
Der neue Staatsvertrag soll dem RBB eine neue Verfassung geben. Das ist richtig und notwendig. Selbst das RBB-Fernsehen wird erfasst.

Der neue Staatsvertrag soll dem RBB eine neue Verfassung geben. Das ist richtig und notwendig. Selbst das RBB-Fernsehen wird erfasst.

In einer Ausstellung der Bundeskunsthalle hat eine zuerst noch unbekannte Künstlerin ein Frauenbildnis aufgehängt. Beim Abbau fiel das auf. Die Folgen der Aktion für Berlin sind unabsehbar. Eine Glosse.

Sonntagabend muss kein Tatort sein. In den Mediatheken gibt es genügend andere spannende Angebote. Wir haben die Highlights.

ARD und ZDF würden fast 80 Prozent für Sport und Unterhaltung ausgeben. Tatsächlich sind es 24,8 Prozent.

Die evanglische und katholische Kirche dürfen 14 Stunden Programm bei ARD, ZDF und Deutschland selber gestalten - und die Sender bezahlen.

Intendantin Demmer kritisiert Vertragsentwurf. Verwaltungsratschef Ehlers kassiert Kritik im Hauptausschuss des brandenburgischen Landtags.

Die Mediatheken von ARD und ZDF sprechen jetzt gegenseitige Empfehlungen aus.

Compliance-Untersuchung: Der RBB droht der Kanzlei mit Gang vor Gericht, falls sie das Hauptgutachen nicht herausrückt - und verweigert dem Untersuchungsausschuss die Berichte.

Hamas und Israel: Auf sozialen Medien wie X und TikTok wird Stimmung gemacht für die eigene Seite und gegen den Feind.

Die dokumentarische RBB-Serie „Charité intensiv: Gegen die Zeit“ geht sensibel mit dem Thema Organspende um – und zeigt eindringlich, wie wichtig eine höhere Spendebereitschaft wäre.

Heike Makatsch darf nicht mehr ermitteln, Franziska Weisz’ Kommissarin gilt als „auserzählt“.

Der Journalist äußerte Verständnis für den Hamas-Angriff: „Wenn die Zunge der Palästinenser systematisch abgeschnitten wird, wie sollen sie sich mit Worten wehren?“ Die TV-Sender reagieren.

Die israelische Netflix-Produktion stellt beide Seiten im ewigen Konflikt dar. Eine Lösung ist nicht in Sicht, höchstens Erlösung für diese und jene Person.

Chefredaktion und Beirat kommen bei Prüfung zu „klarem Ergebnis“.

Mit Miosga geht die dienstälteste Moderatorin des ARD-Nachrichtenmagazins. Sie wird nun Nachfolgerin von Anne Will mit einer eigenen Talkshow am Sonntagabend.

Staffel IV von „Babylon Berlin“ ist in der ARD gelaufen. Die schwindenden Quoten werden vom Mediatheken-Erfolg aufgefangen.

Was passiert, wenn zwei Schüler den Schulleiter in ihre Gewalt bekommen: Coming of Age, Coming-out, Erwachsenenverzweiflung.

Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen sparen, allerdings offenbar nicht an den Moderatorengehältern. Empörend ist dabei vor allem die mangelnde Transparenz.

„Miosga“ am teuersten pro Minute, dann „Maischberger“ und „Hart aber fair“. Maischberger bekommt pro Moderation 21.600 Euro

Phoenix und Tagesschau24: ZDF-Fernsehrat beklagt „fehlende Abgrenzung“ der beiden Programme.

Die Hessen-SPD lädt nur Medienvertreterinnen aufs Nancy-Faeser-Schiff. Ein „Anschlag auf die Freiheit der Presse“ oder cleverer Mediencoup?

In Deutschlands wichtigster Nachrichtensendung sollte immer der Ernst der Nachricht regieren. Es sei denn, es wird bewusst Anlass zur Heiterkeit gegeben.

In der höchsten Gehaltsklasse verdient man beim RBB 11.241 Euro, im öffentlichen Dienst hingegen 7957 Euro. Auch in den Stufen darunter zeigen sich Unterschiede. Ist das gerecht?

Rossiya TV startet „Tucker“. Aber ohne seine Einwilligung, sagt der rechtskonservative US-Journalist.
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