
Kammerspiel mit Daisy: Der amerikanische Bestsellerautor T.C. Boyle erzählt in seinem neuen Roman gewohnt smart und unterhaltsam von einer toxischen Dreiecksbeziehung.

Kammerspiel mit Daisy: Der amerikanische Bestsellerautor T.C. Boyle erzählt in seinem neuen Roman gewohnt smart und unterhaltsam von einer toxischen Dreiecksbeziehung.

Sex, Freud und der Hochadel: Die amerikanische Erfolgsautorin Irene Dische hat einen Roman über die Schwiegermutter von Queen Elizabeth II geschrieben, Alice Mountbatten, und lässt diese selbst aus ihrem bewegten Leben erzählen.

Jan Böhmermann hat das Konzert von Chefket im Rahmen seiner Ausstellung wegen Antisemitismus-Gefahren abgesagt. Nun erklären sich alle Musiker mit dem Rapper solidarisch und wollen nicht auftreten.

Nachfolger von Karin Schmidt-Friderichs: Der Berliner Verleger Sebastian Guggolz wird neuer Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Etabliert unter den Indies: Ein Besuch bei Jörg Sundermeier und Kristine Listau, die den Verbrecher Verlag führen. Dieses Jahr gibt es den Verlag, der im Berliner Mehringhof sein Zuhause hat, schon 30 Jahre.

Die pro-palästinensische Bewegung BDS hat ihren Boykottaufruf gegen die Band erneuert. Doch Thom Yorke und die Seinen wehren sich gegen eindeutige Positionierungen.

Krank gewesen, Georg-Büchner-Preis bekommen, nicht wirklich glücklich geworden: Von 1963 bis 1965 war auch Ingeborg Bachmann Berlinerin und schrieb darüber ihre Büchner-Preisrede. Eine Spurensuche.

Der Historiker, Essayist und Schriftsteller Per Leo begibt sich unter die Fittiche von Holger Friedrich und der „Berliner Zeitung“ und wird Herausgeber der neuen „Weltbühne“.

Die Schauspielerin Iris Berben ist wütend und beklagt Bevormundung, Genussfeindlichkeit und Abneigung gegen Juden bei den Linken. Nur welche Linke meint sie?

Erneut scheitert der Berliner Galerist Johann König mit seinem Versuch, den Roman von Christoph Peters verbieten zu lassen. Er sieht darin seine Persönlichkeitsrechte verletzt.

Ihr neues Buch handelt von Machtmissbrauch in der Verlagsbranche. Wie viel Autobiografie in „Die Assistentin“ steckt und warum die Bestseller-Autorin sich so nach dem Deutschen Buchpreis sehnt.

Auto-Hagiografie, Entwicklungsroman, Rock’n’Roll-Story: Der Leadsänger von Wanda erzählt vom Aufstieg der österreichischen Band und wie sich das alles für ihn angefühlt hat.

Zuletzt verstand sich die Jury des hoch dotierten Braunschweiger Raabe-Literaturpreis stets als Korrektiv für die Auswahl des Deutschen Buchpreises. Dieses Jahr ist alles anders. Nur Leif Randt sticht heraus.

Blumfeld im Jojo-Club, Jeffrey Lee Pierce im Loft und Nikki Sudden im Eimer: Was der Tod des legendären Punk-Labelbetreibers Alfred Hilsberg alles für Erinnerungen auslöst.

Ferdinand von Schirach erinnert sich in seinem neuen Erzählband „Der stille Freund“ an seine Jugend, gefällt sich als Geschichtenerzähler und begibt sich tief in Literatur und Politik.

Deutsche Punk-Legende, Chef von Labels wie „ZickZack“ und „What´s so Funny About“, Entdecker der Einstürzenden Neubauten und von Blumfeld: ein Nachruf auf Alfred Hilsberg.

Jina Khayyer, Michael Köhlmeier und Feridun Zaimoglu sind dabei, Christian Kracht, Christoph Hein und Katja-Lange Müller nicht: Die Longlist für den Deutschen Buchpreis ist raus.

Die irische Bestsellerautorin Sally Rooney will auch mit den Einnahmen ihrer Bücher der in Großbritannien verbotenen Gruppe „Palestine Action“ helfen.

Ein unabhängiges Verlagshaus zwischen Tradition und Moderne – auf der Suche nach den Klassikern von morgen: Der Aufbau Verlag ist 80 Jahre alt.

Streit um Barry Avrichs Doku „The Road Between Us: The Ultimate Rescue“, die von der Rettungsaktion eines pensionierten israelischen Generals erzählt. Der Film wurde vom Toronto Filmfestival gestrichen.

Ganz in seinem Element: So gut wie mit seinen neuen Erzählungen über die Tristesse im Leben vieler Menschen war der Hamburger Schriftsteller Heinz Strunk lange nicht.

In seinem Buch „Das violette Hündchen“ unternimmt der Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Michael Maar einen fulminanten Streifzug durch die Welt der Literatur von Colette bis hin zu Salman Rushdie.

Nicht nur in seinem Haus, auch in anderen öffentlich geförderten Institutionen soll gendergerechte Sprache nach Wünschen des Kulturstaatsministers nicht mehr vorkommen. Weimers Argumentation ist höchst widersprüchlich.

Und noch einmal über 160 Kulturschaffende mehr haben den Bundeskanzler per Unterschrift aufgefordert, auf Israel Druck auszuüben. Das ist alles sehr wohlfeil.
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