
Ein Blackout erfasst Amerika. In dem Mystery-Thriller „Leave the World Behind“ wappnen sich zwei Familien für den Ernstfall. Oder ist es doch nur Satire?

Ein Blackout erfasst Amerika. In dem Mystery-Thriller „Leave the World Behind“ wappnen sich zwei Familien für den Ernstfall. Oder ist es doch nur Satire?

Das Gerichtsdrama „Anatomie eines Falls“ ist der große Sieger bei den European Film Awards, nicht zuletzt dank seiner Hauptdarstellerin. Die Verleihung in Berlin bietet aber nicht nur Unterhaltung.

Die Schriftstellerin Pia Frankenberg hat vor dreißig Jahren drei Komödien gedreht, die im deutschen Kino ziemlich einzigartig sind. Jetzt kann man sie noch einmal entdecken.

Am Samstag werden in Berlin die European Film Awards verliehen. In Krisenzeiten sucht die Kultur gerne Antworten im Kino. Kann das Kinojahr helfen?

Nach den Vorwürfen gegen den Star war lange nicht einmal klar, ob seine Komödie „Das Beste kommt noch!“ überhaupt in den Kinos startet. Reumütig zeigt sich Til Schweiger aber weiterhin nicht.

Schlüpfrig wird’s in dieser Kinowoche. Dass Bradley Cooper nicht nur Leonard Bernsteins Taktstock schwingt, ist nicht das einzige Highlight.

Regisseur Paul King erzählt die Aufsteigergeschichte des jungen Willy Wonka mit einem umwerfenden Timothée Chalamet. Hat da jemand behauptet, dass zu viel Zucker schädlich sei?

In dem spektakulären Konzertfilm „Renaissance“ gibt Beyoncé auch persönliche Einblicke. Ein Dokument der Schönheit schierer Willenskraft.

Shane MacGowan hat mit seiner Band The Pogues den Irish Folk charttauglich gemacht. Die Würdigung eines Musikers, der nicht nur wegen seiner Eskapaden in Erinnerung bleibt.

Die 18. Ausgabe von „Around the World in 14 Films“ zeigt Beiträge aus dem Iran, Jordanien, Kongo, Malaysia, Vietnam und natürlich den USA. Das Weltkino hinterlässt 2023 einen starken Eindruck.

Auch die Horrorreihe Saw kann auf die Tränendrüse drücken, bleibt aber dennoch Folter. Was an diesem Donnerstag noch in die Kinos kommt, lesen Sie hier.

Die iranische Regisseurin Sepideh Farsi spricht im Interview über das Leben im Exil, ihre Hoffnungen in die Protestbewegung und ihren Animationsfilm „Die Sirene“.

Zum 100. Jubiläum schenkt sich Disney mit „Wish“ eine Hommage an das eigene Werk. Zum Klassiker taugt der Animationsfilm aber nicht.

Die „Queen of Pop“ feiert 40 Bühnenjahre und kommt für zwei Auftritte nach Berlin. Zuletzt hat sie viel Häme einstecken müssen. Aber die Zweifel an ihrer kulturellen Relevanz können Madonna nichts anhaben.

Joaquin Phoenix als Napoleon ist das Thema der Woche. Was der Film taugt und was sonst so auf den Leinwänden startet, wissen wir.

Mit 86 Jahren hat Ridley Scott einen weiteren epischen Kriegsfilm gedreht, an dem sich nachfolgende Generationen messen lassen müssen. Aber wozu braucht die Welt „Napoleon“ heute noch?

Im Ersten Weltkrieg rekrutierte Frankreich junge Männer aus Afrika – gegen ihren Willen. Omar Sy spielt in „Mein Sohn, der Soldat“ einen Vater, der seinen Jungen an der Front beschützen will.

Ein Berliner Preisträger der Goldenen Palme kommt diese Woche in die Kinos. Außerdem wird’s fleischig und dumm, diesen Donnerstag. Was sonst noch so kommt, lesen Sie hier.

Der Hype um den Kurswert des Unternehmens Gamestop brachte 2021 kurzzeitig die Börse ins Wanken. Die Komödie „Dumb Money“ erzählt die David-gegen-Goliath-Geschichte dahinter.

Die französische Regisseurin Justine Triet verbindet in „Anatomie eines Falls“ auf so kluge wie virtuose Weise Familien- und Gerichtsdrama. Dafür gab es in Cannes die Goldene Palme.

Jean-Pierre und Luc Dardenne sind die großen Humanisten des europäischen Arthousekinos. Ihr Migrationsdrama „Tori & Lokita“ lebt von seinen jungen Hauptdarstellern.

Ganz schön viel deutsches Kino an diesem Donnerstag. Ob Venedig-Ausläufer oder schon Oscar-Kandidaten, die großen Titel versprechen viel und die Erwartungslosen werden dem gerecht.

Kann man eine Komödie über Alkoholsucht drehen? Markus Goller hat es mit „One for the Road“ versucht: etwas moralisch zwar, aber durchaus auch als Kritik an einem gesellschaftlichen Tabu.

Der Regisseur hat sich in einem „Stern“-Interview erstmals erklärt. Ein Problembewusstsein ist vorhanden, allerdings hat die Filmbranche aus Eigeninteresse zu lange weggesehen.
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