
30 deutschsprachige Journalistinnen und Journalisten haben die besten Comics des Jahres gewählt. Hier gibt es das Ergebnis

30 deutschsprachige Journalistinnen und Journalisten haben die besten Comics des Jahres gewählt. Hier gibt es das Ergebnis

Am 17. Dezember 1989 hatte in den USA eine Zeichentrickserie im Prime-Time-Programm Premiere, die die langlebigste Show ihrer Art werden sollte. Was ist ihr Erfolgsrezept?

30 deutschsprachige Journalistinnen und Journalisten haben wieder die besten Comics der Saison gewählt. Hier gibt es das Ergebnis.

Die Anthologie „Gerne würdest du allen so viel sagen“ zeichnet die Traumata des 20. Jahrhunderts und ihre Auswirkungen bis in die Gegenwart nach. Sie gehört zum Besten, was der dokumentarische Comic zu bieten hat.

Der Österreicher Franz Suess wird mit dem Comicbuchpreis 2024 der Berthold-Leibinger-Stiftung ausgezeichnet, neun weitere Zeichner bekommen ebenfalls Unterstützung.

Die Zeichnerin Barbara Yelin hat zusammen mit der Holocaust-Überlebenden Emmie Arbel ein herausragendes Stück Erinnerungsliteratur geschaffen.

Mobiltelefone mit eingebauter Kamera haben die politische und soziale Kommunikation umgewälzt. Ihr Siegeszug begann vor 20 Jahren.

Der österreichische Comicautor hat sich in seinen Arbeiten vielfach mit der Literatur auseinandergesetzt. Nun wird er künstlerischer Leiter einer Lehreinrichtung.

Welches waren für Sie die besten Comics der vergangenen zwölf Monate? Hier gibt es die aktualisierte Liste der Tagesspiegel-Leser-Empfehlungen.

Er floh 2015 aus Syrien. Ein Foto machte Anas Modamani zum Gesicht eines offenen Deutschlands. Über „importierten Antisemitismus“ – und Erfolgsgeschichten wie seine.

Mit ist den „Asterix“-Machern ein überzeugender Comic gelungen. Das ist auch dem französischen Autor Fabrice Caro und seinem Wortwitz zu verdanken.

Mit „Die Katze des Rabbiners“ wurde er international berühmt. Jetzt zieht Joann Sfar in „Die Synagoge“ eine selbstkritische Lebensbilanz und erzählt vom omnipräsenten Antisemitismus.

Der Nahost-Konflikt sorgt für hitzige Diskussionen. Man kann schnell den Überblick verlieren. Ein Handbuch für die komplizierteste Region der Welt.

Zerstörte Gebäude, keine Medikamente, Cholera-Gefahr: Der Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Deutschland, Christian Katzer, spricht im Interview über die katastrophalen Bedingungen für Helfer in Gaza.

30 deutschsprachige Journalistinnen und Journalisten haben wieder die für sie besten Comics der Saison gewählt. Hier gibt es das Ergebnis.

Ein „Comics Centre“ für den Rechtehandel, Manga, Cosplay und Zeichner-Auftritte: Die Leitung der Frankfurter Buchmesse hat in Sachen Comics einiges vor.

Anke Feuchtenberger ist mit „Genossin Kuckuck“ für den Preis der Leipziger Buchmesse 2024 im Bereich Belletristik nominiert worden – als erste Comiczeichnerin überhaupt.

Eine Ausstellung, ein Symposion und zwei Sammelbände würdigen das Verdienst der Zeichnerin um die Kunst der Bilderzählung.

Drei Monate nach dem Start einer deutschen Comic-App im Netflix-Stil zieht der zuständige Verlagsleiter eine positive Zwischenbilanz und sagt: „Wir haben noch viel vor“.

In den USA wurde im Labor erzeugtes Fleisch kürzlich als Lebensmittel genehmigt. Jetzt hat ein deutsches Unternehmen das erste Verfahren in der EU eröffnet.

Sie war lange Zeit ein wichtiges Forum der Comicszene, provozierte aber immer wieder auch Kritik. Jetzt erscheint die „Comixene“ zum letzten Mal.

Im Mai 2021 wurde Laëtitia Graffart in Berlin von einem Lkw getötet. Nun steht der Fahrer vor Gericht. Was Graffarts Mutter vom Prozess erwartet.

In der Berliner Comic-Anthologie „Moga Mobo“ erzählen ukrainische Zeichner vom Alltag im Ausnahmezustand.

Im September 1998 begann die Auswilderung des Wales Keiko aus dem Kino-Hit „Free Willy – Ruf der Freiheit“. Doch im echten Leben gibt es selten ein Happy End.
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