Großes Interesse an Uni-Workshops für Schüler zum Thema Flüchtlinge – auf Englisch
Marco Zschieck
Die Stelle des Baubeigeordneten in Potsdam ist seit November 2015 vakant. Nun wird sie erneut ausgeschrieben, im Januar 2017 soll dann ein neuer Kandidat feststehen.
Bis zum Jahr 2023 soll es in Potsdam Schulsozialarbeiterstellen an allen staatlichen Schulen geben. Eine entsprechende Vereinbarung über die Sozialarbeit an staatlichen Potsdamer Schulen hat die Stadt am Mittwoch mit dem Schulamt, dem Verein Paragraph 13 und der Stiftung Sozialpädagogisches Institut „Walter May“ geschlossen, teilte die Stadtverwaltung mit.
Die Biosphäre soll als Tropenhalle 2017 geschlossen werden. Es gibt bereits neue Pläne der Stadt, was mit der Tropenhalle passieren soll.

In Potsdam kostet Geld, was anderswo umsonst ist: Zum Beispiel Beglaubigungen für eine Studienbewerbung können dann mal schnell 90 Euro kosten. In Teltow hätte ein junger Mann dafür nichts zahlen müssen.
Potsdam liegt beim Wohnungsneubau bundesweit vorne. Allerdings müssen die neuen Wohnungen auch bezahlbar bleiben - und deshalb braucht es neuen Schwung beim Bau von Sozialwohnungen. Ein Kommentar.
Schulmediatorin Henriette Hentschel wünscht sich mehr Unterstützung für die Konfliktprävention
Auch in Potsdam geht der Aufschwung am Arbeitsmarkt an Langzeitarbeitslosen vorbei
Potsdamer Unternehmer suchen nach Standort, um alles rund um die virtuelle Realität zu vermarkten

Erste Stele informiert über Uni-Geschichte. Feier mit Kanzleramtsminister

Wird das Mercure-Abriss doch nicht abgerissen? Die Stadtverordneten werden über einen Antrag der Linken mit dieser Forderung diskutieren.
Grube - Hoffnung für lärmgeplagte Anwohner in Grube: Die Stadtverwaltung soll prüfen, wie Grube vom Lkw-Durchgangsverkehr entlastet werden kann. Das beschlossen die Stadtverordneten am Mittwochabend mit großer Mehrheit.

Vor drei Jahren eröffnete der Softwarekonzern SAP seinen Standort in Potsdam. Nun wächst die IT-Ideenschmiede weiter - zu einem Magneten für die Branche und Innovationen in der Region.
An vielen Stellen werden in Potsdam in den kommenden Monaten Techniker der Telekom zu sehen sein. Das Unternehmen hat damit begonnen, sein Netz in Potsdam und im Ortsteil Töplitz der Stadt Werder (Havel) weiter auszubauen und erhöht zugleich das Tempo: Dazu wird das Unternehmen 33 Kilometer Glasfaser verlegen und 167 Multifunktionsgehäuse neu aufstellen und vorhandene Gehäuse mit modernster Technik ausstatten, teilte die Telekom am Dienstag mit.

Eine geschwungene Rampe statt des jetzigen Aufzugs an der neuen Uferpromenade wäre laut Stadtverwaltung nicht infrage gekommen, weil sie für Sehbehinderte nicht geeignet sei. Dem widerspricht der Behindertenbeirat Potsdam, der in die Entscheidung nicht einmal eingebunden war.

Aus der Lachnummer wird Ernst: Nicht nur, dass der Aufzug zum neuen Vorzeigeufer an der Alten Fahrt nicht funktioniert. Nun zeigt sich auch noch: Der Bau verstieß gegen einen Beschluss des Stadtparlaments.
Das FH-Gebäude soll, wenn es doch nicht abgerissen wird, ein Tagungs- und Wissenszentrum werden. Das schlugen die FH-Befürworter vor. Die Stadtverwaltung weist das Konzept aber zurück - und auch die Abrissbefürworter sind erwartungsgemäß nicht überzeugt.
Potsdam - Für eine längere Nutzung des Rechenzentrums in der Breiten Straße durch Künstler und Kreative zeichnet sich eine Perspektive ab: Der Finanzausschuss stimmte am Mittwoch mehrheitlich für einen Änderungsantrag der SPD zu einem Antrag der Linken. Darin ging es um eine über 2018 hinausgehende Vermietung des Gebäudes.

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens haben nun konkretere Ideen, was aus der Fachhochschule werden soll, wenn sie doch nicht abgerissen wird. Als "Haus der Gegenwart" soll es ein zentraler Ort der Wissenschaft, Innovation und Kultur werden. Über die Details.

Viele Menschen aus Polen leben und arbeiten in Potsdam. Ihre Vorfreude auf das heutige Spiel bei der Europameisterschaft ist entsprechend groß.
Der Medienethiker Christian Schicha spricht im PNN-Interview über die Bedeutung von Berichten über Strafprozesse und wo dabei die Grenzen liegen.

Ein neuer Verein will sich der ins Stocken geratenen Wiedergewinnung des Potsdamer Stadtkanals annehmen und Spenden sammeln. Die Stadt und das Land Brandenburg reagieren zurückhaltend.
Der Deutsche Bahnkunden-Verband kritisiert die Behinderung des öffentlichen Nahverkehrs in Potsdam durch Veranstaltungen und Demonstrationen. „Stadtweite Sportveranstaltungen und Demonstrationen in Potsdam lähmen immer häufiger stundenlang den öffentlichen Verkehr“, heißt es in einer Erklärung vom Montag.

Viele Potsdamer dürften sich sehr über die Eröffnung der Uferpromenade an der Alten Fahrt freuen. Doch ein Wermutstropfen bleibt.