
Noch immer hat das Europasportpark-Gymnasium keine Zusage, über die Option einer Notfallklausel saniert zu werden. Nun plant die Schule eine erneute Demonstration.

Noch immer hat das Europasportpark-Gymnasium keine Zusage, über die Option einer Notfallklausel saniert zu werden. Nun plant die Schule eine erneute Demonstration.

Tausende Kinder und Jugendliche aus der Ukraine wurden bereits in Berlins Schulen integriert. Jetzt kommen Schwerpunktschulen in Kreuzberg und Steglitz hinzu.

Die Verwaltung will jedem Schüler ein Tablet stellen. Der Grüne Louis Krüger schlägt nach den negativen Erfahrungen mit den Lehrer-Geräten etwas anderes vor.

Zum fünften Mal ist die Lehrer-Gewerkschaft GEW für einen „Tarifvertrag Gesundheitsschutz“ auf die Straße gegangen. Auch Elternvertreter setzen sich dafür ein.

Die „Bildungstrends 2021“ zeigen große Defizite der Viertklässler. Brandenburg schnitt besonders schlecht ab und spricht von einer „Verzerrung der Länderergebnisse“ durch besonders frühe Testung.

Bei ihrer Klausur hat die CDU ein großes Paket zur Früh- und Schulförderung beschlossen. Die Vorklassen sollen wiederkommen. Auch Armutsbekämpfung ist ein großes Thema.

Wegen steigender Corona-Zahlen plädiert Gesundheitssenatorin Gote für eine Maskenpflicht in Innenräumen. An Schulen ist aber keine pauschale Pflicht geplant.

Mit einem neuen Gesetz will der Senat möglichst viele Pädagogen an die Stadt binden. Die höhere Altersgrenze soll bis Ende 2026 gelten. Pensionäre dürfen mehr dazu verdienen.

Es ist soweit: Bis zum 21. Oktober läuft die Anmeldefrist für die öffentlichen Grundschulen. Freie Träger haben abweichende Daten. Was sonst noch zu beachten ist.

Die Schule in Wedding musste wegen Schimmelbefalls geschlossen werden. Doch auch am Ersatzstandort gibt es massive Probleme. Wegen vieler Schülerabmeldungen werden nun Klassen zusammengelegt

Die letzten Hürden vor der Rückkehr zur Lehrerverbeamtung sind beseitigt. Wer angestellt bleibt, soll einen Zuschlag bekommen – aber weniger als gefordert.

Der Personal- und Raummangel an den Schulen erschwert die Betreuung und Förderung von geflohenen Minderjährigen. Wer keinen Platz bekommt, droht abzudriften.

In neun Bezirken haben sich insgesamt über 30 Schulen gemeldet, weil sie Drohbriefe bekommen haben. In Neukölln sind „fast alle Grund- und Oberschulen“ betroffen.

Eltern und Schüler demonstrieren, damit der kommissarische Leiter der Schulfarm bleiben kann. Unterdessen wird der Schulkonferenz ein neuer Kandidat vorgestellt.

1,5 Milliarden Euro fließen bis 2026 in Sanierungen und Erweiterungen. Rund 130 Schulen gehen leer. Der Tagesspiegel zeigt die „Überbezirkliche Dringlichkeitsliste“.

Seit Monaten häufen sich Beschwerden über den Umgang mit der Internatsschule. Der drohende Verlust des Schulleiters bringt jetzt den Protest auf die Straße und wirft Fragen zum potentielen Nachfolger auf.

Rund 130 von 170 priorisierten Investitionen der Bezirke blieben wegen Sparzwängen auf der Strecke. Es zeichnet sich ab, was das für die Schüler bedeutet.

Noch steckt in manchen Köpfen die Vorstellung, ein staatliches Schulmonopol wäre das Beste, sagt Barbara John. Die langjährige Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes über den Schulplatzmangel und die Finanzierung freier Schulen.

Vor dem Roten Rathaus demonstrieren Lehrkräfte am Samstag. Die Schulbehörde betont, Gehaltseinbußen seien „in der Regel“ deutlich geringer als 1600 Euro.

Nur 40 von 173 Schulen auf der Dringlichkeitsliste der Bildungsverwaltung erhalten Investitionsmittel. Einige Projekte konnten die Bezirke noch retten.

Als Bildungsstadträtin Remlinger nach erneutem Schimmelfund die Anmietung eines Bürogebäudes verkündete, schöpfte die Anna-Lindh-Schule Hoffnung. Die ist am Verfliegen.

„Berliner Lehrerinnen und Lehrer für die Einhaltung der Senatsversprechen“ nennt sich das neue Bündnis. Rund 2000 Unterschriften gibt es bisher für die Petition.

Weil im Bauamt Personal fehlt, starten Renovierung und Erweiterung der Sekundarschule nicht vor 2027. Das Geld soll in vier andere Schulen im Bezirk fließen.

Berliner Pädagogen organisieren sich und kündigen eine Demonstration an. Gewerkschaften verweisen auf großen Spielraum beim Nachteilsausgleich.
öffnet in neuem Tab oder Fenster