
Grönemeyer, Pink, Lizzo, Rammstein – auf den Bühnen der Hauptstadt wird es 2023 bunt, laut und prominent zugehen. Ein Überblick über die bereits bekannten Highlights.

Grönemeyer, Pink, Lizzo, Rammstein – auf den Bühnen der Hauptstadt wird es 2023 bunt, laut und prominent zugehen. Ein Überblick über die bereits bekannten Highlights.

Elvis, Whitney, Xatar – Biopics erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. Ein persönlicher Rückblick auf die musikalischen Genre-Highlights der vergangenen Monate.

Christiane Rösinger, Denice Bourbon und Stefanie Sargnagel sorgen mit Songs und Comedy-Auftritten für einen witzigen Jahresbeginn in Berlin.

Ein Abtreibungsdrama, ein Alien-Western, eine speiüble Kapitalismussatire und ein Dokumentarfilm über türkischen Pop in Deutschland haben uns begeistert.

Die Feiertag sind überstanden – der ideale Moment für einen Kneipenbesuch in Berlin. Eine Schwärmerei zwischen den Jahren.

Beyoncé hat mit „Renaissance“ das bei den Kritiker*innen beliebteste Album des Jahres veröffentlicht. Auch sonst war es ein respektables Jahr – mit öden Gewinnern in Deutschland.

Mit „Silence Wore A Silver Coat“ hat Stella Sommer ein feines Folkpop-Doppelalbum veröffentlicht. Ein Gespräch über ihren Streamingboykott, Düsternis und die Berliner Musikszene.

Florian David Fitz spielt in „Oskars Kleid“ einen bayerischen Polizisten, der lernen muss mit der Transidentität seiner neunjährigen Tochter umzugehen.

Im Koalitionsvertrag, auf Kongressen, im Tourismus: Der Senat vermarktet sich als Regenbogenhauptstadt. Zurecht?

Mit „E2-E4“ nahm Manuel Göttsching ein wegweisendes Werk der elektronischen Musik auf. Mit seiner Band Ash Ra Tempel spielte er psychedelische Musik. Jetzt ist der Berliner gestorben.

Bei ihrem Auftritt in Berlin begeistert die britische Rapperin mit ihrer Reimkunst und Präsenz. Sie kündigt zudem ein neues Album für Montag an.

Beim Abschlusskonzert ihrer ersten Tour mischte die Berliner Sängerin Sofia Portanet New-Wave-Düsternis mit Deutschpop-Freundlichkeit – und einem Knef-Cover.

Gerade hat Spotify seinen Jahresrückblick veröffentlicht. Statt eifrig die eigenen Top Ten zu teilen, sollten Fans lieber über den Wechsel zu einem anderen Anbieter nachdenken.

Bei einem fulminanten Auftritt führte Kae Tempest das komplette Album „A Line Is A Curve“ auf. Die zwischen Rap und Spoken Word pendelnde Performance lebt von Tempests immenser Präsenz.

Wegen ihres Profiltextes in einer Dating-App wurde Offizierin Anastasia Biefang abgemahnt. Dagegen wehrt sich die trans Frau. Ein Gespräch über Moral, Geschlechternormen und Transfeindlichkeit.

Elene Naverianis Wet Sand“ spielt in einem Dorf an der georgischen Schwarzmeer-Küste, in dem traditionelle Hardliner auf queere Außenseiter*innen treffen. Ein starker, einfühlsamer Film.

Gerade haben Phoenix ihr neues Album „Alpha Zulu“ veröffentlicht. Beim Konzert in Berlin stellten sie es vor und begeisterten – auch Dank ihrer vielen alten Hits.

Der US-amerikanische Popstar Lil Nas X trat beim ersten Deutschland-Stop seiner „Long Live Montero“-Tour in der Max-Schmeling-Halle auf – und überzeugte nur teilweise.

Sängerin Becks wurde auf TikTok mit einem viralen Clip bekannt. Jetzt geht die Wahl-Berlinerin auf ihre erste Tour und bringt ein Minialbum heraus. Eine Begegnung.

Dass sich immer mehr Geschäftspartner vom Musiker und Designer Kanye West abwenden, ist angemessen und wichtig. Wer Judenhass verbreitet, muss sein Geschäft verlieren.

Die französische Journalistin Élodie Font hat den Weg zu ihrem inneren Coming Out zusammen mit der Zeichnerin Carole Maurel als Graphic Novel umgesetzt.

Jeden Freitag stellen vier Popkritiker/innen ab 21 Uhr auf Radio eins die Alben der Woche vor. Diesmal mit Dillon, Die Nerven, Bill Callahan und Fehlfarben.

Die EuroPride-Parade in Belgrad wurde von Politik und Kirche vorab zur Zielscheibe gemacht. Ein persönlicher Rückblick auf die Ereignisse – und einen gewaltsamen Übergriff.

Dave Gahan und Martin Gore von Depeche Mode haben im Berliner Ensemble verkündet, dass sie im Juli in der deutschen Hauptstadt spielen. Ihr neues Album wird „Memento Mori“ heißen.
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