zum Hauptinhalt
Autor:in

Jana Haase

Nach einem produktiven Jahr 2015 steht der Betrieb in der Babelsberger Filmfabrik auch im neuen Jahr nicht still. Das Kinopublikum kann sich 2016 auf einige Babelsberg-Premieren freuen. Im Studio schaut man jetzt vor allem mit Spannung nach Hollywood

Von Jana Haase

Potsdam hat besonnen ins neue Jahr und in den vernebelten 1. Januar hineingefeiert. Außerdem kamen zwei Neujahrsbabys im Abstand von wenigen Minuten zur Welt.

Von Jana Haase

Nachts sieht Potsdam aus wie eine Industriestadt, fanden Studenten der Fachhochschule heraus. Sie fordern nun ein Beleuchtungskonzept, von dem Potsdamer und Besucher profitieren sollen.

Von Jana Haase

Rrapo und Vjolla Oruci leben seit Juli in Potsdam. Im Februar soll ihr zweites Kind zur Welt kommen. Zum Weihnachtsfest sind sie bei zwei Potsdamer Familien eingeladen. Aber den Orucis droht die Abschiebung.

Von Jana Haase

Der Potsdamer Kirchenhistoriker Andreas Kitschke hat für sein neues Buch über die Garnisonkirche weiter zur Geschichte des Gotteshauses geforscht. Das Buch ist ein umfassendes und reich bebildertes Kompendium geworden.

Von Jana Haase

Berlin/Babelsberg - Am gestrigen Montag hat das Bundeswirtschaftsministerium das neue Zehn-Millionen-Euro-Programm zur Film- und Serienförderung in der Brandenburgischen Landesvertretung in Berlin vorgestellt, ab dem heutigen Dienstag können Filmschaffende ihre Anträge stellen. Aus dem neuen Fördertopf, der auch als Ausgleich für den geschrumpften Deutschen Filmförderfonds aufgelegt wurde, sollen große Kino-Koproduktionen und TV-Serien gefördert werden.

Von Jana Haase

Der Potsdamer Bauingenieur und für den Bereich Denkmalpflege spezialisierte Fachautor Andreas Kitschke stellt am kommenden Freitag sein neues Buch „Die Garnisonkirche Potsdam – Krone der Stadt und Schauplatz der Geschichte“ vor. Die Veranstaltung findet um 18 Uhr in der Nagelkreuzkapelle am Standort der Garnisonkirche in der Breiten Straße statt, der Eintritt ist frei.

Von Jana Haase

Vor 25 Jahren wurde die Aufnahme der Potsdamer Kulturlandschaft ins Unesco-Welterbe besiegelt. Seitdem sind 300 Millionen Euro in den Erhalt der Schlösser und Gärten geflossen. Der Welterbe-Status sorgt aber immer wieder auch für Konflikte.

Von Jana Haase
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })