
Größere Baumscheiben, weniger Pflaster: Die Weisestraße im Berliner Schillerkiez soll künftig besser für Trockenheitsphasen gerüstet sein. Dafür wurde sie jetzt umgebaut.

Größere Baumscheiben, weniger Pflaster: Die Weisestraße im Berliner Schillerkiez soll künftig besser für Trockenheitsphasen gerüstet sein. Dafür wurde sie jetzt umgebaut.

Der Kampf gegen Antisemitismus ist eins der wichtigen Themen im Neukölln-Newsletter, den wir heute gesendet haben. Hier Themenüberblick und Newsletter-Bestellung.

Auch über eine Woche nach einem Wasserrohrbruch in der Sonnenallee gilt ein Haus weiter als einsturzgefährdet. Für die Bewohner gibt es noch keine Garantie, dass sie zurückkönnen.

Kinder und Jugendliche setzen sich in ihrem eigenen Parlament für ihre Anliegen ein. Eines hat es bereits in das Bezirksparlament der Erwachsenen geschafft.
Er fordert eine Kanzler-Erklärung zum Klima: Seit dem 7. März befindet sich Wolfgang Metzeler-Kick im Hungerstreik. Am Montag brach er im Streikcamp zusammen.

Seit vier Jahren prangt der Satz „Gegen jeden Antisemitismus“ an der Fassade der „Scharni38“ in Friedrichshain. Nun verübten Unbekannte mehrere Anschläge auf das Haus.

Erstmals seit drei Jahren ist ein breites Bündnis zu einer großen Mietendemo gemeinsam auf die Straße gegangen. Der Protest richtet sich gegen hohe Preise, Verdrängung und Wohnungsnot.

Ab September wird das Verfahren gegen zwei Hauptverdächtige neu aufgerollt. Daher blockiert das Gericht die Freigabe zentraler Akten für den Ausschuss im Berliner Abgeordnetenhaus.

Sarah Darge ist Europabeauftrage im Neuköllner Bezirksamt. Im Interview erzählt sie, welchen Einfluss die Europäische Union auf Neukölln hat – und warum es wichtig ist, am 9. Juni zu wählen.

Eine Querschnittsgelähmte wollte mit ihrem Rollstuhl die landeseigene Grünanlage besuchen – und sollte dafür eine Genehmigung vorlegen. Sie wirft der Betreiberin Diskriminierung vor.

Ab dem 30. Mai wird an der Kreuzung vor dem Rathaus Neukölln gebaut. Auch zwei Buslinien und der Fußverkehr sind von der Sperrung betroffen.

Ab September rollt das Landgericht den Prozess gegen zwei Hauptverdächtigen der Neuköllner Anschlagsserie neu auf. Deshalb soll das Parlament vorerst keine Gerichtsakten bekommen.

Die Bäckerei ist über Rixdorf hinaus bei den Berlinern beliebt. Nun zieht sie um nach Wismar – und nimmt auch das dazugehörige Kunstprojekt mit.

Die Neuköllner Programmschänke wurde mit roten Dreiecken markiert – im Stile der islamistischen Terrororganisation Hamas, die so ihre Feinde kennzeichnet. Das ist nicht der erste Angriff auf die Kneipe.

Ein Aktivist hungert seit 77 Tagen und will künftig auch keinen Saft mehr konsumieren. Er fordert eine Regierungserklärung zur Klimakatastrophe. Die Kampagne bekommt Unterstützung aus der Politik.

Besucher des Karnevals der Kulturen und Feierwütige hinterließen in Neukölln vor allem Müll. Das Bezirksamt verhinderte fünf illegale Raves im Volkspark.

Die zur besten des Bezirks gewählte Bäckerei mit kleiner Kunstausstellung ist eins der Themen im Neukölln-Newsletter, den wir heute gesendet haben. Hier Themenüberblick und Newsletter-Bestellung.

Über das Pfingstwochenende finden in Kreuzberg wieder ein Straßenfest und ein großer Umzug statt. Die Veranstalter des Karneval der Kulturen erwarten rund eine Million Besucher. Was geplant ist.

Heute haben wir wie immer mittwochs unseren Newsletter aus Neukölln gesendet. Der interreligiöse Dialog ist darin eins der wichtigen Themen, weitere hier im Überblick samt Newsletter-Bestellung.

Seit über 60 Tagen hungert ein Ingenieur in Berlin. Ein Mitstreiter ist laut eigenen Angaben nun akut lebensbedroht. Die Kampagne fordert eine Regierungserklärung zur Klimakrise.

Der Leitfaden Obdachlosigkeit des Neuköllner Bezirksamtes stand mehrfach in der Kritik. Aber auch der Prozess der Überarbeitung schlage fehl, kritisieren Wohnungslose.

Seit neun Jahren kann man live dabei sein, wenn die Turmfalkenküken im Vivantes Klinikum Neukölln aufwachsen und flügge werden.

Das Tschechische Zentrum will Berlinern und Touristinnen das kulturelle Erbe früher Einwanderer näherbringen. Dafür gibt es eine neue Führung von Mitte bis Neukölln.

Der 1. Mai zog Zehntausende Menschen in die Berliner Parks und Straßen. Was übrig blieb, waren Müll und Glasflaschen. Ein Bezirk zeigt sich dennoch zufrieden.
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