
Die Behala würde gerne mehr Frachtschiffe entladen, aber es kommen vor allem Züge und Lkw. Grund dafür ist ein verzögertes „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit“.

Die Behala würde gerne mehr Frachtschiffe entladen, aber es kommen vor allem Züge und Lkw. Grund dafür ist ein verzögertes „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit“.

Die ungarische Wing-Gruppe übernimmt die Mehrheitsanteile des Projektentwicklers Bauwert. Der Vorstand bleibt im Amt.

Der BER rechnet mit mehr Passagieren über die Feiertage. So viele Gästen wie in den Herbstferien sollen es aber wohl nicht sein.

Um das Handwerk mit der Start-up-Kultur zusammenzubringen, plant der Senat einen landeseigenen „Gewerbehof 2.0“ in Lichtenberg. Managen soll ihn die Wista GmbH.

Die landeseigene Anstalt ist einer der größten Zuschussbetriebe des Landes. Aber auch der größte Bäderbetreiber Europas. Föhnen kostet dort weiterhin fünf Cent.

Die Smart-City Strategie Berlins soll am Dienstag im Senat verabschiedet werden. Von den fünf Modellprojekten ist aber noch nicht viel zu sehen.

Die Berliner SPD-Fraktion möchte Karriere und Tierliebe unter einen Hut bringen. Dafür sollte eine Dienstvereinbarung für Bürohunde erarbeitet werden.

Berlin und Brandenburg arbeiten bei der Wirtschaftsförderung künftig noch stärker zusammen. Über verschiedene Korridore sollen ganze Regionen vermarktet werden.

Das größte Gewerbegebiet im Bezirk Neukölln befindet sich im Umbruch. Ein Netzwerk pflegt gute Nachbarschaft, aber nicht alle machen mit.

Die BSR wirbt fürs Mülltrennen, doch Alba-Chef Eric Schweitzer glaubt nicht mehr, dass Appelle reichen. Er fordert eine Pfandpflicht für Handys.

Das Berliner Unternehmen Enpal vermietet Solaranlagen. Die kommen überwiegend aus China. Als zweites Standbein wünscht sich der Unternehmer auch Lieferanten aus Deutschland.

Das Amt für Statistik in Berlin und Brandenburg betreibt eine vorbildliche Internetseite – und gesteht auch freimütig Fehler ein. Außerdem ist es auf den Hund gekommen.

Steffen Terberl, der Mann aus Westfalen, vernetzt und repräsentiert die Zukuntsorte der Stadt, in denen Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeiten.

Der Inklusionspreis des Berliner Senats würdigt die vorbildliche Integration von Menschen mit Behinderung in Unternehmen. Er wurde 2022 zum 20. Mal vergeben.

2022 wird die BSR voraussichtlich wieder Gewinne in zweistelliger Millionenhöhe verbuchen. Die Gebühren für Müll und Straßenreinigung werden trotzdem erhöht.

Eine Studie weist ein großes Potenzial beim Mieterstrom aus. Im Osten ist man deutlich weiter als in Berlins westlichen Bezirken.

Das Berliner Heizungs-Start-up Thermondo erwartet, ab dem ersten Quartal 2023 profitabel zu werden. 2021 wurde noch mit einem Minus von 4,4 Millionen Euro abgeschlossen.

Katharina Marienhagen leitet künftig die neue Tochterfirma von Grün Berlin. Vorher war die Ingenieurin bei Siemens Mobility.

Schiedspersonen schlichten Nachbarschaftskonflikte, die sonst vor Gericht landen. Doch es fehlt an Nachwuchs.

Die aktuelle Schließung schmerzt den Berliner Zoo – auch finanziell. Wie das landeseigene Unternehmen versucht, über den Winter zu kommen.

Im „Zukunftsort“ Adlershof entstehen trotz Inflation und Zinsanstieg neue Büroflächen im Rekordtempo. Am Donnerstag war wieder mal Richtfest.

47 Kilometer Hochspannungsleitungen, 135 Kilometer Niederspannung: Bis 2033 soll alles unter der Erde sein. Der Netzbetreiber braucht dafür auch private Hilfe.

Die Fachzeitschrift „connect“ hat die drei großen Mobilfunkanbieter in Berlin getestet. In der Innenstadt ist die Lage anders als in den Kiezen am Stadtrand.

Der Vertag für die Marzahner Seilbahn ist um zehn Jahre verlängert worden. Neben Touristen nutzen auch Anwohner die Verbindung.
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