
Autonome und Anhänger eines Israel-Boykotts gehen am Sonntag in Kreuzberg auf die Straße. Am Ende eskaliert die Demonstration. Eine Polizistin wird schwer verletzt.

Autonome und Anhänger eines Israel-Boykotts gehen am Sonntag in Kreuzberg auf die Straße. Am Ende eskaliert die Demonstration. Eine Polizistin wird schwer verletzt.

Es ging gegen Waffen für die Ukraine – und gegen den angeblichen Völkermord Israels in Gaza. Ralf Stegner (SPD) musste sich bei der großen Kundgebung ausbuhen lassen.

Am Tag der Deutschen Einheit wird gegen den Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten demonstriert. Alle aktuellen Entwicklungen zu diesem und weiteren Protesten finden Sie hier.

Viele Kundgebungen für den Frieden sind für den Einheitstag in Berlin angekündigt. Was für Nahost und die Ukraine zu tun wäre, das sehen die Demonstrierenden völlig unterschiedlich.

Wie geht es mit dem Ring-Center 3 weiter? Bezirk und Baukollegium gefällt die Idee eines Hochhaus-Baus. Ein anderes Bauvorhaben könnte einen bedrohten Club sichern. Beide Projekte hängen von den Plänen zur A100 ab.

In einer Sondersitzung diskutierte die Bezirkspolitik über die geplante Unterbringung von Geflüchteten in Hohenschönhausen. Fest steht: Der Ortsteil braucht Unterstützung.

Der Entwurf eines Geh- und Radwegs verzögert den Baustart für eine Grundschule in Rummelsburg. Dabei hat das Ganze nicht einmal mit einem sicheren Schulweg zu tun.

Auf der Treskowallee wird seit Jahren gebuddelt. Und es geht noch weiter. Viele Anwohner sind mit der Geduld am Ende. Aber es gibt Hoffnung.

Am Sonnabend demonstrieren Hunderte Menschen in Berlin-Mitte gegen Schwangerschaftsabbrüche – unter ihnen ist AfD-Politikerin Beatrix von Storch. Ein Video zeigt, wie Gegendemonstranten die Bühne stürmen.

Noch im August hatte Norman Wolf vom BSW eine Einladung der AfD ausgeschlagen. Nun bringen die Fraktionen gemeinsam Anträge ins Bezirksparlament. Ein Vorschlag: Hochsicherheitsschulen.

Im Tagestreff am Bahnhof Lichtenberg bekommen obdachlose Menschen Mahlzeiten, saubere Kleidung und medizinische Versorgung. Doch jetzt braucht der Anlaufpunkt Hilfe von Freiwilligen – für eine Renovierung.

Grünflächen erhalten oder Wohnungen bauen: In Berlins Ostbezirken steht die Politik immer wieder vor diesem Dilemma. Manche fürchten, dass die Trabrennbahn in Karlshorst bedroht ist.

Die Ensemble-Mitglieder der Lichtenberger Musikschule spielen das Jubiläumskonzert auf einer ganz besonderen Bühne. Dabei verfolgt ihr Dirigent den Ansatz „Musik als Gesamterlebnis“.

Innensenatorin Iris Spranger (SPD) hat im Innenausschuss angekündigt, gegen den Sportverein TSC Preußen 97 vorgehen wollen. Dieser hat Neonazis Kampfsporttrainings angeboten.

Vereine fordern, bekannte Rechtsextreme des „Dritten Wegs“ aus bezirklichen Sportstätten rauszuhalten. In Pankow sollen nun die Regeln für Sportplätze angepasst werden.

Die Rechtsextremen, die in der Turnhalle in Weissensee trainieren, kann der Bezirk nicht ohne weiteres hinauswerfen. Doch eine Chance wurde bereits verpasst.

Das Seenfest am Strandbad Orankesee in Hohenschönhausen verspricht magische Momente. Besucher sollen über Artistik, Theater und Musik staunen – und die Weiten des Alls.

Flaggschiff der Schulbauoffensive: Das helle, moderne Gebäude an der Allee der Kosmonauten in Lichtenberg wurde am Montag eröffnet – es beherbergt ein Gymnasium und eine Integrierte Sekundarschule (ISS) unter einem Dach.

Bis in die 1990er war der Lichtenberger Weitlingkiez eine Neonazi-Hochburg. Jetzt ist er eine beliebte Wohngegend mit engagierten Nachbarn – die sich viel einfallen lassen.

In der Bezirksgalerie sollte der „Völkermord“ in Gaza angeprangert werden, ohne das Hamas-Massaker zu erwähnen. Da schritt die Politik ein. Kritik kommt von Sawsan Chebli

Kurz nach dem Start der Veranstaltung kippt die Stimmung am Südstern. Nachdem von der Bühne aus der Slogan „From the River to the Sea“ angestimmt wird, schreitet die Polizei ein.

Vor dem Berliner Tierpark fing es an: Daniel Chluba macht sich stark für die Raubfische. Haie brauchen Salzwasser? Der für schräge Aktionen bekannte Künstler hat da eine Idee.

Die Polizei hielt eine Neonazi-Attacke auf Demonstrierende für wahrscheinlich, doch begleitet die Anreise nicht. Die Linke fordert Aufklärung.

Mehrere tausend Personen sind am Sonnabend bei einer Querdenker-Demonstration in Berlin unterwegs. Doch viele kommen nicht aus Berlin. Es sind auch rechte Symbole zu sehen.
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