
Die neue Synagoge in der Landeshauptstadt öffnet sich für Besucher. Aber nur teilweise: Das ursprünglich geplante Café wird es vorläufig weiter nicht geben – aus Sicherheitsgründen.

Die neue Synagoge in der Landeshauptstadt öffnet sich für Besucher. Aber nur teilweise: Das ursprünglich geplante Café wird es vorläufig weiter nicht geben – aus Sicherheitsgründen.

Das BSW geht bei der Haushaltsaufstellung einen ungewöhnlichen Weg: Finanzminister Robert Crumbach führt auch Gespräche mit der außerparlamentarischen Opposition.

Erst im letzten Jahr wurde der Kontrollmechanismus in Brandenburg eingeführt. Nun soll schon Bilanz gezogen werden. Zu früh, kritisiert die CDU.

In Brandenburgs Landtag dürfte die AfD wohl alle Ausschussvorsitze bekommen, die ihr zustehen – darunter der Bildungs- und der Finanzausschuss.

Bundesweit haben rund zwei Millionen Menschen für ein Böllerverbot unterschrieben. Im Brandenburger Landtag tut sich die SPD damit schwer.

Die Bahnlinie zwischen Berlin und Hamburg soll erneut monatelang gesperrt werden. Die Brandenburger Linke macht jetzt dagegen mobil.

Brandenburgs Landesbehindertenbeauftragte Janny Armbruster fordert mehr Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Handicap. Gleichzeitig lobt sie die Vorhaben und Bekenntnisse der neuen Landesregierung.

Was Eltern an Brandenburgs Schulen in freier Trägerschaft zahlen müssen, ist nicht so einfach herauszufinden. Nicht mal das Brandenburger Bildungsministerium weiß Bescheid.

Nach einem Toten durch eine Kugelbombe in Oberhavel diskutiert Brandenburgs Politik über schärferes Waffenrecht, Grenzkontrollen und eine „Verachtung des Rechtsstaats“.

Wer in der DDR in einem Heim untergebracht war, könnte Anspruch auf eine Entschädigung haben. Brandenburgs Aufarbeitungsbeauftragte möchte mehr Betroffene erreichen.

Polnischunterricht an Brandenburger Schulen wächst – aber ausgerechnet im Stettiner Umland gibt es Lücken.

Ursprünglich sollte die Garantie auf einen Arbeitsplatz für die rund 1200 Beschäftigten der Raffinerie in der Uckermark zum 31. Dezember enden. Doch zum Jahreswechsel gibt es gute Nachrichten.

Das Barmer-Institut registriert 1270 Kokain-Patienten in Arztpraxen im Land im Jahr 2023. Die Dunkelziffer ist nach Einschätzung von Experten noch höher.

Der Multimilliardär Musk wirbt für die AfD. Das sorgt auch im Bundesland mit einer seiner Tesla-Fabriken für Widerspruch.

200 Berliner Kinder und Jugendliche ziehen in den kommenden Tagen wieder von Tür zu Tür, singen Lieder und sammeln Spenden ein. Am Sonnabend sind sie in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale zusammengekommen.

Auch Brandenburgs neuer Wirtschaftsminister fordert den Bund auf, die Beschäftigungsgarantie zu verlängern. Anfang des Jahres soll die Taskforce erneut zusammenkommen.

Gesundheitsministerin Britta Müller will in der Krankenhausreform den Bund in die Pflicht nehmen. Er soll sich an der Finanzierung des geplanten Transformationsfonds für die Krankenhäuser direkt beteiligen.

Die Zahl der Insolvenzen ist um 14 Prozent gestiegen. Am häufigsten meldeten Firmen im Baugewerbe ihr Aus an. Frank Bommert, Landtagsabgeordneter der CDU, fordert ein Gespräch mit Kanzler Olaf Scholz.

An den Weihnachtstagen herrscht Hochbetrieb in den Gotteshäusern in Berlin und Brandenburg. Eine Auswahl an Gottesdiensten in der Hauptstadt.

Landesbischof Christian Stäblein ist auch Flüchtlingsbeauftragter der Evangelischen Kirche. Ein Gespräch über den Anschlag von Magdeburg, Kirchenasyl und Brandenburgs neue Regierung.

Das Aus der Klinik für Gynäkologie im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde ist aus Sicht des Landes Brandenburg folgerichtig. Mittelfristig könnten weitere Kliniken gefährdet sein.

Brandenburgs neue Gesundheitsministerin Britta Müller (parteilos, für BSW) sieht die Zukunft der Krankenhäuser in ambulant-stationären Modellen. Außerdem erklärt sie, wie sie das Land attraktiver machen will für Mediziner.

Brandenburgs FDP wählte Lindners Ex-Generalsekretärin Linda Teuteberg auf Listenplatz eins für die Bundestagswahl. Am Samstag zeigten sich die märkischen Liberalen tief gespalten.

Der Frauenpolitische Rat sorgt sich um die Zukunft der Brandenburgischen Frauenwochen. Für die 35. Auflage gab es bislang keine Fördermittel. Das Land verteidigt das Vorgehen.
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