
Die Befürchtung, dass nur Europa und Amerika geschlossen hinter der Ukraine stehen, war falsch. Die Generalversammlung verurteilt Russland so hart wie vor einem Jahr. Eine Analyse.

Die Befürchtung, dass nur Europa und Amerika geschlossen hinter der Ukraine stehen, war falsch. Die Generalversammlung verurteilt Russland so hart wie vor einem Jahr. Eine Analyse.

Bei einem Überraschungsbesuch verspricht der US-Präsident seinem Kollegen Selenskyj langfristige Hilfe. Am Dienstag hält er in Polen eine Rede zu den Lehren aus dem Krieg.

Nur Verhandlungen mit Russland beenden den Krieg in der Ukraine, betonen Frankreich wie China. Sie sind aber uneins, wie weit dieser Moment entfernt ist. Eine Analyse.

Die Reise zeigt: Die USA stellen sich auf einen langen Krieg ein. Der Brennpunkt ihrer Europapolitik verschiebt sich nach Osten. Und es droht eine Lagerbildung China-Russland.

Drei Tage lang ist in München Weltpolitik besprochen und gemacht worden. Wir haben zehn Sätze ausgesucht und erklären, was sie bedeuten.

Lange blieb es ein Rätsel. Am Ende holen die Außenminister Blinken und Wang in München ihr abgesagtes Treffen nach. Hinter den Kulissen. Gemeinsam vor die Kameras treten sie nicht.

Polens Präsident Andrzej Duda und andere Osteuropäer fordern eine energischere Unterstützung der Ukraine. Olaf Scholz und Emmanuel Macron zögern. Wer setzt sich durch?

Der frühere Bundespräsident sieht ein Deutschland zwischen Selbstüberschätzung und Selbstverzwergung im Ukrainekrieg.

Ein Jahr Krieg wird auch die Konferenz in München prägen. Russland ist international zum Paria geworden.

Warum scheitert die EU daran, Frieden in der Ukraine und anderswo auf ihrem Kontinent aus eigener Kraft zu organisieren? Drei Experten geben Antworten.

Militärexperten weisen den Vorwurf zurück, die westliche Hilfe komme mal wieder zu spät. Kiew könne den russischen Angriff zurückschlagen. Sie bemängeln andere Versäumnisse.

Mit den richtigen Waffen wird Kiew den russischen Angriff stoppen und die Krim befreien, meint der frühere Oberbefehlshaber der US-Armee in Europa.

Geheimdienstbericht listet Invasion von 366 unbekannten Flugobjekten auf. 163 davon wurden im Nachhinein als Ballon identifiziert.

Die Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien bringt Gegner einander näher. Mancherorts wird sie jedoch als Waffe gegen innere Feinde missbraucht

General Alexander Krone kommandiert die schnelle Eingreiftruppe der Allianz – und spricht über Panzer, Russland und das Umdenken in der Bundeswehr.

Bei seiner Rede vor dem EU-Parlament befeuert der ukrainische Präsident eine Geisterdebatte um die Lieferung westlicher Militärflugzeuge. Sie führt aus vier Gründen in eine Sackgasse.

Die Mehrheit der Demokraten in den USA will Amtsinhaber Biden loswerden. Die Republikaner sind gespalten, wer als Spitzenkandidat antreten soll. Die Nation wünscht jüngere Bewerber.

Die Reise nach Kiew führt 16 Kommissare außerhalb ihrer Komfortzone. Und die Ukraine erfährt, wie weit der Wunsch nach schnellem Beitritt von den Brüsseler Realitäten entfernt ist.

Regenwald, Klimapolitik, Ukrainekrieg, Umgang mit China und Russland: Bei der Südamerikareise des Kanzlers brechen gravierende Konflikte mit Deutschlands Wunschpartner auf.

Manfred Weber, Chef der bürgerlichen Parteienfamilie EVP im Europaparlament, strebt bereits ein Zusammengehen mit den Fratelli d’Italia an. Einige Hindernisse aber bleiben.

Erst als die USA eigene Panzer liefern, besinnt sich Europa auf seine eigenen Kräfte. Und reduziert seine Abhängigkeit von den USA. Das wird Folgen haben. Eine Analyse.

Blockiert Kanzler Scholz die Waffenhilfe für Kiew, wie Kritiker ihm vorwerfen? Oder hat die Mehrheit im Bündnis Bedenken gegen Leopard-Panzer für die Ukraine, wie er behauptet?

Am Ende wagt Kanzler Scholz es nicht, Verbündete an Panzerlieferungen zu hindern. Doch die Irritationen über seinen Umgang mit den Europäern wie den USA wirken fort.

Verteidigungsminister Pistorius will keine Kenntnis davon haben, dass die Zustimmung zur Leopard-Lieferung von einer US-Panzerlieferung abhängen soll. Doch auch so zeigt sich: Bündnispolitisch agiert Kanzler Scholz blamabel.
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