
Die Tourismuszahlen schwächeln in der Hauptstadt. Chefvermarkter Kieker sieht Berlin aber weiter als Sehnsuchtsort – und als liberalen Gegenpol zu autokratischen Regimen. Ein Interview.

Die Tourismuszahlen schwächeln in der Hauptstadt. Chefvermarkter Kieker sieht Berlin aber weiter als Sehnsuchtsort – und als liberalen Gegenpol zu autokratischen Regimen. Ein Interview.

Auf dem Welt-Kongress der Software-Entwickler geht es vor allem um Künstliche Intelligenz. Und die Frage, wie man virtuellen Mitarbeitern verantwortliches Handeln beibringt.

Die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung und Wirtschaft haben einen „10-Punkte-Plan“ für die großen und kleineren Stadtzentren geschmiedet. Den Bezirken reicht das noch nicht.

Drei Jahre lang haben 24 Berliner den Stromnetzbetreiber beraten. Dabei ging es um bessere Transparenz bei Genehmigungsvorhaben oder mehr Kundennähe. Dieses Jahr wird das Gremium neu gewählt.

Mieter in Sozialwohnungen müssen wieder 13 Cent pro Quadratmeter mehr bezahlen – jedes Jahr. Damit will der Senat den Haushalt konsolidieren. Der Mieterverein protestiert.

Die Messe Berlin will ihr Geschäft internationaler aufstellen. Die Tourismusbörse ITB gibt es bereits in Indien und China, jetzt folgt die erfolgreiche Schau für die Schienenfahrzeug-Branche.

Seit zwei Jahren fließt kein russisches Öl mehr durch die legendäre „Druschba“-Pipeline. Das Embargo kostet Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Besuch in einer verunsicherten Stadt.

Der Berliner Stromnetzbetreiber wird mit Anschluss-Anträgen überhäuft. Darunter sind auch Unternehmer, die mit großen Batteriespeichern das schnelle Geld verdienen wollen.

Die Geschäftsidee ist simpel und äußerst erfolgreich. Autodoc bietet auf seiner Online-Plattform rund 6,7 Millionen verschiedene Ersatzteile an und profitiert von einer alternden Autoflotte.

Die Ergebnisse einer regelmäßigen Umfrage der Berliner Sparkasse zu Themen rund um Bauen und Wohnen deuten auf einen signifikanten Stimmungswechsel in der Bevölkerung hin.

Die linke Szene hat wieder mal bewiesen, dass sie nichts gelernt hat. Ein paar Transporter anzuzünden, hilft allenfalls der globalen Autoindustrie.

Terra One steht schon knapp drei Jahre nach der Gründung finanziell auf eigenen Beinen. Das Geschäftsmodell ist simpel, lukrativ, aber ziemlich abhängig von der Strommarkt-Regulierung.

Das britische Unternehmen Virtus expandiert nach Deutschland. Die ersten Rechenzentren entstehen in Berlin und Wustermark. Dabei werden riesige Mengen Strom in Wärme verwandelt.

Der Kfz-Händler „Autoland“ baut einen dritten Standort in Berlin. Weitere Filialen sind in Planung. Die Konkurrenz spricht von einem „Verdrängungswettbewerb“.

Wenn es um marode Brücken geht, ist im Zweifel der „Hennigsdorfer Stahl“ schuld. Das ärgert die Werks-Veteranen mächtig. Auch andere Experten sagen, dass es viele Gründe gibt, warum Brücken derzeit den Geist aufgeben.

Das Auto an der Ladesäule über Nacht stehenzulassen, wird oft mit Gebühren bestraft. Ein großes Ärgernis für Besitzer von Elektroautos.

2024 war laut Messe-GmbH beste Jahr der Unternehmensgeschichte. Das lag an erfolgreichen Traditionsmessen wie ITB, Grüne Woche und ILA. Ein Drittel des Umsatzes brachte aber das „Ankunftszentrum“.

Der Berliner Grundversorger Vattenfall warnt seine Kunden vor einer neuen Regelung: Ab 6. Juni müssen Stromanbieter-Wechsel innerhalb von 24 Stunden vollzogen werden.

Nach dem Vorstoß von SPD-Arbeitssenatorin Cansel Kiziltepe in Sachen Ausbildungsplatzumlage ist das Verhältnis zwischen den Bündnispartnern angespannt. Am Montag trifft man sich wieder.

Gleich zwei Konferenzen locken diese Woche Stars der nationale und internationale Tech-Szene nach Berlin: Dubai schickt Astronauten und smarte Streifenwagen. Leider fehlen große Namen aus einer deutschen Schlüsselbranche.

860 kompakte Wohnungen sollen gebaut werden, die meisten davon möblierte Apartments. Der neue Greenpark setzt auf Tempo, Technik und Trendbewusstsein.

Anja Bischof ist die neue Co-Geschäftsführerin der Berliner Energieagentur, einer vom Land, dem Bund und privaten Versorgern betriebenen Beratungsfirma für die Energiewende. Wie deutet sie die Trends der lokalen Energieversorgung?

Schon seit 2012 wird am Bau von drei Hochhäusern am Treptower Spreeufer gearbeitet. Erst zogen sich die Genehmigungen hin, dann die Bauarbeiten. Immerhin gibt es jetzt einen konkreten Zeitplan.

Das größte Familienunternehmen Berlins ist weiter auf Wachstumskurs, vor allem in Deutschland und Italien. Zu den Kunden gehören Autohersteller, Rechenzentren, aber neuerdings auch Rüstungsbetriebe.
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