Eine Potsdamerin möchte Flüchtlinge in ihrer Wohnung aufnehmen – aber so einfach ist das nicht
Jana Haase
Leider: Chancen auf eine Filmvorführung in diesem superschicken Saal haben die Potsdamer kaum. Nur selten wird das Rotor-Kino-Studio in der Babelsberger Medienstadt, das älteren Potsdamern noch als Defa 70 bekannt sein dürfte, für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

Filmen macht hungrig: Mehr als 14 000 Eierkuchen und 16 800 Essen verspeisten Schauspieler, Komparsen und die Filmcrew insgesamt beim Dreh für die US-Serie „Homeland“, 5700 Liter Kaffee wurden getrunken. Am gestrigen Freitag ist die letzte Klappe für die vom Studio Babelsberg koproduzierte fünfte Staffel gefallen, wie das Medienboard Berlin-Brandenburg, die gemeinsame Filmförderung, mitteilte.

Babelsberg - Auf den ersten Blick ist es nur ein besonders edles Kino: 200 bequeme Sessel, große Leinwand, silbergrauer Vorhang, wahlweise stimmungs- oder effektvolle Beleuchtung – der restaurierte Berliner Zoo Palast stand Pate bei der Gestaltung und wie beim Zoo Palast stand das Architektenbüro Maske & Suhren hinter dem Makeover. Besonders ist die Kinomischung der Firma Rotor in der Babelsberger Medienstadt aber vor allem aus technischen Gründen.
Potsdam - Am 5. September 2016 beginnt der Unterricht im Schuljahr 2016/2017.

Potsdam - Rund 1800 Kinder beginnen im kommenden Jahr in Potsdam die Schule – angemeldet werden müssen sie im Januar, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Die Eltern können für ihr Kind innerhalb der Stadt grundsätzlich eine Schule frei wählen.
In Drewitz soll demnächst Potsdams erste jüdische Wohngemeinschaft für Senioren eröffnet werden. Es ist ein wichtiger Schritt für Juden in Potsdam.
Zwölf Jahre nach den Dreharbeiten für "Die Bourne Verschwörung" in Potsdam ist das Studio Babelsberg beim fünften Teil mit an Bord. Auch Matt Damon wird erwartet.
Am Freitagabend feierte Steven Spielbergs „Bridge of Spies“ Europapremiere in Berlin. Hauptdarsteller Tom Hanks schwärmte vom Dreh auf der Glienicker Brücke.
Am heutigen Freitag feiert Steven Spielbergs Thriller „Bridge of Spies“ Europapremiere. Es ist das erste Mal, dass Hollywood in Babelsberg eine Potsdam-Geschichte inszeniert hat.
Sprengmeister Mike Schwitzke hat den Zünder der Weltkriegsbombe in Potsdam erfolgreich gesprengt, die Bombe ist entschärft. Nun ist der Sperrkreis aufgehoben, die Straßen sind wieder frei.

Entwarnung in Potsdam: Die Weltkriegsbombe ist entschärft, der Sperrkreis aufgehoben. Der Zünder musste aber gesprengt werden.

Wegen der wachsenden Nachfrage gibt die Potsdamer Tafel 200 Bedarfskarten an Flüchtlingsheime aus. Dennoch soll kein Bedürftiger abgewiesen werden.

Der Schlaatz gilt nicht als besonders religiös. Dass nun Schlaatzer dafür kämpfen, dass ihre Stadtteilpfarrerin bleiben kann, ist deswegen besonders bemerkenswert. Doch die Kirche verspielt ihre Chance.

Kerzen und Blumen erinnern an der Unfallstelle an die 19-jährige Radfahrerin, die am Dienstag in der Friedrich-Ebert-Straße ums Leben gekommen ist. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.

Ashraf Husameddin aus Syrien ist Zahnarzt. In Potsdam arbeitet er als Dolmetscher für Flüchtlinge und hilft somit anderen, hier anzukommen. Er will hier bleiben, denn zurück in die syrische Heimat darf er nicht.

Der letzte Teil von „Tribute von Panem“ feierte Premiere. Babelsberg bestätigt „Berlin Station“-Dreh

Fast 2000 Polizisten und Hunderte Freiwillige suchten nach dem sechsjährigen Elias, der Anfang Juli in Potsdam verschwand - und dessen mutmaßlichen Mörder die Polizei gestern festnahm. Die Chronik.

Seit dem 8. Juli wurde Elias aus Potsdam vermisst. Die monatelange Suche blieb ergebnislos. Am Freitag dann die traurige Gewissheit: Elias wurde umgebracht. Eine Chronik.
Der Arzt Thomas Lenzen war mit der „Sea-Watch“ vor der libyschen Küste unterwegs. In Potsdam berichtete er vom Einsatz

Die Sozialbeigeordnete Elona Müller-Preinesberger spricht im PNN-Interview über die Herausforderungen der Flüchtlingskrise für Potsdam – und die Stimmung in der Stadt.
Die Hälfte der Vorschläge von der Top-20-Liste des diesjährigen Potsdamer Bürgerhaushalts wird umgesetzt.

18 Kilogramm Glas werfen Potsdamer pro Jahr in Glascontainer. Es könnte allerdings noch mehr sein, denn viele entsorgen Altglas im Restmüll - und zahlen dadurch doppelt. Nun werden neue Container in Potsdam aufgestellt.
Der am Montag vorgelegte Gehaltsatlas sagt etwas über die Höhe der in Potsdam verdienten Löhne im Vergleich zu anderen Regionen aus. Dabei schneidet die Landeshauptstadt weit unter Bundesdurchschnitt ab.