
Der nächste Bauabschnitt an dem Verkehrsknotenpunkt beginnt am Mittwoch. Bis mindestens 20. Oktober wird auch die Fußgängerbrücke über die Nuthestraße gesperrt.

Der nächste Bauabschnitt an dem Verkehrsknotenpunkt beginnt am Mittwoch. Bis mindestens 20. Oktober wird auch die Fußgängerbrücke über die Nuthestraße gesperrt.

In der Potsdamer Mitte geht es auch neben Rechenzentrum und Garnisonkirche voran. Bald können sich Kulturschaffende für die günstigen Räume anmelden.

Beim Stadtforum am Donnerstag standen die neuen Wachstumspläne für das in den 1990ern errichtete Viertel im Mittelpunkt. Wie Anwohner davon profitieren könnten.

Die Sozial.Linke-Fraktion fordert, dass die Stadt sich beim Bund als Modellregion für die Cannabis-Abgabe bewirbt. Die Verwaltung sieht sich dazu nicht in der Lage.

Die Stadtverwaltung kommt bei den steigenden Antragszahlen für Einbürgerungen nicht hinterher. Antragsteller warten teils Jahre. Neue Mitarbeiter sind in Sicht – doch das dauert.

Unbekannte haben die Luft aus den Reifen zahlreicher Fahrzeuge in Golm und Eiche gelassen. Der Staatsschutz ermittelt. Es ist bereits der vierte Vorfall dieser Art in Potsdam.

Der Aufzug in Richtung des südlichen Ausgangs funktioniert derzeit nicht. Die Behindertenbeauftragte der Stadt übt scharfe Kritik.

Ein Modellversuch in der Dortustraße ist bereits geplant. Nach kontroverser Debatte wollen die Stadtverordneten ein ähnliches Konzept für Babelsberg.

Die Kommunalpolitik hatte das Projekt im Rahmen der Doppelhaushalt-Verhandlungen angeschoben. In den kommenden Monaten wird es umgesetzt.

Der Hauptausschuss hat dem Plan des Oberbürgermeisters zugestimmt, für ein Gymnasium einen Gewerbebau anzumieten. Doch die Bedenken bleiben.

Richterin sieht Behauptungen gegen RAW-Geldgeber nicht genügend belegt. Die angegriffene Initiative kündigt aber bereits weitere Veröffentlichungen an.

Der Hilfsverein hat seit Jahren mit Platzproblemen zu kämpfen. Das soll sich ab 2025 ändern - mit einem Sonderbau für benachteiligte Potsdamer.

Mangels Räumlichkeiten soll ein Bürohaus umfunktioniert werden. Der Plan von Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) wird den Stadthaushalt weiter belasten.

Eine Tochter des Immobilienunternehmens Sanus hat vor Gericht eine Niederlage im Fall der Villa Tummeley erlitten. Der Richterspruch ist aber noch nicht rechtskräftig.

Die Stadtverwaltung hat eine neue Bürgerumfrage zur Nutzung und Ausstattung der Welterbeanlage gestartet. Die Stiftung übt Kritik am Fragebogen.

Am 23. September gehen bundesweit Vertreter von Eltern, Schulen und Kitas unter dem Motto „Bildungswende jetzt!“ auf die Straße. Auch die Landeshauptstadt beteiligt sich.

Partei und Fraktion distanzieren sich vom Vorschlag von Jan Jacobi für mehr Wohnraum. Allerdings war das Ideenpapier zunächst noch unstrittig.

Nicht nur aus der Politik kommt Widerstand: Anwohner organisieren sich gegen den Schulbau am Brunnenviertel. Derweil streitet sich die Stadtpolitik weiter.

In einer Erklärung fordert Unionsmann Jan Jacobi, dass Gartenland in der Teltower Vorstadt weichen soll – zugunsten von Bebauung.

Für die sogenannten „Humboldt-Zwillinge“ der Babelsberger Firma Kirsch & Drechsler fand am Freitag ein Bergfest statt. Gebaut werden demnach zwei Dreigeschosser.

Mitte Juli hatte die AfD ein Familienfest gefeiert. Nun ermittelt die Polizei wegen Beleidigungen – auch gegen die mehrfach ausgezeichnete Menschenrechtlerin Irmela Mensah-Schramm.

Eine neue Analyse der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt, wie gut es der Landeshauptstadt teilweise geht – gerade mit Blick auf die anderen Regionen Ostdeutschlands.

Gegner des Wiederaufbaus veranstalten am 16. und 17. September ein Kurzfestival unter dem Titel „Gegensignal“. Auch über die Zukunft des Ortes soll debattiert werden.

Die Stadtverordneten können sich nicht auf die Vorgründungen neuer Schulen einigen. Nun soll es eine Sondersitzung geben. Die Zeit drängt.
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