliederansturm bei den Linken und den Grünen: Nach den jüngsten Migrationsdebatten profitieren vor allem die linkspolitischen Parteien in Brandenburg. Aber auch die AfD zählt mehr Mitglieder.

Die Raffinerie PCK Schwedt beantragt beim Land eine Ausnahmegenehmigung, um mehr Emissionen ausstoßen zu können. Die Deutsche Umwelthilfe will dagegen vorgehen.

Die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest kostet die Landkreise in Brandenburg viel Geld. Die AfD sieht da Einsparpotenzial: Sie hätte lieber Zäune um einzelne Betriebe als großflächige Maßnahmen.

Kaum ein anderes Tier löst so viel Streit aus wie der Wolf in Brandenburg. Landrätin Karina Dörk (CDU) will den Wolf im Jagdrecht sehen. Das soll in diesem Jahr noch kommen.

Bundesweit wird seit dem Attentat in Magdeburg über ausländische Ärzte debattiert. In Brandenburg hatte 2024 in etwa jeder fünfte Mediziner eine ausländische Staatsangehörigkeit.

Der Umbau zu klimaresistenten Mischwäldern müsse in Brandenburg schneller vonstattengehen, fordern Umweltverbände. Auch eine Reform des Jagdrechts wird thematisiert.

Brandenburgs FDP-Politiker Gregor Beyer tritt aus der Partei aus. Seiner neuen Rolle als Agrarstaatssekretär wolle er ohne vermeintliche Verpflichtungen oder gar einer Mitgliedschaft in der FDP gerecht werden.

Nach der gemeinsamen Abstimmung von Union und FDP mit der AfD im Bundestag kommen auch aus Brandenburgs Landespolitik Schuldzuweisungen. Die märkische CDU steht zu Merz.

Von der Herzensangelegenheit zum Bittsteller: Weil die Genehmigung weiterer Fördermittel aussteht, stockt das Wasserstoff-Projekt H2. Erste Mitarbeiter gehen.

Die Lage in Brandenburgs Wäldern hat sich deutlich verschlechtert. Umweltministerin Hanka Mittelstädt will am Umbau festhalten und finanzielle Kürzungen nicht hinnehmen.

Der Bundestagsabgeordnete Christian Görke fordert Brandenburg auf, sich nicht „hinterm Bund“ zu verstecken und eine PCK-Beteiligung zu prüfen. Finanzminister Crumbach weist die Forderung zurück.

In Brandenburg flossen im letzten Jahr rund 53 Millionen Euro in Sicherung, Sanierung und Restaurierung von Denkmalen. Auch nach Potsdam floss Geld.

28 Prozent der Brandenburger geben an, die teils rechtsextreme Partei zu wählen. Fast ein Drittel würde für Alice Weidel als Kanzlerin stimmen, gäbe es eine Direktwahl.

Vor dem Jahresempfang von Brandenburgs Naturschutzverbänden im Potsdamer Haus der Natur gibt es Misstöne. So reagiert das Ministerium auf die Vorwürfe.

Die Sanierung der Bahn-Hauptstrecke zwischen Hamburg und Berlin hat überraschende Nebeneffekte. Plötzlich ist Geld da für den Nebenbahn-Abschnitt zwischen Pritzwalk und Neustadt (Dosse).
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