
Geplante Standorte am Kirchsteigfeld und Campus Jungfernsee sind laut Rathaus weiter nötig. Und es gibt neue Kritik an hohen Wohngebühren für schon arbeitende Flüchtlinge.

Geplante Standorte am Kirchsteigfeld und Campus Jungfernsee sind laut Rathaus weiter nötig. Und es gibt neue Kritik an hohen Wohngebühren für schon arbeitende Flüchtlinge.

Im Potsdamer Stadtteil Babelsberg wird ein Knotenpunkt um- und ausgebaut. Gesperrt bleibt der Golmer Kuhfortdamm.

In der Nacht zum Samstag bemerkte eine Streife einen VW mit Unfallschäden. Der Fahrer verhielt sich aggressiv.

Die Zahl der arbeitslosen Potsdamer ist leicht gesunken. Vor allem in einer Branche gibt es hunderte offene Stellen.

Die Schlösserstiftung meldet den Abschluss der Sanierungsarbeiten. Diese wurden komplett mit Spenden finanziert.

Hunderte Familien in der Landeshauptstadt müssen in den kommenden Monaten entscheiden, welche Schulen ihre Kinder nach der sechsten Klasse besuchen sollen. Wann die Einrichtungen für sich werben – eine Übersicht.

Die Stadtverwaltung schweigt zu einem neuen Gutachten zum Uferwege-Streit. Doch ein Anrainer-Anwalt sagt: Eine Enteignung werde „sehr teuer für Potsdam“.

Die Fraktion Die Andere hat sich in der Stadtverordnetenversammlung mit einem weitreichenden Antrag zugunsten von Frauen durchsetzen können.
Die Geschäftsführung sieht gravierende Folgen, sollte die Wärmewende verzögert werden. Nächste Woche will das Rathaus mit Stadtverordneten die Finanzierung beraten.

Potsdams Stadtverordnete diskutierten am Mittwoch über den Bürgerservice, das Ordnungsamt und mehr Tempo 30. Alle Entscheidungen und Hintergründe zum Nachlesen.

Oberbürgermeister Mike Schubert kündigt einen neuen Fokus auf Gefahrenabwehr an. Allerdings werde das Potsdam zusätzlich finanziell belasten.
Die umstrittene Abstimmung in der Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch ist abgesagt. Das Rathaus will die Regierungsbildung abwarten.

Neuer Vorstoß von Grünen, SPD und Die Andere: 40 Prozent der Aufsichtsratsposten sollen an Frauen vergeben werden.

Im Auftrag der Stadt arbeitete die Fachhochschule bis 2020 an einem Logo. Über den neuen Entwurf kann sich ein damals beteiligter Design-Professor nur wundern.

Über 2100 Potsdamerinnen und Potsdamer haben an einer Umfrage der Stadt teilgenommen. Es zeigt sich: Eine Gruppe ist tendenziell unzufriedener als der durchschnittliche Potsdamer.

Im Mittelstreifen der Straße sind einzelne Vertiefungen entstanden. Das Rathaus nennt mögliche Gründe.

Potsdams Oberbürgermeister Schubert erinnert an die Interessen der Kommunen. Die Verlierer warnen vor Problemen für Sozial-, Umwelt- und Klimaschutzthemen.

Der Oberbürgermeister kritisiert das Verhalten als „unerträglich“ – AfD-Mann Tassis sieht aber keinen Zusammenhang mit seinem Amt.

Die AfD holte zwar mehr Stimmen als 2019, aber im Potsdamer Süden blieb die Partei hinter dem SPD-Kandidaten zurück. In der Innenstadt blieb sie chancenlos.

Kulturministerin Manja Schüle holte sich in der Landeshauptstadt ein Direktmandat – genau wie Daniel Keller und Uwe Adler.

Einen Tag vor der Landtagswahl in Brandenburg stehen nicht nur die letzten Wahlkampfauftritte an. Auch Musikbands und tausende Potsdamer wollen bei einer Kundgebung ein Zeichen setzen.

Eine gute Nachricht für die neue Schule: Der komplexe Tausch eines Grundstücks zwischen Stadt und Land soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Mit einer Protestkundgebung wollen zivilgesellschaftliche Initiativen ein Zeichen gegen die AfD und den Rechtsruck setzen. Bei dem Großevent am 21. September auf dem Potsdamer Luisenplatz werden mehrere tausend Besucher erwartet.

Das neue System werde für Flüchtlinge zum Armutsrisiko und mehr Behördenaufwand bedeuten, sagt Amanda Palenberg. Die Stadtspitze will auf die Kritiker zukommen.
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