
Margarethe von Trotta nähert sich in elliptischen Vignetten der Beziehung von Ingeborg Bachmann und Max Frisch: „Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste“.

Margarethe von Trotta nähert sich in elliptischen Vignetten der Beziehung von Ingeborg Bachmann und Max Frisch: „Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste“.

Eine Lehrerin und eine Meeresforscherin unter Druck. Shooting Star Leonie Benesch ist mit dem Drama „Das Lehrerzimmer“ und der Serie „Der Schwarm“ auf der Berlinale vertreten.

Mal Charmeurin und mal Eiskönigin. Susanne Wolff spielt in „Sisi und ich“ von Frauke Finsterwalder eine bezwingende Kaiserin. Eine Begegnung.

Was treibt den Regienachwuchs um? Die Perspektive Deutsches Kino vereint starke Dokumentarfilme und schmerzhafte Selbstbefreiungen.

Anna und Benni haben es satt. Politik und Gesellschaft versagen im Kampf gegen die Klimakrise. Die Serie „A Thin Line“ verhandelt, wie weit Widerstand gehen darf.

Lust auf die Berlinale? Hier das Wichtigste zur Sektion „Perspektive Deutsches Kino“ mit Werken junger Regisseur:innen - und zur Reihe „Generation“ mit Kinder- und Jugendfilmen.

Ob VEB oder AG, Hauptsache Stahl, Textil, Chemie, Auto. Die Ausstellung „Fortschritt als Versprechen“ über die stolze Selbstdarstellung deutscher Betriebe.

Hedi, Karl-Heinz und die Stasi. Vera Brückners beschwingter Dokumentarfilm schildert eine unmögliche Ost-West-Liebe. Ab Donnerstag im Kino.

Beide sind Diven und lieben schrille Gesten. Jetzt treten sie im Tipi am Kanzleramt gemeinsam auf. Ein Gespräch über Nacktauftritte, Tabus und justiziable Witze.

„Furios“ ist die erste Eigenproduktion der Bühne im neuen Jahr. Das Stück haben Regisseurin und Spieler:innen zusammen entwickelt. Ein Probenbesuch.

Milchbäuerin und Topjournalist, Dorf und Land, woke und wütend: Juli Zeh und Simon Urban deklinieren in ihrem Roman gesellschaftliche Diskurse anhand zweier Figuren durch.

Letzte Sonderausstellung am Kreuzberger Standort. Das Werkbundarchiv - Museum der Dinge zeigt „The Story of my Life“, eine Schau zur Objektbiografie.

Blaue Grotte und Antike. Die Miettinen Collection beschwört in Fotos und Gemälden die Romantik der Insel im Golf von Neapel.

Fünfsprachig musikalisch. Pasquale Aleardi und die Band Phonauten zeigen in der Bar jeder Vernunft ihr Programm „Galopp ins Glück“.

Starkino aus und über L.A.: Das Historiendrama „Babylon – Rausch der Ekstase“ erzählt vom Wachstum der Filmmetropole und der Umbruchzeit von Stummfilm zu Talkies.

Paolo Cognettis Roman „Acht Berge“ erzählt subtil und mit epischem Atem von einer Männerfreundschaft. Jetzt wurde der italienische Bestseller verfilmt.

Neuer Zirkus in den Hackeschen Höfen. Die Kompanie Gravity & Other Myths zeigt ihre witzig-virtuose Show „A Simple Space“.

Rücksturz in die Achtziger. „Die CBS-Jahre“ vereint frühe Alben des Musikers, dem die Band Spliff als Begleitband diente.

Achim Bogdahns Wanderbuch „Unter den Wolken“. Mit Rocko Schamoni, Judith Holofernes, Devid Striesow und anderen auf die höchsten Berge aller Bundesländer.

Ein Abtreibungsdrama, ein Alien-Western, eine speiüble Kapitalismussatire und ein Dokumentarfilm über türkischen Pop in Deutschland haben uns begeistert.

Aron Lehmann zeichnet mit seiner märchenhaften Verfilmung von Mariana Lekys Bestseller ein skurriles Porträt einer Dorfgemeinschaft. Manchmal etwas zu werktreu.

Nie ist das Immergleiche so wertvoll wie am Jahresende. Unsere Serie stellt einige Berliner Festtagsrituale vor, diesmal die Edith-Schröder-Shows im BKA Theater.

Wenn Mozart Helene Fischer trifft. Dominik und Florian Wagner drehen als Musikkabarettisten Klassik und Pop durch den Wolf.

Widerspenstig, queer und avantgardistisch. Künstler:innen von heute entdecken die Vorläufer:innen Tabea Blumenschein, Hilka Nordhausen und Rabe perplexum.
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