
Berlin hat den Neubau der Mühlendammbrücke ausgeschrieben. Die Zeit drängt: Wegen der Einsturzgefahr wird der Auftrag in einem „beschleunigten Verfahren“ vergeben.

Berlin hat den Neubau der Mühlendammbrücke ausgeschrieben. Die Zeit drängt: Wegen der Einsturzgefahr wird der Auftrag in einem „beschleunigten Verfahren“ vergeben.

Im Frühjahr streikten die Fahrer der Berliner Verkehrsbetriebe tagelang. Schon in wenigen Wochen beginnt der nächste Tarifstreit. Am Donnerstagmittag hat die Gewerkschaft ihre Forderungen übergeben.

Von Mitte Januar bis Mitte Mai wird die einsturzgefährdete Decke am U-Bahnhof Nollendorfplatz saniert. Die U2 muss den gesamten Verkehr aufnehmen. Hunderttausende Fahrgäste sind betroffen.

Die Friedrichstraße wird Flaniermeile werden, das plant die CDU. Parkplätze für Autos verschwinden, Gehwege werden breiter und grüner. Vor Jahren waren die Grünen mit einem ähnlichen Projekt gescheitert.

Es ist ein politisches Versagen mit Ansage: Die Linie 21 der BVG wird eingestellt, weil die Gleise unsicher sind. Sie wurden seit Jahren nicht repariert – in der Hoffnung auf eine Neubaustrecke. Die kommt aber nicht.

Die Verkehrsverwaltung will kein Fahrradparkhaus am Bahnhof Südkreuz. Es gebe keine Pläne und keinen Platz. Stimmt nicht, entgegnen die Grünen: Die Bahn habe Platz und fertige Pläne.

Der Autobahntunnel Schlangenbader Straße bleibt noch Jahre gesperrt. Das Kammergericht hat jetzt die Ausschreibung für die Sanierung wegen Fehlern gestoppt. Das sind die Konsequenzen.

Nun also doch: Laut Senat lohnt sich der Bau des S-Bahnhofs Kamenzer Damm im Berliner Süden. Das habe eine Studie ergeben. Die Gleise liegen längst – doch es gibt ein großes Problem.

Die letzte große U-Bahn-Baustelle des Jahres kostet Berliner Nerven. Bis Ende November ist die U2 in einem wichtigen Abschnitt gesperrt. Mitte Januar kommt es dann in der City ganz dick.

Die neue Ringbahnbrücke wird 50 Prozent breiter, die Lärmschutzwände acht Meter hoch. Anwohner berichten derweil von Erschütterungen. Am Donnerstag informierte die Deges zum aktuellen Stand.

„Stabilität vor Wachstum“ – mit diesem Kurs will die BVG aus der Krise kommen. Der Chef des Unternehmens verkündet am Mittwoch erste Erfolge. Im Ziel ist man aber noch nicht. Das sind die Zahlen.

Berlins Brücken zerfallen immer schneller: Wegen schwerer Schäden wurde am Dienstag um 11 Uhr eine weitere Spur auf der A100 vor der Mecklenburgischen Straße gesperrt.

Seit Jahren verzögert sich der Neubau der Brücke über den Gleisdreieckpark. Erst jetzt hat die BVG den Bauantrag gestellt: Der Park wird für zweieinhalb Jahre gesperrt.

Am Donnerstagabend um 22 Uhr beginnt am Autobahndreieck Funkturm die erste ganz große Sperrung: 79 Stunden lang wird der Neubau der Ringbahnbrücke vorbereitet. Das müssen Berliner jetzt wissen.

Nun soll es im März 2026 so weit sein: Die Bahn will die S15 zwischen Gesundbrunnen und Hauptbahnhof eröffnen. Die Inbetriebnahme war seit Jahren immer wieder verschoben worden.

Freie Fahrt auf dem Berliner Stadtring? Nicht nur abgerissene Brücken hemmen die Fahrt. Die Autofahrer bremsen sich selbst aus.

Im Januar wurde ein Rollstuhlfahrer in einem U-Bahnhof von einem Zug mitgeschleift und starb. Nun werden die Ermittlungen eingestellt. Das sind die Hintergründe.

So ein großes Testgebiet gab es noch nie. Die BVG schickt die ersten fünf autonomen Fahrzeuge in Spandau und Charlottenburg los. Ab 2026 können Fahrgäste einsteigen.

Ab dem 30. Oktober ist das Autobahndreieck Funkturm für mehrere Tage teilweise gesperrt. Nun stehen auch die Umleitungen fest. Der Schwerlastverkehr wird über die Konstanzer Straße durch die City West rollen.

Um die U-Bahn sauberer und sicherer zu machen, will die CDU an den Eingängen Zugangssperren einbauen. Die BVG und der Koalitionspartner SPD lehnen den Plan ab. Und was sagt ein Verkehrsforscher?

Die CDU will die U-Bahnhöfe in der Hauptstadt mittels Zugangssperren sicherer machen. Die BVG, der Koalitionspartner SPD und Fahrgastvertreter sind dagegen. Das sind ihre Argumente.

Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) musste am Donnerstag im Parlament antworten, wie es zum Stopp der Kiezblocks kam. Die Grünen werfen ihr Geldverschwendung vor. Bonde griff den Bezirk Mitte scharf an.

Im Mai 2025 beendete Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) die Finanzierung aller Kiezblocks – entgegen Warnungen aus ihrem Haus. Welche Rolle spielt der CDU-Abgeordnete Lucas Schaal?

Die Straßenbahn in Mahlsdorf soll ausgebaut werden – so will es die CDU-geführte Verkehrsverwaltung des Senats. Doch CDU-Bildungssenatorin Günther-Wünsch stellt sich dagegen. Ist das Projekt nun tot?
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