
Bedroht, geräumt – nun leerstehend: Auch Jahre nach ihrer Räumung gibt es in vielen ehemaligen Szeneobjekten keine reguläre Nachnutzung.

Bedroht, geräumt – nun leerstehend: Auch Jahre nach ihrer Räumung gibt es in vielen ehemaligen Szeneobjekten keine reguläre Nachnutzung.

Angeblich sollte Spahn Berliner Bürgermeister werden – Parteichef Merz muss diese Behauptung jetzt richtigstellen. In der Berliner CDU ahnt jeder, woher sie kommt.

Aus Sorge um seine überlasteten Mitarbeiter schließt Falko Liecke (CDU) das Sozialamt von Neukölln. Amtskollegen reagieren mit Unverständnis.

Wird die Wahl wiederholt, ist der Volksentscheid vom Tisch, glauben viele. Die Arbeit der Expertenkommission ist dennoch nicht umsonst.

Seit ihrer Gründung steht die Expertenkommission zur Umsetzung des Enteignungs-Volksentscheids in der Kritik. Der Ton wird schärfer.

Weil das Architekturbüro der Senatsbaudirektorin die Sanierung ihres Dienstsitzes plant, steht Petra Kahlfeldt in der Kritik. Ihr Vorgehen wirft Fragen auf.

Seit 2020 wird das Gebäude der Stadtentwicklungsverwaltung saniert. Einen Teil der Planungen übernimmt ausgerechnet das Büro von Petra Kahlfeldt.

Corona hat vieles erschwert, auch die Arbeit von Richtern und Staatsanwälten. In der Hauptstadt sind aktuell 226 von 330 Gerichtssälen per Videokonferenz nutzbar.

Der Briefkasten bleibt leer, die Bahn kommt nicht, Kliniken fehlen Mitarbeiter. Wie groß sind die Personalprobleme in Deutschland – und wie können sie gelöst werden?

In der mit Spannung erwarteten Vernehmung des Linke-Abgeordneten verweist dieser auf die Folgen des Anschlags auf seine Person. Noch immer leide er unter Angstzuständen.

Die Koalition hat viele Projekte angeschoben – einige werden nun auf Eis gelegt. Dazu gehören das Wahlalter ab 16 sowie ein neues Mobilitätsgesetz.

In Berlins Kliniken fällt immer mehr Personal wegen Krankheit aus. Gesundheitssenatorin Gote wirbt für strengere Maßnahmen gegen immer höhere Infektionszahlen.

Auch auf den Berliner Ämtern muss man längst nicht mehr in Cash zahlen. In einem Bezirk stellt die Barzahlung gar eine „Ausnahme“ dar.

Bis zum Jahr 2030 soll in Berlin jeder Haushalt ans Glasfasernetz angeschlossen sein. Damit das klappt, braucht es rund 60 zusätzliche Stellen.

Ein Streit blockierte die Arbeiten an der neuen Auflage des Mietspiegels. Nun hat das Kammergericht die Ausschreibung für rechtmäßig erklärt.

Der Berliner Senat hat einen Beschluss zur Maskenpflicht vertagt – vorerst. Ab Ende Oktober wird sie aber voraussichtlich in Innenräumen wieder ausgeweitet.

Vergangene Woche hatte Gesundheitssenatorin Gote eine Verschärfung der Maskenpflicht vorgeschlagen. Das sorgte für deutliche Kritik, nicht nur aus der Opposition.

Die Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus ist gegen eine Rekommunalisierung der städtischen Gas- und Fernwärmenetze. Das Geld werde woanders gebraucht.

Weil Wohnungen fehlen, will die Berliner CDU einen zusätzlichen Bezirk zum Teil auf Brandenburger Boden bauen. Es hagelt Kritik und Häme.

Wegen der ehemaligen Vizechefin der Bundespartei musste ein Wahlparteitag wiederholt werden. Von Rachegelüsten war dennoch keine Spur.

Mit Mehrheit stimmten die Mitglieder für das Papier „Berlin. Aber bezahlbar“. Die Abrechnung mit von Storch blieb auf dem Parteitag aus.

Zum zweiten Mal wählt die Berliner AfD ihre Bundes-Delegierten. Die Vorzeichen stehen vergleichsweise harmonisch.

Katja Kipping (Linke) spricht sich dafür aus, den gesamten Tegeler Flughafen im Winter für Geflüchtete zu reservieren. Das sorgt für Kritik.

Weil Wohnungskosten in Berlin immer weiter steigen, will Kai Wegner den Mieterschutz stärken. Das dürfte auch intern für Debatten sorgen.
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