
Leere Stadt = Langeweile? Von wegen. Für kurze Zeit bekommt Berlin Entspannung elegant hin. Plötzlich könnte hier auch Krakau sein oder Münster. Man muss nur die richtigen Orte finden.

Leere Stadt = Langeweile? Von wegen. Für kurze Zeit bekommt Berlin Entspannung elegant hin. Plötzlich könnte hier auch Krakau sein oder Münster. Man muss nur die richtigen Orte finden.

Die einzige Berliner Bio-Currywurst, inzwischen in Brandenburg produziert, soll auch als rein pflanzliche Variante erfolgreich werden. Der Chef plant unterdessen seinen Rückzug.

Der Rückzug von Galeries Lafayette legt den Abstieg des Möchtegern-Boulevards schmerzhaft offen, meint unser Gastro-Kritiker nach einem Spaziergang.

Der Food-Publizist Hendrik Haase verlässt Berlin. Zum Abschied spricht er über fehlende politische Unterstützung und gutes Essen als Luxusgut.

Mensch und Tier im Sommerloch: Vor genau vier Jahren wurde der Teufelssee als Schauplatz eines Eigentumsdeliktes weltbekannt.

William wurde auf der Tribüne im Olympiastadion in Berlin von einer vermeintlich unbekannten Frau angesprochen – und zeigte seine „very expressive side“.

Die von der SPD gewünschte Essens-Planwirtschaft beim Schulessen hat zur Folge, was niemand wollen kann: Viele Essen werden umsonst gekocht und landen auf dem Müll.

Ohne Beschichtung, quasi unkaputtbar: Wer ungern Pfannen in den Sondermüll wirft, könnte mit diesem Dauerbrenner richtig liegen.

Etablierte Anbieter von Schulessen haben bei der aktuellen Ausschreibung den Kürzeren gezogen. Ein Geschäftsführer sieht sich zur Kündigung von 100 Mitarbeitern gezwungen. Er ist nicht allein.

Am Spandauer Aalemannufer liegt ein schönes Ausflugsrestaurant, mit Tischen direkt am Wasser. Doch kann die Küche mit dem Ausblick mithalten?

Für die deutsche Elf lief die EM-Vorrunde gut – aber wie ist die Stimmung in Berlin nach zwei Wochen Fußball-Fieber? Das sagen Einzelhändler, Späti-Betreiber und die Polizeipräsidentin.

Spicebar aus Borsigwalde bringen seit fast zehn Jahren feinste Aromen aus allen Ecken der Erde nach Berlin und setzen auf neue Kombinationen.

Waffen und Messer sind tabu: Zur Fußball-Europameisterschaft gibt es von Sonnabend an bis zum Finale vier umfangreiche Verbotszonen. Grund sei die steigende Anzahl von Angriffen.

Noch immer wirkt Corona nach. Nun sind Veranstaltungen bis zum Jahresende geplant. Auch die Gewerkschaft NGG ist dabei.

Das Stammhaus in Kreuzberg hat nach dem Erfolg im Vorjahr sogar einen draufgesetzt. Auf der Liste der „50 Best“ hat sich noch ein Berliner Restaurant verbessert.

Am 16. Februar starb der russische Regimekritiker in einem Straflager in der Arktis. Am Dienstag hätte Alexej Nawalny Geburtstag gehabt. Mit einem Gottesdienst wurde in Berlin an ihn erinnert.
Auf die Sorte kommt es an: Fast jede schmeckt ein bisschen anders – und viele besser als die im Supermarkt. Wo man sich einen Korb holt.

Sehr guter Geschmack, geschmeidiges Fett, üppige Marmorierung: Ausgerechnet am nordöstlichen Ende Berlins kommt echt japanisches Wagyu auf den Grill – eine Rarität.

Einst war die Heilig-Geist-Kapelle in Mitte Teil eines Spitals, heute gehört sie, schön restauriert und wenig beachtet, zur Humboldt-Universität. Nur wenig erinnert an das Zeugnis der mittelalterlichen Stadt.

Im Fünf-Sterne-Haus „Regent“ am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte soll zum Jahresende schließen. Grund sei ein auslaufender Pachtvertrag.

Das Berliner Unternehmen konnte im 60. Jahr einen Rekordumsatz verbuchen. Großaufträge sollen weiteres Wachstum ermöglichen. Problematisch sei jedoch die Lage bei den Pflegeheimen.

Neues Programm im Kult-Restaurant: bodenständiger, schneller, kürzer – und um die Hälfte günstiger. Aber schmeckt es auch genauso gut?

In Wedding oder im Wedding, in Prenzlauer Berg oder gar im Prenzlberg? Unser Autor kennt viele Erklärungen. Doch nicht alles, was wie eine solche klingt, ist auch eine.

Gleich 60 Kilo Dönerfleisch hat der Bundespräsident auf seiner Reise in die Türkei im Gepäck. Ein mit allen scharfen Soßen in Kalbfleisch gepackter diplomatischer Affront.
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