
Noch immer sind nicht alle Berliner Schulen an die zentrale Datenbank angeschlossen, aber die Regierende Bürgermeisterin sieht Fortschritte. Ein Ortstermin.

Noch immer sind nicht alle Berliner Schulen an die zentrale Datenbank angeschlossen, aber die Regierende Bürgermeisterin sieht Fortschritte. Ein Ortstermin.

„Sie“ und „er“ sollen künftig vermieden werden, wenn Schülerinnen und Schüler das wünschen. Stattdessen wird der Vorname eingetragen. Es gibt noch weitere Vorschläge.

Was tun gegen die Lehrkräftemangel? Die Kultusministerkonferenz unter dem Vorsitz von Berlins Schulsenatorin Astrid-Sabine Busse (SPD) ringt um Lösungen.

Das deutschlandweite Defizit an Pädagogen vergrößert sich sprunghaft. Die Auswege werden nicht nur in Berlin immer komplizierter. Ein Überblick.

Was bundesweit schon lange möglich ist, soll jetzt auch an Berliner Schulen gelten: Beschäftigte werden mit Zuzahlungen für herausragende Leistungen belohnt.

Astrid-Sabine Busse leitete 30 Jahre lang eine Grundschule im Neuköllner Brennpunkt. Im Interview nimmt sie Stellung zu den Ausschreitungen an Silvester.

SPD-Mann Aziz Bozkurt gibt gern den „Macher“, aber sein Vorgehen als Staatssekretär wirft Fragen auf – beim Landesrechnungshof und beim Koalitionspartner.

Jedes Jahr bangen Tausende Familien, ob ihr Kind es auf eine akzeptable Schule schafft. Die schlechtesten Chancen haben Geflüchtete ohne Noten.

Warum es nicht reicht, Kita-Gutscheine zu zählen: Stefan Spieker über die Versäumnisse des Senats und die Kinder, die auf der Strecke bleiben.

In Berlin fehlen Pädagogen. Eva Terzer von der Freien Universität über Matheklausuren für Grundschullehrkräfte und lange Besetzungsprozeduren für Professuren.

Deutschland droht ein sechsstelliges Pädagogendefizit. Die Kultusministerkonferenz will Reserven ausfindig machen. Die Berliner Linke möchte nicht mehr warten.

Berlins rot-grün-rote Regierung ist seit einem Jahr im Amt. Doch im Februar wird neu gewählt. Umso wichtiger ist: Wer kann es? Und wer war bisher ein Flop?

Wenig Transparenz gibt es rund um die Erfolge und Misserfolge der Eliteschulen. Eine bundesweite Erhebung soll nun sportliche und schulische Ergebnisse begutachten.

Mehr Deutsch, mehr Mathematik und mehr Augenmerk auf die Kita: Die To-do-Liste für Berlins Schulen hat die Forschung jetzt an den ganzen Bund gerichtet. Aber etwas kommt noch hinzu.

Alle Sanierungsversuche waren vergebens: Die Stadträte sehen keine Alternative zum Neubau der Weddinger Grundschule. Das letzte Wort hat der Kultursenator.

Die Teilnahme am Warnstreik lässt nach: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kann beim siebten Mal nicht mehr wie zu Beginn der Kampagne mobilisieren.

Bildungsstadträtin Schmitt-Schmelz (SPD) sieht keine Alternative und verweist auf Sparvorgaben des Senats. Die Linksfraktion lässt das nicht gelten.

Die Bildungsverwaltung stoppt den Umstieg zum Berliner Unternehmen Mailbox.org. Der neue Vertrag für ein Microsoft-Produkt ist schon unterschrieben.

Abermals fordert die GEW zum Ausstand für kleinere Klassen auf. Das höchste Elterngremium unterstützt das Ziel, hält aber die „Aneinanderreihung von Streiks“ nicht für „zielführend“.

Wer als Pädagoge nicht Beamter werden kann, soll als „Nachteilsausgleich“ einen monatlichen Zuschlag von 300 Euro bekommen. Der CDU reicht das nicht.

Geschlossene Kitas, gelichtete Klassenzimmer: Die Erkältungswelle schlägt durch. In Kinderläden kommt es zu Ausfällen von „bis zu 75 Prozent“.

„Schlechter Unterricht mit iPads bleibt immer noch schlechter Unterricht“, lautet die Mahnung an die SPD. Die aber will das Geld jetzt schnell ausgeben – damit es nicht verfällt.

Jörg Kayser, früherer Leiter des Humboldt-Gymnasiums, soll als „Prozessbegleiter“ die aktuell wichtigste Reform innerhalb des Berliner Schulwesens auf den Weg bringen.

Vielerorts entstehen aufwändige Schulneubauten, parallel wird das Geld für Sanierungen immer knapper. Die SPD-Fraktion hat brisante Fragen an Finanzsenator Daniel Wesener.
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