
Das landeseigene Wohnungsunternehmen Berlinovo ist ein weltweit einzigartiges Konstrukt aus Apartment-Vermieter und Fondsabwickler. Die Geschäfte laufen gut.

Das landeseigene Wohnungsunternehmen Berlinovo ist ein weltweit einzigartiges Konstrukt aus Apartment-Vermieter und Fondsabwickler. Die Geschäfte laufen gut.

Das Start-up Regional Hero bietet Kreditkarten an, mit denen Unternehmer ihren Beschäftigten einen 50-Euro-Bonus gutschreiben können. Zugleich wird die regionale Wirtschaft unterstützt.

Am Ostbahnhof hat die Bahn einen neuen Selbstbedienungs-Shop eröffnet. Dort wird ohne Zutun des Kunden abkassiert.

Nach einer intensiven Debatte sollte der neue Senat jetzt zügig handeln und konkrete Gesetzesvorhaben auf den Weg bringen, erklärt das „Berlin-Forum“ der Stiftung.

In Berlin ist Luxus verpönt. Wer sich was leisten kann, muss es gut verstecken. Oder kauft es erst gar nicht. Was ist da los?

In Berlin wird eine Beratungsstelle für Menschen eingerichtet, die ihr eigenes Unternehmen sind. Die Botschaft: Schließt euch zusammen, damit ihr gehört werdet.

Die Tagesspiegel-Serie „100 wichtigsten Köpfe der Berliner Wirtschaft“ hat für viel Gesprächsstoff gesorgt. Nun haben Tagesspiegel und der VBKI alle Nominierten zu einem Netzwerkabend geladen.

Lottochefin Marion Bleß will die Lottogesellschaft digitaler aufstellen. Das soll aber nicht den bodenständigen Charakter der staatlichen Lotterie verändern.

Die Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung beschäftigen 2000 Mitarbeiter und stellen das Deutschland-Team für die Special Olympics in Berlin.

Berlins landeseigenes Unternehmen machte gute Gewinne, auch weil wegen fehlender Kapazitäten weniger saniert werden könnte.

Eine Umfrage ergab, dass nur sieben Prozent der Berliner die Jobvermittler positiv bewerten. Deswegen gehen die jetzt in die Offensive.

Die Vermarktung des Cleantech-Industrieparks kommt langsam in Gang. Doch die Naturschützer des Bezirks stoppen die Vorbereitungen für eine Baustelle.

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) möchte mehr Berliner in das Förderprogramm einbeziehen. Bislang wurden rund 1900 Anträge genehmigt.

Das Berliner Beratungsunternehmen PD berät Bund, Länder und Kommunen. Die sind zugleich Gesellschafter. Nun will auch der Berliner Senat mit dem „Staats-McKinsey“ kooperieren.

In den Messehallen des Hotel Estrel in Neukölln buhlen 70 Unternehmen um Jugendliche ohne Ausbildungsplatz. Doch manche schrecken vor einer Lehre zurück.

Für 24 Stunden stenden die Produktionslinien im Berliner Bahlsen-Werk still. Das ist der Auftakt für eine größere Streikwelle, betont die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten.

Über den Dächern Berlins lassen sich die Feierabende genießen. Die Redaktion verrät, wo sich kühle Getränke und schöne Ausblicke kombinieren lassen.

Handelsriesen wollen schneller Ladesäulen auf ihren Parkplätzen bauen, doch bei der Umsetzung hakt es.

In Folge 8 unserer Kolumne über Berlins große landeseigene Unternehmen geht es um die Wasserbetriebe. Die liefern verlässlich Gewinne für den Landeshaushalt. Und betreiben nebenbei ein „Drogenlabor“.

Die Bundesregierung arbeitet an einem neuen Arbeitszeitgesetz. Bis das kommt, misst jeder Arbeitgeber, wie er es für richtig hält: per App, auf Papier und am liebsten auf Vertrauensbasis.

Seit 2014 kümmert sich im Jobcenter Lichtenberg ein Spezialteam um Langzeitarbeitslose und Menschen mit Schwerbehinderung – erfolgreich.

Die BVG möchte neue Mitarbeiter mit reservierten Betreuungsplätzen locken. Dieses Modell ist bei Berliner Unternehmern beliebt. Die Senatskanzlei ist wieder ausgestiegen.

Bei einer Umfrage gaben 80 Prozent der Unternehmen an, sich gegen zunehmende Hitze und Trockenheit zu engagieren.

Parallel zu den Verhandlungen um einen Verkauf plant Vattenfall den Bau einer neuen „Systemwarte“ für die Fernwärme. Sie soll rund 100 Millionen Euro kosten.
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