
Erste Koalitionsverhandlung ergeben: Ein Ausstiegsdatum aus der Braunkohle gibt es nicht, die Entscheidung über neue Tagebaue und Kraftwerke ist vertagt.

Erste Koalitionsverhandlung ergeben: Ein Ausstiegsdatum aus der Braunkohle gibt es nicht, die Entscheidung über neue Tagebaue und Kraftwerke ist vertagt.

Brandenburgs Ministerpräsident Woidke rechnete vor der ersten Koalitionsverhandlung zwischen SPD und Linke mit schwierigen Gesprächen. In einem wichtigen Punkt aber wurden sich die Partner in spe schon mal einig.

Ein Wettlauf mit der Zeit: Sogar der Termin, an dem verkündet werden soll, wann der Flughafen BER eröffnet, steht auf der Kippe. Schuld sind noch immer die großen Probleme auf der Baustelle, die Technikchef Marks jetzt in einem Brandbrief anprangert.
Potsdam - Brandenburg steht vor rot-roten Koalitionsverhandlungen, die am Samstag beginnen. Doch zwischen der SPD und den nun wieder selbstbewussteren Linken sind Konflikte programmiert, etwa in der Bildungs- und Energiepolitik.

Nach Michael Schieracks Weigerung, einen Kabinettsposten anzunehmen, soll Woidke sich für die Fortsetzung von Rot-Rot entschieden haben. Die Union und ihre Wähler sind sauer.

In der CDU wächst die Wut über Parteichef Michael Schierack und das Scheitern des SPD-CDU-Bündnisses in Brandenburg. Zudem war seine Ministerriege nicht abgestimmt.

Ein Telefonat, zwei Versionen. Fest steht in Brandenburg: Eine rot-schwarze Koalition wird es kaum geben. Die CDU versucht, den Schaden zu begrenzen. An einem Ort zumindest freuen sie sich über das Potsdamer Debakel.

Der nächste Schritt in Richtung rot-rotes Bündnis in Brandenburg ist getan. Die Linke hat für Koalitionsverhandlungen mit der SPD gestimmt. Und hat so einige Forderungen.

Ein Telefonat, zwei Versionen. Fest steht auch am Tag danach in Brandenburg: Eine rot-schwarze Koalition wird es kaum geben. Die CDU versucht, den Schaden zu begrenzen. An einem Ort zumindest freuen sie sich über das Potsdamer Debakel.

Dietmar Woidke will doch lieber mit der Linken koalieren. Das liegt vor allem am unpolitischen CDU-Chef Michael Schierack - seine Partei hat sich als nicht regierungsfähig erwiesen. Ein Kommentar.
Brandenburgs neue AfD-Landtagsabgeordnete stellen sich vor, ihr Chef Alexander Gauland plant seine erste Rede.
Der SPD-Landesvorstand ist einstimmig für Verhandlungen über eine Koalition mit den Linken. Laut Woidke wollte CDU-LandeschefSchierack keine Verantwortung im Kabinett übernehmen.
Also doch weiter wie bisher: Die SPD wird Koalitionsverhandlungen mit ihrem bisherigen Juniorpartner, der Linke aufnehmen. Zuvor hatte die CDU vorne gelegen, aber Parteichef Schierack wollte nicht ins Kabinett.

Dietmar Woidke will die rot-rote Koalition in Brandenburg fortsetzen. Die CDU war zwar der Favorit, aber Parteichef Michael Schierack soll nicht bereit gewesen sein, ins Kabinett zu gehen.

Elf Abgeordnete werden für die Alternative für Deutschland im neuen Brandenburger Landtag sitzen. Sorge, dass die bunte Truppe instabil werden könne, hat Parteichef Alexander Gauland nicht.

Noch wird sondiert, Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke tendiert wohl aber zu Rot-Schwarz. Die Linken versuchen noch einmal alles für eine rot-rote Neuauflage.
Am Dienstag fällt die Entscheidung über Brandenburgs Koalition nach einer weiteren Sondierung mit der CDU – die Linke schöpft Hoffnung auf eine Neuauflage von Rot-Rot.

Brandenburg braucht nach langen rot-roten Jahren einen neuen Aufbruch. Das bedeutet: eine große Koalition in Potsdam. Ein Kommentar.

Mitten im brandenburgischen Poker um die künftige Regierungskoalition brechen bei den Linken innerparteiliche Auseinandersetzungen aus: Die Partei streitet um die Trennung von Parteivorsitz und Ministeramt - denn die frühere Landtags-Fraktionschefin hat Redebedarf.

Brandenburgs AfD-Landeschef Alexander Gauland dementiert, dass er rechtslastige Abgeordnete zum Mandatsverzicht bewegen will.
Mitten in den rot-roten Sondierungen fordert Kerstin Kaiser: Minister sollte nicht Parteichef sein - eine Konsequenz aus der Wahlniederlage ihrer Partei.

Im Rückblick, nach der rot-roten Erfahrung, gäbe es für Woidke keinen Grund, die Pferde zu wechseln. Tatsächlich waren die Linken verlässlich. Doch was würde eine Fortsetzung der Koalition für den bisherigen Juniorpartner selbst bedeuten? Und welche Chancen gibt es mit der CDU? Eine Analyse.

Zu zahm, zu wenig innovativ, zu eng aufgestellt: Nun reicht's auch Anke Domscheit-Berg. Die Piratin tritt aus und rechnet mit ihrer Partei ab - und Oliver Höfinghoff, Ex-Fraktionschef der Berliner Piraten, kommt gleich mit.

Laut "Spiegel"-Bericht will Brandenburgs AfD-Landeschef Alexander Gauland rechtslastige Abgeordnete loswerden. In der Partei rumort es.
öffnet in neuem Tab oder Fenster