
Seit einer Woche weht die Flagge auf dem ehemaligen Landtagsgebäude. Auch „Z“- und „V“-Symbole sind zu sehen. Was die Eigentümerin zu dem Fall sagt.

Seit einer Woche weht die Flagge auf dem ehemaligen Landtagsgebäude. Auch „Z“- und „V“-Symbole sind zu sehen. Was die Eigentümerin zu dem Fall sagt.

Die Feuerwehrleute rückten 2022 erstmals mehr als 30.000 Mal aus. In 1900 Fällen handelte es sich um Fehlalarm. Neue Standorte werden im Norden und Westen der Stadt benötigt.

Ein Lkw voll Spenden soll Donnerstag oder Freitag die syrische Grenze in der Türkei erreichen. Ramazan Günel berichtet über die Aktion.

Das Gewässer ist ein Hotspot für Fischfreunde. Doch Berichten zufolge wird dort immer wieder unerlaubt Fisch gerissen. Wie groß ist das Problem?

Erneut wurden Gewalttaten von Jugendlichen in dem Potsdamer Stadtteil öffentlich. Die Polizei bestätigte die Vorfälle, die Ermittlungen laufen.

In dem Potsdamer Quartier sollen 50 Wohnungen für Bedürftige entstehen. Bürger kritisierten bei einer Infoveranstaltung das fehlende Mitspracherecht.

Nach zahlreichen Übergriffen erwägt Mike Schubert (SPD) zusätzliche Streetworker-Stellen für den Potsdamer Ortsteil. Die CDU fordert dauerhafte Polizeipräsenz.

Auch „Z“-Symbole sind am Turm des ehemaligen Landtagsgebäudes auf dem Brauhausberg zu sehen. Zudem wurden Vandalismusschäden festgestellt. Die Polizei ermittelt.

Schauplatz war der Bahnhof des Potsdamer Stadtteils. Der AStA spricht von einer queer- und transfeindlichen Attacke.

Linke und SPD wollen eigentlich eine Schwimmhalle in der Nähe des neuen Stadtteils Krampnitz. Doch dafür müssen erst noch einige Hürden überwunden werden.

Das Ausmaß an Gewalt in dem Potsdamer Stadtteil erschreckt. Nur wenn die Probleme benannt werden, lassen sie sich auch beheben.

Aufgebrochene Autos, zerstörte Fenster, Hakenkreuze und Angriffe mit Feuerwerkskörpern: Der Jugendklub in Golm ruft mit einem Brandbrief um Hilfe.

Beim erstmals ausgerichteten Wettbewerb sollen Geschäftsideen mit Marktfähigkeit gewürdigt werden – und weitere Unterstützung finden.

Für Forschung und Recherchen fehlen der Potsdamer Einrichtung die finanziellen Mittel. Die Fraktion Die Andere kritisiert Inhalte der derzeitigen Präsentation.

Christoph Martin Vogtherr spricht im Interview über den Millionenaufwand für die Parkpflege, Eintritt in Sanssouci, Preußen und den Staudenhof.

Die CDU fordert die Verschönerung einer Fassade in der Breiten Straße. Doch das Gebäude gehört dem Studentenwerk, die Stadt ist nicht zuständig.

Der Umbau des Potsdamer Wohngebiets ist auf mehrere Jahrzehnte angelegt. Schon jetzt darf sich der Schlaatz über eine Auszeichnung freuen.

Ramazan Günel sammelt in seinem Friseursalon in Babelsberg Hilfsgüter für die Erdbebenregion. Benötigt werden warme Kleidung, Decken und Babynahrung.

Die Schlösserstiftung will dazu beitragen, den Klimawandel zu bremsen. Was sie wagt, sollte an anderer Stelle in der Stadt Vorbild sein.

Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten investiert in diesem Jahr 24 Millionen Euro in Potsdam. Und sie bleibt bei ihrem Namen.

Parteiübergreifende Einigkeit: Uwe Adler (SPD) und Sascha Krämer (Sozial.Die Linke) fordern einen Runden Tisch. Alle Standpunkte und Möglichkeiten sollten erörtert werden.

Die Grünen und Die Andere wollen mehr Barrierefreiheit. Zudem soll eine Befragung der Geschäftsleute und der Anwohner:innen durchgeführt werden.

Aufwendungen der Verwaltung muss die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten nicht zahlen. Die Stadt beteiligt sich auch an Sanierungskosten.

3700 Computer und 260 Server müssen auf Schadsoftware untersucht werden. Landeskriminalamt, Innenministerium, Bund und Nachbargemeinden unterstützen die Stadt.
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