
Einst Prunkstück jeder Festtafel, geriet die Pâté en croûte gleich mehrfach in Vergessenheit. Nun arbeiten auch junge deutsche Köche an ihrer Wiederentdeckung.

Einst Prunkstück jeder Festtafel, geriet die Pâté en croûte gleich mehrfach in Vergessenheit. Nun arbeiten auch junge deutsche Köche an ihrer Wiederentdeckung.

Das „Volt“ schließt nach 20 Jahren. Im „Golvet“ gibt es einen Neuanfang mit prominentem Küchenchef, und Lokalmatador Duc kocht nun auch am Steinplatz.

An Weihnachten boomt das Geschäft mit den edlen Stör-Eiern. Doch immer häufiger bieten gehobene Restaurants sie auch ganzjährig an.

Wer mag, kann in der Hauptstadt jeden Tag einen anderen Weihnachtsmarkt besuchen. Doch wie sind die wichtigsten eigentlich entstanden? Und welche sind stimmungsmäßig die Spitzenreiter? Eine kleine Übersicht

Austern oder Bouillabaisse, Sushi oder Fish & Chips, Hummersalat oder Clam Chowder: Hier lockt ein fetter Fang.

Das Hotel am Anhalter Bahnhof wird nach 20 Jahren abgewickelt, aber die Chancen für die rund 50 Mitarbeiter stehen gut.

Die Tanne schwankt, Männer rufen, ein Kran brummt crescendo. Anstrengend, denkt Scholz, aber das hier ist Berlin, nicht mal das kriegen sie ohne Getue hin. Was die Tanne dem Kanzler bedeuten könnte.

Feine Produkte, hohe Küchenkunst, entspanntes Ausgeherlebnis: Hier wird man auch ohne Zehngang-Menü und gebügelte Servietten verwöhnt. Zwölf Empfehlungen.

Edles vom Karpfen, ein Menü nur aus Desserts, aromatische Verdichtungen einer Kindheit in Österreich und eine dicke Überraschung: Hier sollte man hingehen, wenn es was Besonderes sein darf.

Mezze, Zucchiniblüten, Lammragout, Muscheln und Ratatouille: Wo man sich in Berlin den Süden auf den Teller holt.

Wo man in Berlin besonders gut Gans, Schnitzel, Zwiebeltarte und Steinpilzsuppe isst: unsere Empfehlungen für moderne Heimatküche.

Hinter einer Automatiktür am Nordbahnhof verbirgt sich eine winzige Kultstätte im authentisch japanischen Stil. Nur Glück bei der Reservierung braucht man im Restaurant Otsuka.

Einkaufswagen, Blumenkästen, Warnlampen, Rettungsringe: Hier ist nichts sicher vor Gelegenheits-Langfingern. Die Sinnfrage sollte man besser nicht stellen, unser Autor tut es trotzdem.

Lamm-Kebap, Smash Burger, Edel-Pommes, gefüllte Muscheln, Bánh Mì und – natürlich – Currywurst: Wo man in Berlin richtig gut auf die Hand isst.

Marathon und Oktoberfest: Zwei weltberühmte Großveranstaltungen, die sich überraschend gar nicht so unähnlich sind. Eine Vergleich der beiden Massenveranstaltungen.

Viele kamen und gingen. Doch Hugo Thiébaut könnte dem Restaurantklassiker mit seiner uneitlen Produktküche tatsächlich neues Leben einhauchen.

Falafel und Hummus ist immer. Doch wo findet man wirklich außergewöhnlichen fleischlosen Genuss? Acht Adressen, denen es an nichts fehlt.

Zu Gast beim Tagesspiegel-Genuss-Markt: Georg Weißhäupl verkauft handwerklich hergestellte Käse aus Österreich und der Schweiz – darunter manche Rarität.

In diesem Jahr soll erstmals ein Oktoberfest auf dem Potsdamer Platz stattfinden. Doch der Abklatsch des Münchener Originals wird kein Aushängeschild für die Stadt.

Clans im Clinch, Touristen im Sinkflug und Schulen im Notprogramm: Für gute Nachrichten musste im Berliner Sommer mal wieder der Zoo herhalten.

Mit praktikablen Rezepten schafft der fränkische TV-Star den Spagat zwischen Hoch- und Alltagsküche. Man liest – und will sofort loslegen.

Neuer Küchenchef im Nikolaiviertel. Hier dominieren die Touristen, das hat durchaus Charme, macht anspruchsvolle Küche aber schwierig.

In Persien wurde die grüne Steinfrucht kultiviert, in Sizilien zur Perfektion gebracht. Längst schmeckt sie auch als Pesto, Eiscreme – oder im Gourmet-Menü.

Tobias Exner hat von Beelitz aus ein Netz mit 40 Filialen aufgebaut. Er führt seit April auch den Bäckerverband Berlin-Brandenburg.
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