
Das Hans Otto Theater holt in diesem Jahr ein Musical auf die Bühne: „Der Lebkuchenmann“ von David Wood. Es hat alles, was vorweihnachtlicher Zauber braucht: Neubeginn, Abenteuer, Erlösung. Und viel Musik.

Das Hans Otto Theater holt in diesem Jahr ein Musical auf die Bühne: „Der Lebkuchenmann“ von David Wood. Es hat alles, was vorweihnachtlicher Zauber braucht: Neubeginn, Abenteuer, Erlösung. Und viel Musik.

Der Maler war Mitglied der Berliner Secession, einst hingen seine Werke neben denen van Goghs. Seine Werke zeigen Berliner Umland als Sehnsuchtsort. Höchste Zeit für eine Wiederentdeckung.

Immer wieder kommt es im Potsdamer Kulturkalender zu unschönen Termindopplungen. Das soll künftig vermieden werden: mithilfe eines digitalen Planungstools.

Bis zum 18. November ist die Ausstellung zum Lebenswerk des Designers Wolfgang Joop im Kunstraum zu sehen. Aufgrund des großen Interesses gibt es einen Sonderöffnungstag.

Die Potsdamer Malerin suchte nicht Idylle, sondern Brüche. Statt schöner Fassaden zeigte sie Verfall, Baustellen, Abrisse. Nachruf auf eine Ausnahmekünstlerin.

Wolfgang Herrndorfs Roman „Bilder deiner großen Liebe“ blieb unvollendet. Charlott Lehmann macht daraus am Hans Otto Theater eine virtuose One-Woman-Anti-Show.

Die Reichspogromnacht jährt sich zum 87. Mal. Oberbürgermeisterin Aubel nimmt ihre Gedenkrede zum Anlass, um für ein aktives Handeln im Namen der Menschlichkeit zu werben.

Die wichtigste neue Einschränkung kommt am Wochenende: Dann wird der Horstweg gesperrt. Doch auch auf anderen Routen wird gebaut. Der Überblick.

Das Programmkino in Babelsberg bemüht sich seit Langem auf vielfältige Weise um kindergerechte Vermittlung von Filmangeboten. Dafür ist es jetzt vom Bundeskulturministerium belohnt worden.

Das Festival beschreibt sich gern als wild, widerborstig, verwegen. „Negative Space“ von der Kompanie Reckless Sleepers war vor allem das Gegenteil: vorhersehbar.

Er war Cineast und Theaterliebhaber, Fußballfan, Pädagoge – und 17 Jahre lang Präsident der Filmhochschule in Babelsberg. Am 30. Oktober ist Dieter Wiedemann nach langer Krankheit verstorben.

Eine Ausstellung im Museumshaus „Im Güldenen Arm“ versammelt Dutzende von bisher ungezeigten Werken aus vier Jahrzehnten. Stephan Velten nennt sie „Rosinen“.

Die am Waschhaus Potsdam beheimatete Company feiert ihr Jubiläum mit einer Premiere: „Still More“. Was dahintersteckt und warum Tanz die beste aller Möglichkeiten ist, Gefühle zu erzählen.

Er war Künstler und Funktionär, in Deutschland und der Sowjetunion verwurzelt - und einer der wichtigsten Regisseure der Defa. Ein Podcast von Studierenden nimmt ihn kritisch unter die Lupe.

An wen oder was soll in Potsdams Stadtraum erinnert werden? Das wird jetzt in einem Kriterienkatalog festgelegt. Wichtigster Punkt: Die Person muss seit mindestens zehn Jahren tot sein.

„Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst“ eröffnet am 25. Oktober. Was es mit dem Mythos auf sich hat, welche Rolle Kommerzialisierung spielte – und warum es nicht immer Impressionismus sein muss.

„Das Fabeltier in der Kunst“ begibt sich ab 25. Oktober auf die Spur eines Massenphänomens und Mythos. Was ein erster Einblick über die neue Sonderausstellung verrät.

Eine neue Baustelle gibt es im Potsdamer Norden in Krampnitz. Eine Vollsperrung in Babelsberg wird angekündigt, hat aber noch Zeit bis zum Ferienbeginn.

Potsdam bekommt eine neue Oberbürgermeisterin: Noosha Aubel (parteilos) gewann die Stichwahl gegen Severin Fischer (SPD). Die besten Bilder des Wahlabends.

Im hinteren Teil der Dauerausstellung finden bis Ende Dezember Umbauarbeiten statt. Entstehen soll ein Raum für Vermittlungsangebote. Das Museum bleibt offen.

Das Potsdamer Ausstellungshaus setzt die Sammlung von Mathias Döpfner radikal dem Blick der US-Künstlerin Kylie Manning aus. Wo sonst viel Haut zu sehen war, gibt es nun nur noch „Traces of the Body“.

Wie war es, mit 14 Jahren in einem neuen Deutschland anzukommen? Das fragt die neue Videoinstallation „Generation 1975“ im Potsdamer Museum.

Schauspielerin Nadine Nollau kam 2018 mit Bettina Jahnke ans Hans Otto Theater. Jetzt löst sie sich aus dem festen Ensemble, nicht ganz ohne Tränen. Die gute Nachricht: Sie ist nach wie vor in Potsdam zu sehen.

Wer ging, wer kam und wer blieb mit der Wiedervereinigung in Potsdam? Helen Thein besetzte ein Haus, fand Gleichgesinnte und lernte später ihren Mann aus dem Westen kennen. Grund zum Feiern ist der 3. Oktober für sie trotzdem nicht.
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