
Zwei Männer lenkten ihn ab, einer stach zu: Ein 26-Jähriger wurde im Juni tödlich verletzt. Er arbeitete für einen der Angeklagten als Dealer. Offenbar ging es bei der Tat um Rache.

Zwei Männer lenkten ihn ab, einer stach zu: Ein 26-Jähriger wurde im Juni tödlich verletzt. Er arbeitete für einen der Angeklagten als Dealer. Offenbar ging es bei der Tat um Rache.
Ein Geschäftsmann hatte Pech im Glücksspiel. Die pandemische Notlage nutzte er aus und erschwindelte Geld als Corona-Teststellenbetreiber. Um vier Millionen Euro ging es nun vor Gericht.
In Berliner Wohnungen werden bei Razzien etliche Schusswaffen entdeckt – auch in einer Dunstabzugshaube und unter einer Matratze. Die Ermittler gehen von einem internationalen Waffenhandel aus.

Der Mann erhielt zwei Jahre Haft auf Bewährung wegen Vergewaltigung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung. Er zahlte auch 20.000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer, eine Autorin aus der Ukraine.
Zwei Männer geraten vor einem Wohnhaus in Berlin-Neukölln in einen Streit. Erst schubsen sie sich, dann zieht ein 40-Jähriger ein Cuttermesser.

Ein Vater soll seine Tochter über Jahre hinweg sexuell missbraucht haben – seit sie 15 war. Der Mann bestreitet dies zu Prozessbeginn und spricht von „einvernehmlichem Sex“.

Ein Mann beanstandet eine Handy-Reparatur. Es kommt vor anderen Kunden zu einem Wortwechsel. Der Ladenbesitzer schlägt ein zweites Treffen vor. Doch es war laut Anklage eine Falle – aus Rache.

Erst als die Beweise auf dem Tisch liegen, gesteht er. Der 30-jährige Bolt-Fahrer versuchte seine Kundin zu küssen und berührte sie an intimen Stellen.

Eine Gewalttat in Istanbul gipfelte laut Anklage in der Tötung eines 18-Jährigen in Berlin. Einer der beiden Angeklagten gestand nun die Schüsse.

Ein 26-Jähriger soll eine 27-Jährige vergewaltigt haben. Vor Gericht will die Frau jedoch nicht aussagen – sie heiratete den Mann per Videocall, als er in U-Haft saß.

Der Mann attackierte seine Mitbewohnerin. Das Gericht verhängte sieben Jahre und neun Monate Haft.

Die vierfache Mutter wirft ihr 21 Monate altes Mädchen aus dem dritten Stock. Das Berliner Landgericht ordnet eine dauerhafte Unterbringung an – die Tat sei im Wahn geschehen.

Eine Taxifahrerin drängelte sich durch eine Einsatzstelle der Berliner Feuerwehr. Am Dienstag musste sich die 55-Jährige deswegen vor Gericht verantworten.
Zwei gute Bekannte geraten am S-Bahnhof Oranienburger Straße in Berlin in einen Streit. Es kommt zu einem Gerangel um eine halbe Flasche Wodka. Bis einer der Männer rücklings in das Gleisbett fällt.

Wer den Spruch „From the river to the sea“ gebraucht, macht sich des Verwendens von Terror-Kennzeichen schuldig, entscheidet das Landgericht. Eine 42-Jährige muss eine Geldstrafe zahlen.
Trotz längst beendeter Beziehung lebt ein Elternpaar zusammen in einer Wohnung – wegen der zehnjährigen Tochter. Bis die Frau eine Tasche packt, um mit ihrem neuen Partner in den Urlaub zu fahren.

Etwa 60 Personen hatten die FU im vergangenen Dezember besetzt. Jetzt standen zwei Palästina-Aktivisten vor Gericht. Doch das Verfahren endete vor dem Amtsgericht mit einer Überraschung.

Ein Senior wird in seiner Wohnung in Berlin durch Schüsse in den Kopf lebensgefährlich verletzt. Die Täter erbeuten Bargeld. Nach ihrer Flucht kann das Opfer mit letzter Kraft einen Notruf tätigen.

Ein kleines Mädchen liegt schwer verletzt in einer Kunststoffbox vor einem Haus in Berlin. Seine Mutter soll es aus dem dritten Stock geworfen haben. Nun beginnt ein Prozess wegen versuchten Mordes.
Proteste gegen Corona-Maßnahmen hielten die Polizei in Atem und sorgten für Schlagzeilen. Es kam zu Gewalt und Festnahmen. Ein Verfahren um Körperverletzung im Amt wurde nun gegen 6000 Euro eingestellt.

Eine Studentin stand vor Gericht – weil sie Flyer verteilt haben soll, auf denen die Tötungen und Entführungen von Zivilisten durch die Hamas am 7. Oktober 2023 legitimiert wurden. Zudem ging es um den Angriff auf einen Polizisten.

Nach der Entführung eines Schweden ist ein 25-Jähriger wegen Beihilfe zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Die brutale Tat begann nach einer zufälligen Begegnung, das Martyrium ging in einer Gartenlaube in Berlin weiter.

Hinterrücks wird ein Mann am DDR-Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße erschossen. Rund 50 Jahre später kommt es zum Prozess gegen einen Ex-Stasi-Oberleutnant.
Ein obdachloser Mann stört in einem Foyer der Technischen Universität Berlin durch Ballspielen. Sicherheitsmitarbeiter schicken ihn vor die Tür. Doch er kehrt zurück – mit einem Kanister in der Hand.
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