
Die Koalition hatte sich vorgenommen, inklusive freie Schulen besser zu fördern. Was ist daraus geworden? Auch darum geht es an diesem Sonntag. Hier das Programm.

Die Koalition hatte sich vorgenommen, inklusive freie Schulen besser zu fördern. Was ist daraus geworden? Auch darum geht es an diesem Sonntag. Hier das Programm.

Der Senat hat seine Investitionen bis 2026 beschlossen. Jetzt zeigt sich allmählich, welche Schulen die Verlierer sind. Selbst baureife Projekte werden zurückgestellt.

Normalerweise müssen Amtsärzte angehende Beamte untersuchen und über ihre gesundheitliche Eignung entscheiden. Davon weicht Berlin jetzt ab, um Zeit zu gewinnen.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert einen Tarifvertrag für den Gesundheitsschutz und kündigt bereits den nächsten Streiktag an. Es wäre der fünfte.

Im Streit um die Lehrerverbeamtung gibt es weiter keine Einigung. Zudem führen fehlende Hinweise auf den Wegfall der 1600-Euro-Zulage bei Betroffenen zu Ärger.

Am Dienstag beschließt der Senat die Investitionen für 2022 bis 2026. Fest steht: Dutzende Schulbauvorhaben müssen verschoben werden. Aber es gibt auch Gewinner.

Bisher hatten Berufseinsteiger das gleiche Gehalt wie langjährig Beschäftigte. Diese Sonderregelung läuft nun aus. Betroffene kritisieren mangelnde Transparenz.

„Hurra“ geschrien hat sie nicht, als die Grünen sie baten, Bürgermeisterin in Mitte zu werden. Hier erzählt Stefanie Remlinger, was sie sich vorgenommen hat. Eine Nachfolgekandidatin hat sie auch schon.

Die Koalition in Berlin wollte Pädagogen bis zum Alter von 52 Jahren verbeamten. Doch der Finanzsenator hat Bedenken – und die sind nicht das einzige Problem.

Der Berlin-Tag soll wieder interessierte Pädagogen, Sozialarbeiter und Erzieher anlocken. Der Senat macht überregional Werbung. Dafür gibt es einen Tadel.

Obwohl zehn von zwölf Bezirken die angestrebte Betreuungsquote verfehlen, bremsen fehlende Gelder den Ausbau. Die CDU beklagt ein „intransparentes Verfahren“.

Kurz nach dem Ferienende sind viele Stundenpläne schon wieder hinfällig: Schulleitungen müssen Schwangere ins Homeoffice schicken. Es ginge auch anders.

In Berlin fehlen 20.000 Schulplätze – dennoch sind alle Kinder untergebracht. Was bedeutet das für die Lern- und Arbeitssituation? Das haben Elternvertretungen anlässlich der drohenden Schulbaukürzungen aufgeschrieben.

Am 6. September will der Senat die Investitionsplanung beschließen. Beim Schulbau drohen Streichungen, dabei fehlen schon jetzt Kapazitäten.

Noch immer besuchen Tausende Kinder in Berlin keine Betreuungseinrichtung. Träger sind durch gestiegene Kosten unter Druck.

Guido Richter leitet die 34. Grundschule in Lichtenberg. Hier spricht er über die Verwaltung des Mangels, volle Klassen und den Kampf gegen die Raumnot.

In Berlin fehlen Schulplätze. Das betrifft insbesondere auch schulpflichtige Geflüchtete, etwa Kinder aus der Ukraine.

In Berliner Schulen nimmt der Anteil der Kinder mit geistigen Behinderungen zu. Doch der Lehrermangel führt zu Abstrichen bei der Inklusion.

Kaum jemand kennt die personelle Lage der Berliner Schulen besser als Dieter Haase. Nun ist er in den Ruhestand gegangen. Im Interview blickt er zurück.

Die Bezirke erwarten, alle Einschulungsuntersuchungen zu schaffen. Eltern, die der Einladung der Ärzte nicht Folge leisten, müssen mit Strafen rechnen – aber nicht überall.

In zwei Wochen beginnt in Berlin das neue Schuljahr. Etliche Bezirke können ihre eigenen Schüler nicht mehr mit Schulplätzen versorgen.

Bis zu 50 Prozent der Drittklässler scheitern in Vergleichsarbeiten an den Mindestanforderungen. Verheerend sind die Ergebnisse auch bei den Sekundarschülern.

Seit die Verpflegung an Grundschulen kostenlos ist, häufen sich Beschwerden über übriggebliebene Portionen. Eine Verordnung soll das nun ändern.

Die jüngsten Schüler sind vom Lehrermangel am schlimmsten betroffen. Neue Zahlen belegen die Notlage. Pensionäre bleiben Teil der Lösung.
öffnet in neuem Tab oder Fenster