
Frische Lebensmittel aus Berliner Produktion – das klingt wie ein grüner Wunschtraum. Die Vision hat viele Vorteile, aber auch einen großen Haken.

Frische Lebensmittel aus Berliner Produktion – das klingt wie ein grüner Wunschtraum. Die Vision hat viele Vorteile, aber auch einen großen Haken.

Forschung ist kein Selbstzweck, sondern macht im Idealfall unser Leben besser. Diese Forschenden versuchen das: mit Formeln, fairer KI, einem Grippe-Spray und Energie aus Fäkalien. Folge fünf unserer Serie.

Wen lassen die Fähigkeiten von Künstlicher Intelligenz nicht schaudern? Berliner Forscher drehen zu Halloween den Spieß um: Sie haben KIs geschaffen, die sich erschrecken können.

Krankheiten heilen, an denen Millionen von Menschen leiden: Mit neuen Methoden, von Mini-Organen bis hin zu „getunten“ Zellen, bahnen diese Forschenden den Weg zu diesem Ziel. Folge drei unserer Serie.

Stickstoffverbindungen aus Landwirtschaft, Verkehr und Industrie beeinflussen Ökosysteme – wenn auch anders, als Forscher bislang glaubten.

Wissenschaft ist mehr als stilles Selbststudium. Diese Forschenden vermitteln souverän zwischen Uni und Öffentlichkeit, begeistern junge Leute und engagieren sich über ihr Fach hinaus. Folge zwei unserer Serie.

In einer Serie präsentieren wir Forschende, die in diesem Jahr in Berlin viel bewegen. Zum Auftakt geht es um Persönlichkeiten, die die Lebensgrundlagen auf der Erde erforschen und bewahren wollen.

Rund 20 Personen versuchten am Donnerstag, das FU-Präsidium zu besetzen. Dabei verwüsteten sie Büros und beschmierten Wände. Zu Tätern früherer Aktionen gibt es eine aufschlussreiche Statistik.

Mutmaßlich russische Hacker sind in das Mailsystem der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, einer Fachgesellschaft in Berlin, eingedrungen. Diese gilt in Russland als „extremistisch“.

In der Ihnestraße 22 in Berlin-Dahlem wurde jahrzehntelange zu Eugenik und „Menschenrassen“ geforscht. Eine neue Ausstellung geht nun genauer auf die Geschichte der Opfer ein.
Cottbus gilt als Hochburg des Rechtsextremismus. Die Universität mit vielen Studierenden und Wissenschaftlern aus aller Welt geht jetzt dagegen in die Offensive.

Die Bevölkerung und auch die Jugend soll mitbestimmen, wie es mit der Kohleregion in Brandenburg und Sachsen weitergehen soll. Ihre Ideen und ihr Engagement werden allerdings nicht aufgegriffen.

Ein Jahr Hochwasser, das nächste Dürre: Was macht das mit Flüssen wie der Oder? Und was müssten wir am Umgang mit Fließgewässern ändern, damit sie nicht zur unberechenbaren Gefahr werden?

Wie gut lassen sich Erkenntnisse an Tieren auf Menschen übertragen? Berliner Forschende legen erstmals Zahlen vor, wie sehr sich die Herzen von Säugetieren unterscheiden.

Trocken und heiß muss Brandenburg nicht sein. Ein Team aus Finsterwalde erklärt, was in der Region passieren müsste, um der Klimahitze entgegenzuwirken.

Wo ist in der Stadt noch Platz für Biber? Die Analyse der Lebensräume in Berlin ergab: Unter anderem Areale in Treptow und Pankow wären ideal für die Tiere geeignet.

Maden, Raupen, Engerlinge: Sie haben nur einen Job, und zwar zu wachsen. Ein Berliner Forschungsteam erklärt erstmals, warum Insekten sich verpuppen und was diesen Lebensstil so erfolgreich macht.

Ein Team aus Potsdam und Senftenberg will Knorpelersatz aus körpereigenen Zellen herstellen. Dazu entwickeln sie etwa Tinten für den 3D-Druck, die besonders verträglich sind.

Das größte Landsäugetier greift sich sein Essen bekanntlich mit seiner Nase. Das führt zu Eigentümlichkeiten, die selbst ausgemachte Schnurrbartforscher überraschen.

Ob virtuelle OP oder interaktive Ausstellung: Dreidimensionale Welten wie im Gaming sprechen die Wahrnehmung viel stärker an als ein einfacher Bildschirm. Das nutzen inzwischen auch die Unis.

Mit einer App können Berliner ab sofort die Stadt entdecken, Rätsel lösen und dabei etwas über das Leben von Wildbienen lernen. Das Tempo bestimmen die Teilnehmer selbst.

Eiweißsignaturen im Blutplasma können die Gefährdung für bestimmte Krankheiten verraten, zeigt eine Studie. Patienten hätten dann lange Zeit, um vorzusorgen.

Bis zu ein Drittel Tierabgase ließen sich in der Milchproduktion einsparen, besagt eine Studie. Dazu müssten landwirtschaftliche Betriebe aber aufrüsten.

Strahlende Substanzen werden für medizinische Zwecke quer durch die Stadt gefahren – wenn es einen Unfall gibt, sollte es dabei eigentlich nicht gefährlich werden.
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