
Die befürchtete Kürzung der Haushaltsmittel für den Radwegausbau in Berlin bleibt aus. Doch Oppositionspolitiker bezweifeln, dass die Gelder für die ambitionierten Pläne ausreichen.

Die befürchtete Kürzung der Haushaltsmittel für den Radwegausbau in Berlin bleibt aus. Doch Oppositionspolitiker bezweifeln, dass die Gelder für die ambitionierten Pläne ausreichen.

Am Berliner Stadtrand sollen tausende neue Wohnungen entstehen. Doch bei der Nahverkehrsanbindung geht fast nichts voran. Pendeln geht nur per Auto – oder die Viertel werden erst später gebaut.

Auf den Wartehäuschen der BVG sollen künftig Pflanzen blühen und sprießen. Doch das seit Jahren geforderte Projekt dauert länger als erhofft.

Die Berliner CDU macht Tempo bei der Debatte um die Randbebauung in Tempelhof. An das Thema dürfe man nicht zögerlich herangehen, sagt Fraktionschef Dirk Stettner.

Im August 2022 reduzierte die BVG auf 32 Linien die Fahrpläne. Auf den meisten davon läuft es bis heute nicht normal. Diese Strecken sind betroffen.

Die Stadtentwicklungsverwaltung hat ein Vorgehen entwickelt, wie der Ideenwettbewerb zur Bebauung des Tempelhofer Feldes aussehen soll. Die CDU will einen Start noch dieses Jahr.

Die Flüsse Steyr und Enns bestimmen seit Jahrhunderten die Geschichte des Städtchens Steyr. Heute dienen sie vor allem Badenden als Sommerlinderung. Mitten im Ort springen sie in die kühlen Fluten.

In manchem Berliner Brennpunktkiez im Zentrum bessert sich die Lage. Doch das heißt nicht, dass das Armutsproblem aus der Stadt verschwindet.

Die Kinderarmut in Berlin verharrt auf einem im Bundesvergleich sehr hohen Niveau. Vor allem in einem wohlhabenden Bezirk steigt die Quote massiv an.

Auch wenn es derzeit nicht warm ist, kommt man in Berlins U-Bahnen und Bahnhöfen oft ins Schwitzen. Unternehmen will die BVG dagegen nichts. Andere Städte sind da weiter.

Sie wäre die erste Frau in diesem Amt: Ottilie Klein könnte neue Generalsekretärin der Berliner CDU werden. Nicht alle finden das gut – sie gilt als politisches Ziehkind von Kai Wegner.

Erneuter Vorstoß aus Berlin: Nach Kai Wegner und Franziska Giffey befeuert nun Finanzsenator Stefan Evers die Debatte um ein Aussetzen der Schuldenbremse – und stellt sich gegen die Bundes-CDU.

Wegen der großen Probleme mit Drogenabhängigen am Leopoldplatz fordert Stefanie Remlinger Unterstützung vom Senat. Fürs Erste soll ein Sichtschutz helfen.

Vor der Hessen-Wahl machen immer neue Vorschläge aus dem Innenministerium die Runde. Selbst in der eigenen Partei sieht man die Vorstöße Faesers kritisch.

Wegen der Plagiatsvorwürfe gegen Manja Schreiners Dissertation überprüft nun die Universität Rostock die Doktorarbeit der Senatorin. Solange will Schreiner ihren Doktortitel nicht mehr führen.

Berlins Bezirke weiten die Parkraumbewirtschaftung aus. Noch in diesem Jahr folgen mehrere neue Zonen. Auch die Parkgebühren werden jetzt vielerorts angehoben.

Die Sicherheitslage im Görli ist schlecht. Die Regierungsparteien zeigen sich nun offen dafür, den Park nachts abzusperren. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg lehnt das ab.

CDU und SPD regieren in Berlin seit Ende April. Bislang standen vor allem die Haushaltsverhandlungen im Fokus. Einige Gewinner und Verlierer gibt es jetzt schon.

Der CDU-Politiker will als Regierender Bürgermeister vieles anders machen als seine Vorgängerin Franziska Giffey. Gelingt ihm das?

Fast 170 Jahre lang fehlte Berlin als einziger deutscher Großstadt die eine zentrale Station. Dem Namen nach hatte es zuvor einen Hauptbahnhof gegeben, wenn auch nur kurz.

Die Züge in Berlin und Brandenburg sind seit der Einführung des Deutschlandtickets deutlich voller, sagt der Verkehrsverbund. Auf einer Strecke wird deshalb das Angebot ausgebaut.

Werner Graf fordert, mit dem geplanten Klima-Sondervermögen auch kreative Anreize für mehr Klimaschutz umzusetzen. Senatorin Schreiner wirft er vor, „keine Ahnung von Verkehrspolitik“ zu haben.

Die vom schwarz-roten Senat geschaffenen Leitungsstäbe in den Senatsverwaltungen kosten das Land Millionen. Vor allem Parteifreunde profitieren.

Bis ein Zebrastreifen in Berlin auf die Straße kommt, vergehen oft Jahre. Mit einer neuen Rahmenvereinbarung will der Senat nun den Bau beschleunigen.
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