
Ein paar Paukenschläge nur, und schon herrscht heller Aufruhr. Warum ich Bachs Weihnachtskantaten liebe und sie jedes Jahr hören muss.

Ein paar Paukenschläge nur, und schon herrscht heller Aufruhr. Warum ich Bachs Weihnachtskantaten liebe und sie jedes Jahr hören muss.

Auf den „Key Visuals“ der im Februar startenden 73. Berlinale wird das Publikum gewürdigt.

Eine Dorfgeschichte, ein Bergdrama, dokumentarisch, archaisch, poetisch: Michael Kochs Film „Drei Winter“.

Ukraine, Iran, vielleicht noch die Proteste in China: Unsere Aufmerksamkeit für das Unrecht in der Welt ist begrenzt. Wer redet noch über Hongkong?

An diesem Samstag werden in Reykjavík die 35. Europäischen Filmpreise verliehen: Filme in der Krise für Kinos in der Krise, so die aktuelle Lage. Ein Kommentar.

Haydn, Schostakowitsch, Beethoven: Das Londoner Belcea Quartet begeistert in Berlin mit Expressivität und Einmütigkeit.

Wohin steuern die Berliner Filmfestspiele? Nächste Woche sollen Neuigkeiten verkündet werden, auch zu neuen Spielstätten abseits vom Potsdamer Platz.

Die Häuser sollten nicht warten bis die Preußenstiftung als Dachorganisation reformiert ist. Es kann doch nicht die Welt kosten, mehr um Besucher zu werben.

„She Said“ heißt Maria Schraders erste Hollywoodarbeit über die Enthüllung des Weinstein-Skandals. Kaum eine Frau sei nicht von MeToo betroffen – sie selbst eingeschlossen.

Seit 2018 singt Liraz auf Farsi, jetzt sind die Lieder der israelischen Popsängerin mit persischen Wurzeln auf den Straßen Teherans zu hören. Eine Begegnung.

Ravel, Skrjabin, Franck: Das Orchestre National de France und Daniil Trifonov betören in der Philharmonie.

Phyllis Nagy würdigt in „Call Jane“ die Frauenkollektive, die in den Sixties Schwangeren in Not halfen. Ein Film zur rechten Zeit: Die Legalisierung von Abbrüchen wird in den USA wieder gekippt.

Beethovens Revolutionsdrama als Gefangenenoper: David Hermann inszeniert „Fidelio“ an der Deutschen Oper Berlin.

Wer spendet fürs Humboldt Forum? Ein Gutachten zum Fall Bödecker, eine interne Überprüfung und neue Ethik-Richtlinien.

Furioses mit dem Multiperkussionisten Grubinger, feine Töne bei Gubaidulina und Schostakowitsch: Die Staatskaplle unter Gustavo Gimeno in der Philharmonie.

Für die Retrospektive der 73. Berlinale lädt das Festival namhafte Filmschaffende ein, ihren liebsten Coming-of-Age-Film zu verraten und kuratiert die Reihe „Young at Heart“ daraus.

Die Mietverträge am Potsdamer Platz laufen 2025 aus. Die Arsenal-Kinos ziehen in den Wedding, die Filmhochschule geht wohl nach Moabit - und was wird mit der Kinemathek samt Filmmuseum?

Die Berlinale stellt die neue Studie zu den Anfängen des Festivals unter dem NS-belasteten ersten Direktor Bauer zur Diskussion. Festivalchef Chatrian saß nicht mit auf dem Podium.

Er sagt, der Sex war einvernehmlich. Sie widerspricht. Yvan Attals Gerichtsdrama um eine mutmaßliche Vergewaltigung, „Menschliche Dinge“, versucht es mit einer neutralen Position.

Was kommt vor der Stille und wie klingt es danach? Das Ensemble intercontemporain unter Matthias Pintscher vertieft sich im Pierre Boulez Saal in den Resonanzraum der Töne.

Hans-Christian Schmids Psychodrama „Wir sind dann wohl die Angehörigen“ schildert die Reemtsma-Entführung aus der Sicht des 13-jährigen Sohns.

Die „Heimat“-Filmzyklen machten ihn berühmt. Der Filmemacher Edgar Reitz hat das epische Geschichtenerzählen in Bildern erfunden, lange bevor das Streamen in Mode kam. Ein Geburtstagsgruß.

Menschen im Ausnahmezustand: Das 3. Ukrainische Filmfestival in Berlin präsentiert ab Mittwoch Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus einem Land unter Beschuss.

Das Rundfunk Sinfonieorchster Berlin spielt Sibelius und Camille Saint-Saëns im Konzerthaus.
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