
Ein rechter Online-Mob hat sich auf Jette Nietzard eingeschossen, die Bundessprecherin der Grünen Jugend aus Berlin-Lichtenberg. Im Zentrum der Aufregung: ein Bikini-Foto.

Ein rechter Online-Mob hat sich auf Jette Nietzard eingeschossen, die Bundessprecherin der Grünen Jugend aus Berlin-Lichtenberg. Im Zentrum der Aufregung: ein Bikini-Foto.

Der Rechtsextreme Dominik Raupbach macht unter dem Namen „Kavalier“ NS-Rap. Am Freitag trat er in der Parteizentrale von „Die Heimat“ auf. Es gab lautstarken Gegenprotest.

Im Berliner Tierheim sind Tauben an der Newcastle-Krankheit gestorben. Die anderen Vögel sind in Quarantäne. Weitere Maßnahmen sind nicht ausgeschlossen.

Wegen des Verdachts auf ein Tötungsdelikt rückt die Polizei nach Lichtenberg aus. Eine Frau war aus dem neunten Stock eines Plattenbaus gestürzt.

AfD-Politikerin Beatrix von Storch will in Lichtenberg, einer Hochburg von BSW und Linken, das Direktmandat bei der Bundestagswahl holen. Von der CDU gibt’s Sticheleien.

Ohne die engagierte Vogelschützerin Carolin Seige wäre der Abriss des Jahn-Stadions in Prenzlauer Berg wohl nicht gestoppt worden. Was treibt sie an?

Kontrollen mit Polizeihunden und ein Großaufgebot der Polizei: Unter besonderem Schutz spielte Alba gegen Maccabi Tel Aviv. Befürchtete Ausschreitungen blieben aus.

Aus Sorge vor Protesten und Übergriffen sicherte ein Großaufgebot der Polizei das Euroleague-Spiel von Alba Berlin gegen Maccabi Tel Aviv. Es blieb ruhig und die Israelis siegten klar.

Bei einem Berliner Sportverein haben seit Jahren Neonazis trainiert, nun will man sie rausgeworfen haben. Im Sommer deckte der Tagesspiegel die Trainings auf.

Am Donnerstag spielt Maccabi Tel Aviv gegen Alba Berlin. Um israelfeindliche Ausschreitungen zu verhindern, bereitet die Polizei einen Großeinsatz vor. Die Gewerkschaft der Polizei fordert Entlastung.

Es kristallisiert sich heraus, wer bei den Neuwahlen des Bundestages in Lichtenberg antritt – auch bei der AfD.

Für 52 Millionen Euro entsteht im Osten Berlins eines der europaweit größten Elefantenhäuser. 2026 sollen die ersten Tiere einziehen und, so hofft man, Nachwuchs in die Welt setzen.

Seit 2012 protestiert „Pussy Riot“ laut und kreativ gegen Wladimir Putin. Ein Gespräch dazu, wie das „Gefängnis Russland“ funktioniert und wie gefährlich Künstler leben.

Als Jugendlicher ging Lukas Brönnimann schon ins Bluboks. Heute engagiert er sich bei dem Lichtenberger Sozialprojekt. Im hauseigenen Tonstudio können die Kleinen mit einem echten Profi arbeiten.

Auf einer Anwohnerversammlung gaben LAF und Bezirksamt Details zur geplanten Geflüchtetenunterkunft an der Landsberger Allee bekannt. Ab dem ersten Tag soll es eine Sozialberatung geben.

Christian Petermann, Fraktionsvorsitzender der Linken in Lichtenberg, hat die Partei verlassen. Er gibt ähnliche Gründe an wie jene, die vor ihm den Hut nahmen.

Der erste Teil der Ausstellung zeigt Schönes und Dystopisches. Die Künstler:innen experimentierten für ihre Werke mit neuesten Technologien wie künstlicher Intelligenz.

Ein großer Hotelkomplex an der Landsberger Allee wird bald zur Unterkunft für 470 Menschen. Sie kommen vor allem aus einem Land. Für Anwohner gibt es eine Infoveranstaltung.

Einst war das Gelände in Lichtenberg ein volkseigenes Gut. Jetzt will hier der Verein „Vitrine Kiezkraut“ den Traum vom eigenen Gemüse verwirklichen. Ganz einfach ist das nicht.

Der Berliner Senat will Windkraftanlagen in zwei Landschaftsschutzgebieten bauen. Im Bezirk bilden sich neue Allianzen, um die Projekte zu verhindern.

105 Wohnungen sollen in Alt-Hohenschönhausen entstehen – ausgerechnet auf einer Grünanlage. Der Senat will das Projekt durchdrücken, der Bezirk wehrt sich. Aber nicht nur wegen des gefährdeten Grüns.

Amnesty und andere Organisationen forderten einen Stopp von Waffen-Exporten an Israel. Intifada-Rufe gab es nicht, im Fokus der Kritik standen Israel und die Bundesregierung.

Die Mehrheit der Berliner gedachte friedlich der Toten in Israel und Gaza. Doch eine radikale pro-palästinensische Minderheit trat am Jahrestag des Hamas-Terrors aggressiv auf.

Zum Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel war die Polizei am Montag noch einmal stark gefordert. Nach einer Demo in Kreuzberg brannten in Neukölln Autoreifen.
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